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06.03.2026
09:13 Uhr
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Im Wochenendpodcast erzählt Nina Hagen, dass sie Gedanken-Yoga macht. Und freut sich darüber, dass Angela Merkel ihren "Farbfilm"-Song bis heute mag.

In der 242. Folge von Und was machst Du am Wochenende? ist die Musikerin Nina Hagen zu Gast. Sie wurde 1955 in Ostberlin geboren, ihre Mutter war die Schauspielerin Eva-Maria Hagen, ihr Ziehvater der Liedermacher Wolf Biermann. Heute lebt sie in Hamburg. Zu ihren größten Hits gehört Du hast den Farbfilm vergessen. Im Podcast freut sie sich darüber, dass Angela Merkel das Lied zu ihrem Zapfenstreich ausgesucht hat, obwohl die beiden in den 1990er-Jahren in einer Talkshow miteinander gestritten hatten: "Das hat mein Herz berührt." Sie erinnert sich an ihre Kindheit in der DDR und an die Wochenenden bei ihrem Vater und ihrer "Tante Trutchen", "da gab es manchmal Moskauer Eiscreme, die war besonders lecker, kein Pulver." Heute trinkt sie morgens "selbst gedrückten Grapefruit Juice" und betet, "dann freue ich mich darauf, was so kommt." Im Gespräch mit den Hosts Ubin Eoh und Christoph Amend erzählt Nina Hagen von ihren Idolen Mahalia Jackson, Nina Simone und Josephine Baker, von ihren liebsten Gospelliedern, wie es dazu kam, dass sie Ende der 1970er in der Londoner Punkszene landete und bereits Anfang der 1980er in New York Rapsongs aufgenommen hat. Und sie erinnert sich daran, wie sie 1985 während des Festivals Rock in Rio den Schlagzeuger von Queen mit Rod Stewart verwechselt hat. Nina Hagens Gesundheitsmotto ist heute: "Wenn Yoga, dann Gedanken-Yoga." Tipps von Nina Hagen, Christoph Amend und Ubin Eoh für das Wochenende: Nina Hagen: Rosetta Tharpe, die Godmother of Rock 'n' Roll: Ihre Musik hören und den Dokumentarfilm über sie ansehen . Christoph: Song: Paul McCartney - Gotta Sing, Gotta Dance - Re-release Die Bar Plank in Frankfurt am Main Ubin: Der Kaffee in der Bar Plank in Frankfurt am Main Perlenketten und Freundschaftsarmbänder mit Kindern und Freundinnen und Freunden basteln Das Team erreichen Sie unter wochenende@zeit.de .