|
16.08.2026
11:59 Uhr
|
Nicht nur auf der Tartanbahn und im Schwimmbecken überzeugten die deutschen EM-Sportler in den vergangenen Tagen. Auch vor den Mikros der TV-Sender schafften sie Großes.

Wenn am Sonntag sowohl die Leichtathletik- als auch die Schwimm-EM endet, dann sind nicht nur Tage vorbei, an denen Deutsche verblüffende Leistungen zeigten. Owen Ansah zum Beispiel, der so schnell und elegant und kraftvoll sprintet wie niemand vor ihm. Gesa Krause, die 34-Jährige, die im Zenmodus über die 3.000 Meter Hindernisse schwebt. Oder Johannes Liebmann, der zwei Europameistertitel gewann und über 1.500 Meter einen neuen Weltrekord schwamm. Es enden auch Tage, an denen die Sportlerinnen und Sportler an einem Ort überzeugten, der auf den ersten Blick überraschend wirkt: am TV-Mikrofon.