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10.02.2026
21:00 Uhr
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Die AfD in Sachsen-Anhalt versinkt immer tiefer im Sumpf. Doch statt die Vorwürfe des Filzes zu entkräften, duckt sich die Führung weg. Nun rebelliert die Basis.

Der Mann, der nach den Landtagswahlen im September der erste Ministerpräsident der AfD werden will, der kürzlich sein "Regierungsprogramm" für Sachsen-Anhalt präsentiert hat und auch sonst nie um ein selbstbewusstes Wort verlegen ist, er möchte sich lieber nicht äußern. Nicht zum Modus der Selbstzerstörung, in dem sich seine Landespartei befindet, nicht zu den Vorwürfen der Vetternwirtschaft gegen ihn, Ulrich Siegmund, den Spitzenkandidaten. Auch nicht zu den Geschichten über Erpressung und Lügen, die man sich wechselseitig in der Partei entgegenschleudert.