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23.11.2025
09:12 Uhr
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Die Woche endet mit frostigen Temperaturen bis weit unter null Grad und Niederschlag. Autofahrer sollten die erhöhte Glatteisgefahr auf den Straßen berücksichtigen.

Angesichts frostiger Temperaturen weit unter null Grad hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) eine Warnung vor Glatteis auf den Straßen herausgegeben. Die Glätte breite sich von Nordwesten bis in den Osten und Süden aus, heißt es in dem Bericht. Insbesondere in den südlichen Regionen könnten Schneefall und Glätte zum Wochenstart besonders extrem ausfallen. Dort warnt der DWD vor "unwetterartiger Glätte". Der Sonntag beginnt zunächst trocken. Bei frostigen Temperaturen von ein bis –10 Grad, in den Alpentälern bis zu –15 Grad, ziehen aus dem Nordwesten Wolken heran. Am Tag erwärmt es sich auf bis zu vier Grad. Ab dem Nachmittag gibt es vom westlichen Niedersachsen bis nach Baden Schnee. Im Südwesten fällt Regen, der auf den Straßen gefriert. Autofahrer müssen zuerst in der Südpfalz und im Schwarzwald mit glatten Straßen rechnen, teilweise herrscht zudem Unwettergefahr. Im Osten bleibt es trocken und sonnig. In der Nacht auf Montag breiten sich Regen und Schnee auch nach Osten und Süden aus. Besonders im Süden Bayerns wird es glatt. Nach den nächtlichen Minusgraden wird es tagsüber wärmer. Die Höchstwerte liegen zwischen zwei und neun Grad. Bis in die Nacht regnet es weiter, oberhalb von 700 Metern fällt Schnee. Am Dienstag beruhigt sich die Wetterlage. Bei ein bis sieben Grad ziehen die Regenwolken langsam ab. Nur entlang der Alpen kann es noch zu Schneeschauern kommen. Die Glättegefahr sinkt ebenfalls.