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31.01.2026
11:39 Uhr
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Das Stammlokal wird immer teurer, der Restaurantbesuch macht keinen Spaß mehr. Erzählen Sie uns, wie die steigenden Preise Ihr Essen verändert haben.

Ein Milchkaffee für 6,50 Euro, Penne all’Arrabiata für 13 und ein Schnitzel mit Kartoffelsalat für 32 Euro: Nein, Sie bilden es sich nicht ein, auswärts essen und trinken ist in den vergangenen Jahren teurer geworden. Zwischen Januar 2022 und September 2025 stiegen die Preise in deutschen Gastwirtschaften laut dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) um mehr als 27 Prozent. Die Gastronomen rechtfertigen die Preissteigerungen mit ebenfalls stark gestiegenen Kosten für Personal, Energie und Lebensmittel, die wirtschaftliches Arbeiten selbst mit höheren Preisen auf der Speisekarte erschwerten. Die Umsatzsteuersenkung für Speisen in Restaurants von 19 auf sieben Prozent wollen daher viele von ihnen nicht an die Gäste weitergeben . Die schnelle Nudel auf dem Heimweg, der Abstecher in die Pizzeria nach dem Kino oder der gemütliche Abend mit Freunden im Stammlokal sind für immer weniger Verbraucher etwas Selbstverständliches. Wie gehen Sie mit den höheren Preisen um? Gehen Sie noch ins Restaurant? Haben Sie eine Schmerzensgrenze, bei der Sie auf Kaffee, Feierabendbier oder Mahlzeit außer Haus verzichten? Wofür geben Sie trotzdem noch gern Geld aus? Und bei welchen Produkten können Sie die hohen Preise nicht nachvollziehen? Schreiben Sie uns über das Formular oder per Mail an community-redaktion@zeit.de . Ausgewählte Beiträge wollen wir auf zeit.de veröffentlichen. Unsere Leserschaft bereichert unseren Journalismus. Hier finden Sie alle Stimmen-Texte .