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03.01.2026
17:00 Uhr
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In Deutschland kam es vielerorts zu Chaos auf den Straßen. An die Wetterbedingungen nicht angepasste Fahrweisen verursachten Hunderte kleinere Glätteunfälle.

In weiten Teilen Deutschlands haben Eis und Schnee für Chaos auf den Straßen gesorgt. Polizeibehörden und Feuerwehren meldeten Hunderte, überwiegend kleinere Unfälle. Vor allem im Norden war die Unfallzahl besonders hoch. Die Polizei Rostock sprach am Samstagmorgen von "insgesamt 57 Glätteunfällen" innerhalb von 24 Stunden. Die Autobahnpolizei Ahlhorn in Niedersachsen meldete 13 Unfälle, "die fast ausnahmslos auf die nicht an die Wetterbedingungen angepasste Fahrweise zurückzuführen waren". Auch Einsatzkräfte von glatten Straßen betroffen In Bremen kam es laut Angaben der Feuerwehr am Samstagmorgen ebenfalls zu einigen wetterbedingten Unfällen. Auch die Einsatzkräfte selbst waren betroffen: Ein Kleintransporter der Feuerwehr kam von der Fahrbahn ab. "Das stark beschädigte Fahrzeug" sei dann "mit schwerem Gerät" geborgen worden. Auch in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen meldeten die Behörden zahlreiche Glätteunfälle. In der Eifel bei Prüm überschlug sich eine 20-jährige Autofahrerin in ihrem Pkw und wurde verletzt, wie die Polizei mitteilte. Die Polizei Zweibrücken meldete "mehrere liegengebliebene Fahrzeuge, vier liegengebliebene Busse sowie sechs glättebedingte Verkehrsunfälle ".