Welt 01.12.2025
17:04 Uhr

Wo müssen Sie im Alltag sparen?


Das Leben in Deutschland ist teuer geworden. Immer öfter stehen wir im Supermarkt oder an der Zapfsäule und fragen uns: Kann ich mir das noch leisten? Wo müssen Sie im Alltag sparen? Erzählen Sie WELT Ihre Geschichte.

Wo müssen Sie im Alltag sparen?

Laut einer Auswertung des Statistischen Bundesamts (Destatis) lagen die Butterpreise 2024 rund 41 Prozent höher als im Jahr 2020. Doch Butter ist nur ein Beispiel dafür, wie stark sich das Leben verteuert hat. Immer öfter stehen wir im Supermarkt, im Café oder an der Zapfsäule und fragen uns: Kann ich mir das noch leisten? Der Preisindex für Gaststättendienstleistungen ist laut Destatis in den vergangenen fünf Jahren um etwa 20 bis 25 Prozent gestiegen. Der morgendliche Kaffee in dem Lieblingscafé um die Ecke löst plötzlich ein schlechtes Gewissen aus und schmeckt nicht mehr. Auch Dienstleistungen wie Friseurbesuche haben sich um rund 20 Prozent verteuert. Viele Menschen sparen deshalb dort, wo es irgendwie geht und lassen sich die Haare lieber von Familienmitgliedern schneiden. Und wer ein Auto fährt, merkt es besonders deutlich: Die Kosten für Kraftstoffe sorgen dafür, dass manche sogar darüber nachdenken, ihr Fahrzeug ganz abzuschaffen. Diese Preissteigerungen haben Folgen, die weit über den Geldbeutel hinausgehen können: eine weniger gesunde Ernährung, soziale Rückzüge, die Angst, die Miete nicht mehr stemmen zu können. Und all das begleitet von wachsenden Zukunftssorgen. Welche Auswirkungen haben die steigenden Kosten in Deutschland auf Sie? Wo müssen Sie im Alltag sparen? Schreiben Sie mir eine E-Mail an das Postfach meinegeschichte@welt.de. Gern veröffentlichen wir dann Ihre Geschichte hier auf WELT. Es wäre hilfreich, wenn Sie als Betreff der E-Mail die Frage „Wo müssen Sie im Alltag sparen?“ nennen und mir neben Ihrem Erfahrungsbericht auch Ihren Namen, Ihr Alter und Ihren Wohnort (Stadt oder Bundesland) mitteilen. Wenn Sie Ihre Erfahrung lieber anonym einreichen möchten, lassen Sie Ihren Namen einfach weg. Indem Sie Ihre Geschichte mit uns teilen, gehen wir davon aus, dass sich die Situation so wie beschrieben zugetragen hat und Sie sich mit bestem Wissen und Gewissen an das Geschehene erinnern. Ich freue mich auf Ihre Geschichte!