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21.11.2025
17:12 Uhr
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Eine Doku würdigt Jérôme Boateng als Weltklasse-Fußballer und hinterfragt sein Fehlverhalten abseits des Platzes. Dabei offenbart der Dreiteiler selbst Formschwankungen.

Am Anfang dieser Doku ist Jérôme Boateng zwölf Jahre alt. Damals ein bereits groß gewachsener Stürmer, der mit Teamkameraden herumalbert und sie anstachelt, später ein Abwehrwunder und Weltmeister im Profifußball. Rührend sind die Aufnahmen aus seiner Jugend, ebenso die Archivbilder seiner Mutter und seines Vaters: Er war ihr auf der Tanzfläche in einer West-Berliner Disco aufgefallen, noch kurz vor dem Mauerfall. Eine Familie entsteht in den ersten Minuten von Being Jérôme Boateng, einer dreiteiligen Serie von BR, SWR und rbb, die jetzt in der ARD-Mediathek zu sehen ist.