Zeit 04.01.2026
16:26 Uhr

(+) Musik beim Sport: So bauen Sie Ihre perfekte Sportplaylist


Musik kann die sportliche Performance beeinflussen, das weiß die Wissenschaft. Und sie weiß auch, wie man die perfekte Playlist für das eigene Training zusammenstellt.

(+) Musik beim Sport: So bauen Sie Ihre perfekte Sportplaylist
Man kann wirklich nicht mehr. Kilometerlang hechelt man der eigenen Ambition schon hinterher und fragt sich, wann das Leid denn endlich ein Ende hat. Und dann dröhnt aus den Kopfhörern Bruce Springsteens Born to Run oder Can't Stop von den Red Hot Chili Peppers und auf einmal geht's doch. Die Beine werden leichter, die Schritte größer – und ist das etwa ein Lächeln?! Das ist nicht etwa ein zufälliges Runner's High, sondern eher ein Listener's High, ein Hochgefühl, das der Musik zu verdanken ist – und damit planbar. Über hundert Jahre schon untersuchen Forscherinnen und Forscher verschiedener Disziplinen den Einfluss von Musik auf sportliche Leistungen. Schon 1911 ließ man Radrennfahrer unter Begleitung eines Militärorchesters bei einem Sechstagerennen fahren und untersuchte ihre Geschwindigkeit. Später führte man vergleichende Tests bei Gewichthebern durch. Zuletzt analysierten Wissenschaftler wiederum all diese Untersuchungen, Studien, Tests und Umfragen (139 an der Zahl), um herauszufinden, was denn nun ein guter Song wirklich ausrichten kann.