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01.02.2026
17:39 Uhr
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Dem VfB Stuttgart gelingt durch ein Tor des Ex-Freiburgers Demirović ein später Sieg gegen den SC Freiburg. Der VfB springt damit auf Platz vier. Der Spielbericht

Der VfB Stuttgart hat im Kampf um die Champions-League-Plätze dank Joker Ermedin Demirović den erhofften Sieg gefeiert. Der Pokalsieger gewann gegen den SC Freiburg verdient mit 1:0 (0:0) und rückt in der Tabelle der Fußballbundesliga auf den vierten Platz vor. Der erst kurz zuvor eingewechselte Ex-Freiburger Demirović traf im Baden-Württemberg-Derby in der 90. Minute per Volley zum umjubelten Siegtreffer. Der VfB hatte im Baden-Württemberg-Duell viel Ballbesitz und die besseren Chancen. Woran es ihm vor 60.000 Zuschauern lange fehlte, war die Effizienz – ehe Joker Demirović in der 90. Minute doch noch zuschlug. Zuvor konnten sich die Freiburger vor allem auf ihren Torhüter Noah Atubolu verlassen. Die Stuttgarter waren schon in der ersten Halbzeit die deutlich aktivere Mannschaft. Die Gäste ließen sich abgesehen von einem Distanzschuss von Yuito Suzuki (4.) und einem Außennetztreffer von Derry Scherhant (43.) vorn nur selten blicken. Stuttgart lässt zahlreiche Chancen ungenutzt Defensiv standen die Freiburger zunächst noch recht kompakt, nach und nach gerieten sie aber zunehmend in Bedrängnis. Nachdem SC-Keeper Atubolu einen Kopfball von VfB-Verteidiger Josha Vagnoman stark pariert hatte (20.), rückte vor allem Deniz Undav in den Fokus. Stuttgarts Nationalstürmer suchte einen Abschluss nach dem anderen. Einmal rettete Freiburgs Abwehrchef Matthias Ginter bei einem Schuss des 29-Jährigen kurz vor der Linie (28.), wenig später konnte Undav einen heftigen Fehler im Spielaufbau der Badener nicht nutzen (32.). Nikolas Nartey scheiterte in der 42. Minute erneut an Atubolu. Dann leistete sich plötzlich VfB-Torwart Alexander Nübel noch einen Aussetzer, der außer einem Freiburger Eckball aber keine weiteren Folgen hatte (44.). In den Schlussminuten arbeiteten die Gastgeber noch mal am 1:0, vor dem gegnerischen Tor agierten sie aber weiter glücklos. Als alles schon auf ein Remis hindeutete, gelang dem eingewechselten Demirović der entscheidende Treffer zum Sieg.