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18.02.2026
13:35 Uhr
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Der Norweger Johannes Høsflot Klæbo hat mit seinem Triumph im Teamsprint die fünfte Goldmedaille dieser Spiele gewonnen. Damit stellte er einen 44 Jahre alten Rekord ein.

Der norwegische Langlauf-Superstar Johannes Høsflot Klæbo hat mit seiner fünften Goldmedaille bei den Olympischen Winterspielen 2026 den Rekord des Eisschnellläufers Eric Heiden eingestellt. Bislang war es nur dem US-Amerikaner bei den Winterspielen in Lake Placid 1980 gelungen, fünf Goldmedaillen bei einer Olympia-Ausgabe zu gewinnen. Zusammen mit seinem Teamkollegen Einar Hedegart siegte Klæbo im Teamsprint in Val di Fiemme mit einer Zeit von 18:28,9 Minuten. Das norwegische Duo kam 1,4 Sekunden vor den USA und 3,3 Sekunden vor Italien ins Ziel. Für den 29-jährigen Norweger war es dazu der zehnte Olympiasieg seiner Karriere, womit er seinen Vorsprung als erfolgreichster Athlet bei Winterspielen weiter ausbaute . Am Samstag hat Klæbo über die 50-Kilometer-Distanz noch eine weitere Goldchance. Die erfolgreichsten Winterolympioniken der Geschichte 1. Johannes Høsflot Klæbo (Norwegen/Skilanglauf) 10 mal Gold - 1 mal Silber - 1 mal Bronze 2. Marit Bjørgen (Norwegen/Skilanglauf) 8-4-3 3. Ole Einar Bjørndalen (Norwegen/Biathlon) 8-4-2 4. Bjørn Dæhlie (Norwegen/Skilanglauf) 8-4-0 5. Tobias Arlt (Deutschland/Rodeln) 7-0-1 6. Tobias Wendl (Deutschland/Rodeln) 7-0-1 7. Ireen Wüst (Niederlande/Eisschnelllauf) 6-5-2 8. Ljubow Jegorowa (Sowjetunion/Russland/Skilanglauf) 6-3-0 9. Martin Fourcade (Frankreich/Biathlon) 6-1-0 10. Wiktor Ahn (Südkorea/Russland/Shorttrack) 6-0-2 Deutsches Duo wird Neunter Das deutsche Duo mit Jakob Moch und Jan Stölben landete im Teamsprint-Finale über sechs im Wechsel gelaufene 1,5-km-Runden auf dem neunten Platz. Die bislang einzige deutsche Männer-Medaille im Teamsprint hatten Axel Teichmann und Tim Tscharnke 2010 in Vancouver geholt, als sie Silber gewannen.