Die Polizei hat in Trier auf einen Mann geschossen, der am Samstagnachmittag mit einem Messer in der Fußgängerzone unterwegs gewesen war. Der Mann sei dabei verletzt worden, er schwebe aber nicht in Lebensgefahr, teilte die Polizei mit. Zu den Hintergründen des Vorfalls gab es zunächst keine Angaben. Am Sonntag dann teilte die Polizei mit, dass es sich bei dem Mann um einen 35 Jahre alten Deutschen gehandelt habe. Er befindet sich weiterhin in medizinischer Behandlung in einer Trierer Klinik, sein Zustand sei stabil. Mehrere Zeugen hatten laut „Bild“-Zeitung (verlinkt auf https://www.bild.de/regional/rheinland-pfalz/grosseinsatz-in-trier-polizei-schiesst-messermann-nieder-69876f9600d739e7f405939c) gegen 16:15 Uhr die Einsatzkräfte alarmiert, weil der Mann mit einem Messer in der Hand unterwegs war und in der Fußgängerzone Passanten ansprach. Polizisten konnten den Verdächtigen wenige Minuten später in der Moselstraße entdecken. „Dabei setzte mindestens ein Polizeibeamter die Schusswaffe gegen den Mann ein“, teilte die Polizei mit.