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03.03.2026
11:27 Uhr
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Ein Salat ist keine ganze Mahlzeit? Von wegen! Dank Pasta und Brathähnchen wird aus diesem Caesar Salad ein frisches, aber sättigendes Gericht.

Wenn der Frühling langsam kommt, muss endlich nicht mehr jedes Gericht dampfen, schmoren, wärmen. Aber jetzt nur noch Blattsalat? Nein. Ein Hauptgericht darf knackig und frisch sein, aber bitte mit Substanz. Jetzt ist die perfekte Zeit für meine Caesar-Salad-Variante gekommen: der Klassiker mit Römersalat, Croûtons und Parmesan, aber ergänzt durch Pasta und Huhn. Bei Letzterem halte ich es gern einfach und nehme – wenn ich sowieso auf dem Wochenmarkt bin – noch ein halbes Brathähnchen mit. Die Soße allerdings mache ich selbst: Eigelb, Zitrone, Senf, etwas Worcestershire-Soße, frisch geriebener Parmesan – und ja, Sardellenfilets. Wer jetzt innerlich zurückzuckt: bitte nicht. Das Dressing schmeckt später nicht nach Fisch. Die Sardellenfilets liefern Umami, Tiefe und dieses schwer zu benennende "Mehr", das ein gutes Caesar-Dressing braucht. Damit wird dieser Salat erst richtig rund und vereint Frische mit Sättigung: leicht genug für längere Tage, substanziell genug, um nicht gleich wieder Hunger zu haben.