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14.01.2026
08:21 Uhr
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Bisher demonstrierten die Menschen im Iran für Freiheit und Demokratie, nun protestieren sie aus purer Not. Das brutale Regime kämpft gegen sie – ums eigene Überleben.

Es sind Sätze, die man kaum erträgt, und doch muss man sie lesen. Ein Arzt, irgendwo im Iran, berichtet von geschundenen Körpern, von Schädeln, die nicht mehr zu retten sind. Von Gesichtern, die so zerstört wurden, dass ihre Identitäten verschwinden. So grausam zeigt sich die Gewalt des Regimes gegen die eigenen Bürgerinnen und Bürger. Doch die protestieren weiter. Was sich in den vergangenen Tagen auf den Straßen von Teheran, Maschhad, Rascht, Isfahan, in insgesamt 31 Provinzen im Iran abspielt, unterscheidet sich fundamental von früherem Protest im Land.