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16.12.2025
07:17 Uhr
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Ab in den Schneidersitz, Zeit für Fufu! Geschmack bekommt der nahrhafte Maniokbrei hier von einem Kürbis-Eintopf. Doch Ihrer Soßenfantasie ist keine Grenze gesetzt.

Auf den Speisekarten westafrikanischer Imbissbuden ist Fufu ein Dauerbrenner. Aber auch in Restaurants von Berlin über Brüssel bis Paris ist der Klassiker vom Äquator längst kein Unbekannter mehr. Kaum ein Gespräch über Essgewohnheiten abseits der europäischen Stuben kommt mittlerweile ohne Fufu aus. Ein großer Teil des Hypes um Fufu ist in unserem Teil der Welt sicherlich begründet in der Art und Weise, wie es gegessen wird: auf einer gemütlichen Matte auf dem Boden sitzend, die Beine ineinander verschränkt, den Kopf leicht nach vorne gebeugt – und dann wird die klebrige Fufu-Masse, aus Maniok oder Kochbananen, geschickt mit der sauberen, nackten Hand zu einem Bällchen gerollt und in die dazugehörigen Soßen getunkt.