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17.12.2025
14:21 Uhr
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Paramount hat im Kampf um den Kauf des Konzerns das Nachsehen. Die Finanzierung der Übernahme-Offerte sei nicht gesichert, verlautet aus dem Warner-Bros-Verwaltungsrat.

Der US-Medienkonzern Warner Bros Discovery hat sich im Bieterstreit über seine Übernahme für das Kaufangebot von Netflix ausgesprochen. Wie der Verwaltungsrat des Unternehmens in einem Brief an Aktionäre mitteilte, habe er die milliardenschwere Offerte von Paramount Skydance zurückgewiesen. Stattdessen präferiere er das Angebot von Streamingkonkurrent Netflix. Konkret biete das Gebot von Paramount über 108,4 Milliarden Dollar keine ausreichende Finanzierungsgarantie. Mit der Behauptung, das Barangebot von 30 US-Dollar je Aktie sei vollständig garantiert, habe Paramount habe die Aktionäre "durchweg in die Irre geführt". "Das ist es nicht und war es auch nie", schrieb der Verwaltungsrat. Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.