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14.02.2026
08:28 Uhr
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Auf den Straßen kann es am Wochenende nass und glatt werden. Am Sonntag wird es gelegentlich sonnig. In den Alpen werden bis zu zehn Zentimeter Neuschnee erwartet.

Am Wochenende soll es in Deutschland regnen und mancherorts auch schneien. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) sagt vor allem in den Gebirgsregionen mehrere Zentimeter Neuschnee voraus. Im übrigen Land regnet es zunächst. Steigende Pegelstände führen bislang aber laut den Leitstellen von Polizei und Feuerwehr kaum zu Einschränkungen. Am heutigen Samstag soll es vor allem im Norden und Süden regnen. In der Mitte und im Osten kann es örtlich schneien. Die Höchstwerte schwanken zwischen minus 1 Grad in Schleswig-Holstein bis 7 Grad in Südostbayern. Im Laufe des Tages geht der Regen im Süden in Schnee über. In der Nacht zu Sonntag können vor allem in der Alpenregion bis zu zehn Zentimeter Neuschnee fallen. Im Erzgebirge sind laut DWD bis zu fünf Zentimeter möglich. Die Tiefstwerte liegen bei minus 9 Grad. Am Sonntag wird es gelegentlich sonnig. Die Temperaturen bleiben dennoch unter zwei Grad. Der Schneefall in den Alpen lässt langsam nach und verlagert sich ab dem Nachmittag in den Westen sowie Osten Deutschlands, wo er später in Regen übergeht. In der Nacht zu Montag warnt der DWD deshalb vor Glatteisgefahr. Die Stadt Ansbach nahe Nürnberg ist aktuell zum Teil wegen akuter Überschwemmungsgefahr bedroht. Laut dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe bezieht sich diese auf einen Parkplatz. Die Lage in Franken sowie dem Rest Bayerns sei laut Leitstellen der Polizei und Feuerwehr sonst jedoch entspannt. Auch in Nordrhein-Westfalen sowie Hessen waren die Pegelstände zuletzt hoch. Größere Vorkommnisse sind jedoch bislang nicht bekannt.