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08.10.2026
19:13 Uhr
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Ein Auto ist auf der Autobahn 9 in einen Kleintransporter mit Beh\u00e4ltern geprallt, in denen sich fr\u00fcher radioaktives Material befand. Der Unfall bei Coswig im Landkreis Wittenberg l\u00f6ste einen Gro\u00dfeinsatz von Feuerwehr und Katastrophenschutz aus. Spezialkr\u00e4fte f\u00fchrten Messungen durch, wie ein Sprecher der Autobahnpolizei sagte. Zuvor hatten mehrere Medien berichtet. Der Transport der Beh\u00e4lter sei regelkonform gewesen, hie\u00df es. F\u00fcr die Bev\u00f6lkerung und die Einsatzkr\u00e4fte habe zu keiner Zeit Gefahr bestanden. An den Beh\u00e4ltern sei lediglich Reststrahlung gemessen worden. Sie seien nicht besch\u00e4digt gewesen und h\u00e4tten kein radioaktives Material enthalten, sagte der Sprecher. Das Auto war den Angaben zufolge in den Kleintransporter gekracht - beide Fahrer wurden leicht verletzt. Wegen des Einsatzes war die A9 zwischen dem Ortsteil K\u00f6selitz und der brandenburgischen Gemeinde Rabenstein/Fl\u00e4ming zeitweise gesperrt. \u00a9 dpa-infocom, dpa:261008-930-811479/1