Zeit 24.02.2026
11:53 Uhr

(+) Paneer-Curry mit Ingwer und Sahne: Mampfen wie in Mumbai


Klar kann man Paneer für's Curry selbst herstellen. Ist allerdings viel Arbeit. Diese Version wird fast genauso gut und eignet sich für ein fixes Abendessen.

(+) Paneer-Curry mit Ingwer und Sahne: Mampfen wie in Mumbai
Dies ist eine Abwandlung der unvergleichlichen Malai Kofta meiner Mutter, für die sie hausgemachtes Paneer mit Koriander und Gewürzen schaumig püriert, es zu Bällchen rollt, frittiert und mit einer gewürzten Sahnesoße serviert. In dieser Version für ein Abendessen unter der Woche wird gekaufter Paneer schnell gebraten und mit einer Soße serviert, die Erbsen für die Farbe und anderes Gemüse enthält. Mein wichtigster Tipp stammt von der Kochbuchautorin Roopa Gulati: Gekauften Paneer sollte man vor dem Verzehr kurz einweichen. So wird er rehydriert, bekommt eine schöne, fluffige Konsistenz und springt nicht vom Teller, wenn man versucht, mit einer Gabel hineinzustechen. Und sollte etwas von diesem Curry übrig bleiben: Am nächsten Tag schmeckt es noch besser. Einfrieren lässt es sich auch gut.