|
26.01.2026
11:18 Uhr
|
Die USA versetzen die Weltwirtschaft in Unruhe. Wie kann Deutschland profitieren? Goldman-Sachs-Chef Wolfgang Fink meint: Es gibt nur einen Weg, an der Spitze zu bleiben.

Wolfgang Fink ist Deutschland-Chef von Goldman Sachs und seit 1993 bei der US-Investmentbank. Der promovierte Ökonom begann seine Karriere im Investmentbanking in London. An seinen zwei deutschen Standorten in Frankfurt am Main und München beschäftigt Goldman Sachs rund 400 Mitarbeiter. DIE ZEIT: Herr Fink, Sie kommen gerade zurück vom Weltwirtschaftsforum in Davos. Was hat Sie und alle anderen dort am meisten umgetrieben? Wolfgang Fink: Das neue Jahr hat mit markanten geopolitischen Ereignissen begonnen. Das hat die Märkte und Entscheidungsträger bewegt und wurde natürlich in Davos stark diskutiert.