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07.01.2026
09:44 Uhr
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US-Präsident Donald Trump will die Arbeit von Ölfirmen in Venezuela fördern. Nahe dem Präsidentenpalast in Caracas sind laut Berichten Schüsse gefallen. Das Liveblog

Die USA haben Venezuela in der Nacht zum 3. Januar 2026 militärisch angegriffen. US-Präsident Donald Trump teilte mit, dass der venezolanische Regierungschef Nicolás Maduro gefangen genommen und aus dem Land ausgeflogen worden sei. In der venezolanischen Hauptstadt Caracas hatte es zuvor Explosionen gegeben. Am 5. Januar 2026 erschien Nicolás Maduro erstmals vor einem Bundesgericht in Manhattan. Er bekannte sich nicht schuldig. Der UN-Sicherheitsrat hat über den US-Angriff auf Venezuela beraten. In den vergangenen Monaten war die Lage immer weiter eskaliert. So griffen die Vereinigten Staaten wiederholt angebliche Drogenschmugglerboote an. Zuletzt beschlagnahmten die USA einen venezolanischen Öltanker mit der Begründung, dieser habe Öl in den Iran gebracht und somit gegen Sanktionen verstoßen. Zudem verhängten die USA weitere Sanktionen gegen Venezuela, unter anderem gegen Verwandte Maduros. Alle Artikel zum Thema finden Sie auf unserer Themenseite zu Venezuela . Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, KNA und Reuters.