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05.12.2025
12:54 Uhr
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Auch die Mutter von Cardi B meint es natürlich nur gut. Aber will eine furchtlose Rapperin wirklich Nachhilfe in Sachen vernünftige Ernährung? Und – Haferflocken?

Wann passiert das schon? Dass beim Scrollen etwas wirklich zu Herzen geht? Weil ein Mensch vor der Kamera mal nicht performt und penetrant mit seinem glücklichen Leben angibt? Nichts davon tut Cardi B., 33, US-amerikanische Rapperin und aktuell Mutter im Wochenbett mit dem vierten Kind. Auf Insta verzweifelt sie stattdessen derart authentisch vor sich hin, dass man am liebsten mitheulen würde: "Wisst ihr, was sie getan hat?", flüstert Cardi, das Gesicht in Nahaufnahme, die Augen hektisch hin und her flirrend, mit einer Art roter Duschhaube auf dem Kopf, dass es aussieht wie im Badezimmer aufgenommen, was es wahrscheinlich auch ist. Als sei sie eingesperrt im eigenen Haus auf der Flucht vor einem Verfolger, der gleich die Tür eintritt. Wobei das Schlimmste offensichtlich bereits geschehen ist. Vollstreckt von der eigenen Mutter, die vorübergehend eingezogen ist ("Sie bleibt für MONATE!"), um mit dem Neugeborenen zu helfen. "Sie hat alle Kekse weggeschmissen!", klagt Cardi fassungslos. "Sie sagt, die Kinder würden sie sonst essen – aber wer hat ihr gesagt, dass die für die Kinder sind? Das sind meine Snacks! All meine Chips! All mein Beef Jerky! Sie ist richtig, richtig gemein, Leute." Und nicht nur das: "Sie will, dass ich HAFERFLOCKEN esse, den ganzen Tag. Ich will keine Haferflocken essen!" Auch ihre kleine Tochter habe den Reis und die gesunden Erbsen von Oma nicht essen wollen – an dieser Stelle bricht ihre Stimme.