Der bayerische Ministerpräsident lockert das Einreiseverbot für Ausländer und will spätestens 2028 zwei minderjährige chinesische Arbeitskräfte über die Grenze lassen. Sie sollen im Tierpark Hellabrunn als Leiharbeiter zum Einsatz kommen und einer Vollzeit-Tätigkeit als Pandabären nachgehen. Ihr Arbeitsplatz wird für 18 Millionen Euro nach den neusten Erkenntnissen gestaltet und ermöglicht große Bewegungsfreiheit. In einem Nachbargehege werden drei Beamte des Verfassungsschutzes angesiedelt, um Spionagetätigkeiten der Pandas zu unterbinden. Die chinesischen Leiharbeiter werden für zehn Jahre in München bleiben, wofür eine Leihgebühr von einer Million Euro fällig wird. Um das zu finanzieren, sind Entlassungen unumgänglich. Der Zoo will 20 Paviane feuern und die Lama-Abteilung schließen. Die Aufgaben der Paviane sollen Grundsicherungsempfänger übernehmen. Markus Söder darf laut Leihvertrag pro Jahr vier Selfies mit den Pandas machen, er musste sich aber verpflichten, die Tiere nicht zu belästigen und auch keine Fotos zu posten, die ihn beim Verzehr von Pandafleisch zeigen.