Zeit 26.01.2026
19:19 Uhr

(+) "Heated Rivalry": Heißhockey


Die Serie "Heated Rivalry" über schwule Profisportler bricht alle Rekorde. Sie bietet rhythmisch bewegte Hintern – und eine erfreulich freie Männlichkeit.

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Im politisch frostigen Januar 2026 breitet sich, ausgerechnet von Nordamerika kommend, ein bemerkenswertes Wärmephänomen aus. In wenigen Wochen dürfte es auch Deutschland erfassen: Heated Rivalry ist eine fiktionale sechsteilige Fernsehserie, die von schwulen Eishockeyspielern in der nordamerikanischen Profiliga erzählt. Sportfans winken gleich ab: "Schwules Eishockey? Niemals!" Und genau deshalb gibt es diese Serie. Der Kanadier Shane Hollander und der Russe Ilya Rozanov, Ausnahmesportler und Kontrahenten, haben eine Affäre. Spannungselemente: viele Sexszenen, muskulöse Männerkörper, harter Wettkampf, verbotene Liebe. Hintergrunderzählungen: Homophobie im Sport und in autoritär regierten Gesellschaften einerseits; männliches Begehren, eine moderne sanfte Maskulinität und emotionale Sprechfähigkeit andererseits.