|
05.02.2026
05:37 Uhr
|
Zohran Mamdani hätte gern Bidets an seinem New Yorker Amtssitz. Das klingt bescheiden, verglichen mit Trumps Bauwut. Aber muss man das wissen?

Schon praktisch bei den Mietpreisen heutzutage, wenn zu einem Job eine Amtswohnung gehört oder gar ein Haus! Ein Privileg, das nicht nur Pastorinnen genießen, sondern auch Politiker. Sie müssen sich bloß damit arrangieren, dass selbst kleinste Instandhaltungen der Immobilie strengsten betriebswirtschaftlichen Prüfungen des Volkes standzuhalten haben. Das zahlt dafür schließlich. Ungefähr so läuft das dann in der Rezeption: jeder neue Kissenbezug = ein Sündenfall, jede frisch gestrichene Wand = eine Missachtung der Amtsvorgänger.