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05.01.2026
11:20 Uhr
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Der Musiker und Produzent Cesár Sampson sucht den österreichischen Beitrag für den ESC in Wien. Hier spricht er über das ideale Lied – und den ESC-Boykott einiger Länder.

DIE ZEIT: Herr Sampson, 2018 traten Sie für Österreich beim Eurovision Song Contest in Lissabon an. 2020 waren Sie Songwriter für Malta, musikalischer Berater für Tschechien und Luxemburg, jetzt suchen Sie den österreichischen Act ... Cesár Sampson: ... und ich war auch schon involviert, bevor ich selbst teilgenommen habe. ZEIT: 2016 und 2017 waren Sie für Bulgarien Vocal Coach und Backgroundsänger. Warum lässt Sie der Song Contest nicht los? Sampson: Ich bin da irgendwie reingestolpert und habe mit der Zeit rausgefunden, was das jedes Mal für ein Erlebnis ist und was diese Veranstaltung für einen Künstler zu bieten hat.