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29.11.2025
08:50 Uhr
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In dieser Pasta mit gerösteter Paprika bleibt trotz Hitze genug Vitamin C – sagt die KI. Ein einfaches Rezept für die kalten Monate, mit Burrata als Topping

Wegen der roten Paprika nenne ich dieses Gericht Vitamin-C-Pasta, und ich finde, es passt gut in die kalten Monate. Aberaberaber, Fräulein Elisabeth, höre ich den ZEIT-Leser mahnen, das in der roten Paprika enthaltene Vitamin C wird durch Hitze zerstört. Ja, sage ich, aber ich habe meine KI gefragt, und die soll, so hört man und glaubt es kaum, noch mehr wissen als die ZEIT-Leser, und sie hat ausgerechnet, dass man mit einem halben Ofenblech rote Paprika immer noch das 2,5- bis 3,5-Fache seines Tagesbedarfs deckt. Paprikaschoten waschen und halbieren, Strunk und Kerne entfernen. Die Paprikahälften mit der Schnittseite nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen. Die Zwiebel schälen und vierteln, zwischen die Paprikahälften setzen. Von der Knoblauchknolle den Stiel abschneiden, bis zu den Zehen, ebenfalls aufs Blech setzen. 2 EL Olivenöl, Salz und Thymianblättchen darauf verteilen. Das Ganze bei 190 Grad Umluft 30 bis 40 Minuten lang rösten. Die Paprika dürfen schwarze Stellen bekommen, aber sollten nicht vollkommen schwarz werden.