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22.01.2026
10:03 Uhr
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Kaum jemand arbeitet heute noch ein Leben lang im selben Beruf. Neue Daten zeigen, wohin Quereinsteiger häufig wechseln – und wie sich der Arbeitsmarkt gerade entwickelt.

Bleiben oder gehen? Viele Berufstätige stellen sich diese Frage. Wer den Job wechselt, entscheidet sich meist nicht für einen kompletten Neuanfang. Rund 57 Prozent bleiben <span style="color:light-dark(#000000, #ffffff);background-color: light-dark(#E7E5E4, #292524);padding:4px;border-radius:5px;font-weight:bold;box-decoration-break: clone;-webkit-box-decoration-break: clone;">in ihrer Branche</span>. Am häufigsten verlassen Beschäftigte aus <span style="color:#ffffff;background-color: light-dark(#53EAFD, #0092B8);padding:4px;border-radius:5px;font-weight:bold;box-decoration-break: clone;-webkit-box-decoration-break: clone;">Produktion und Fertigung</span> ihre Branche. Das umfasst größtenteils Industrieberufe, zum Beispiel Metallschweißer, Fräser oder Maschinen- und Anlagenführer. Am seltensten wechseln Angestellte aus <span style="color:#ffffff;background-color: light-dark(#FFB86A, #F54900);padding:4px;border-radius:5px;font-weight:bold;box-decoration-break: clone;-webkit-box-decoration-break: clone;">sozialen Berufen</span> in andere Bereiche.