An einer berufsbildenden Schule im niedersächsischen Salzgitter ist Polizeiangaben zufolge am Vormittag eine Person mit einer Waffe gesichtet worden. Betroffen war demnach die Schule am Hans-Böckler-Ring. Rund zwei Stunden nach der Sichtung teilte die Polizei mit, die „auffällige Person angetroffen“ zu haben. Die Person sei festgenommen worden. Es habe „zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für andere Personen“ bestanden. Die Ermittlungen dauerten an. Die Polizei hatte der „Bild“ Zeitung (verlinkt auf https://www.bild.de/news/jugendliche-in-klassenraeumen-eingeschlossen-amok-alarm-an-schule-in-salzgitter-698db34e62ee8b267c15cacb) zuvor bestätigt, dass auf dem Schulhof des Gebäudes eine verdächtige Person gesichtet worden sei. Daraufhin sei ein Notruf abgesetzt und ein Großeinsatz ausgelöst worden. Die „Salzgitter Zeitung“ (verlinkt auf https://www.braunschweiger-zeitung.de/niedersachsen/salzgitter/article411181889/polizeigrosseinsatz-in-salzgitter-beamte-suchen-verdaechtige-person-in-fredenberg.html) schrieb, dass Schulgelände sei seit 11 Uhr weiträumig abgeriegelt worden. Die Zeitung zitierte während des Einsatzes aus einem Rundschreiben der Schulleiterin der dortigen Grundschule, Verena Akkermann, an die Eltern. Akkermann schrieb demnach, dass es sich um einen „Amokalarm“ handele. Von dem Einsatz seien alle auf dem Gelände befindlichen Schulen betroffen, auch die Hauptschule. Die Schule erklärte außerdem, aus Sicherheitsgründen seien einige Schüler in den Klassenzimmern „eingeschlossen“ gewesen. Die Eltern wurden dazu aufgefordert, sich vom Gelände fernzuhalten und den Anweisungen der Polizei zu folgen. Die Polizei hatte mitgeteilt, sie sei mit „einem starken Kräfteaufgebot vor Ort, um dem Hinweis auf eine mögliche Gefahr nachzugehen.“ Schüler seien „kontrolliert“ aus dem Gebäude geleitet worden. Mehr in Kürze.