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05.03.2026
09:12 Uhr
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Wie Universitäten ihre Daten-Berge gemeinsam in den Griff bekommen können.

Wie viele Studierende gibt es im ersten Studienjahr, und wie viele von ihnen sind in ihrem Studium erfolgreich? Wie viele Forschende gibt es an einer Universität und wie viele Projekte realisieren sie, die von Dritten gefördert werden? Das sind Fragen, mit denen sich Datenexpertinnen und -experten an einer Universität früher beschäftigt haben. Die Informationen wurden an verschiedenen Stellen gesammelt und nur gelegentlich aktualisiert. In den vergangenen Jahren hat sich die Arbeitsweise an den Hochschulen stark verändert. Auf Lernplattformen, in Laboren, mit Sensoren werden Daten erhoben und verknüpft; ausgewertet werden sie in Echtzeit-Dashboards oder mit Vorhersageanalysen. Kurzum: Heute haben Universitäten ein viel umfangreicheres und dynamischeres Datenangebot. Dabei stellen sich aber auch neue Fragen: zur Datenqualität, zur Ethik oder zum Datenschutz.