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07.10.2026
19:18 Uhr
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Mit fünf Punkten in vier Spielen startete die Fußballnationalmannschaft durchwachsen in die Nations League. In der Weltrangliste liegt Jürgen Klopps Team auf Platz 13.

Die deutsche Fußballnationalmannschaft ist in der Fifa-Weltrangliste auch nach der Übernahme des Teams durch Jürgen Klopp weiter zurückgefallen. Mit Platz 13 liegt das DFB-Team im aktualisierten Ranking einen Rang weiter hinten als nach der Weltmeisterschaft in den USA. Nach dem Ausscheiden im Sechzehntelfinale hatte sich die Nationalelf bereits aus den internationalen Top Ten verabschieden müssen. Vor dem Turnier hatte die Mannschaft noch auf Platz zehn gelegen. Grund für das aktuelle weitere Abrutschen dürfte der schwierige Start der Nationalmannschaft in die Nations League 2026/27 sein. Mit einer Niederlage ( 0:1 gegen Griechenland ), zwei Unentschieden ( 1:1 gegen die Niederlande und 0:0 gegen Griechenland ) und nur einem 2:0-Sieg gegen Serbien kam das DFB-Team auf bloß fünf von zwölf möglichen Punkten in den ersten vier Spielen und liegt damit in der Gruppe B nur auf dem dritten Platz. DFB-Team seit acht Jahren nie besser als Platz neun Überholt wurde die Nationalmannschaft von der Schweiz, die sich wiederum um eine Position verbesserte. Seit dem Vorrunden-Aus bei der WM 2018 stand Deutschland nie auf einem höheren Platz als Rang neun – nachdem das DFB-Team zuvor zwischen dem WM-Sieg 2014 und 2018 mehrmals Erstplatzierter gewesen war. In der aktualisierten Ausgabe des Rankings baut Weltmeister Spanien seinen Vorsprung weiter aus. Auf den Plätzen zwei bis vier folgen, wie auch im vergangenen Monat, Argentinien, Frankreich und England. Größter Gewinner des Updates ist auf den Spitzenplätzen Portugal, das sich um zwei Plätze auf Rang fünf verbessert. Brasilien (6.) und Marokko (7.) rutschen hingegen um jeweils einen Platz ab. Vervollständigt werden die Top Ten, ohne Veränderung gegenüber dem Vormonat, von Belgien, den Niederlanden und Mexiko. Unter allen 211 Fifa-Mitgliedern verbessert sich Ruanda am stärksten und steigt um neun Ränge auf Platz 119. Sierra Leone verschlechtert sich hingegen um acht Ränge auf Platz 130 und ist damit größter Verlierer des Updates.