Welt 16.09.2026
15:43 Uhr

Meghans Telefonnummer macht offenbar via Eltern-Chat die Runde


Die Rückkehr von Prinz Harry und seiner Ehefrau Meghan nach Großbritannien verläuft chaotisch: Nachdem die Kinder des Paares wegen Sicherheitsbedenken die Schule wechseln mussten, soll sich nun die Handynummer der Herzogin verbreiten.

Meghans Telefonnummer macht offenbar via Eltern-Chat die Runde

Der Neustart von Prinz Harry und seiner Familie in seiner alten Heimat Großbritannien gestaltet sich weiterhin schwierig: Zunächst wechselten die beiden Kinder des Paares wenige Tage nach Beginn des neuen Schuljahres schon wieder die Schule, angeblich wegen Sicherheitsbedenken: Wie die Zeitschrift „Hello!“ am Montag unter Berufung auf einen Sprecher des Paares berichtete, gab es Sorgen wegen der Entfernung und des hohen Verkehrsaufkommens auf dem Weg zu der ursprünglich vorgesehenen Privatschule. Allerdings, so kritisierte die „Daily Mail“, sei das Paar daran wohl auch selbst schuld: Die beauftragten Sicherheitskräfte hätten die Strecke nämlich nur während der Sommerferien geprüft und abgefahren. Der – deutlich erhöhte – tägliche Berufsverkehr in der ländlichen Gegend, in der viele Ziele nur mit dem Auto erreicht werden können, habe die Planer dann offenbar völlig überfordert. „Ich freue mich riesig“, soll die Herzogin geschrieben haben Ganz so reibungslos und streng privat, wie erhofft, läuft offenbar auch nicht die Eingewöhnung in der neuen Einrichtung. Wie die „Daily Mail“ berichtet (verlinkt auf https://www.dailymail.com/news/article-16134547/New-Sussex-security-fears-Duchesss-mobile-number-leaks.html) , kursieren aktuell Screenshots aus einer Eltern-Chatgruppe. Darauf zu sehen sein soll eine kurze Begrüßungsnachricht der Herzogin an die anderen Eltern, aber eben auch die private Handynummer der 45‑Jährigen. „Hallo Mamas! Danke für den herzlichen Empfang (Herz-Emoji). Ich freue mich riesig, Teil dieser Community zu sein“, heißt es in der Gruppe mit dem Namen „Year 3“ („Jahr 3“). Offiziell bestätigen wollte das Presseteam der Sussexes den Leak dem Bericht zufolge zwar nicht. Wohl aber sei man, so heißt es, „enttäuscht“ darüber, dass die Privatsphäre des Paares nicht gewahrt werde. Medienberichten zufolge wohnen Harry und seine Familie nach ihrer überraschenden Rückkehr in den Cotswolds, einer idyllischen und bei Prominenten beliebten Region in Mittelengland. Gemutmaßt wird zudem, dass ein wohlhabender Freund des Paares ihnen den Wohnraum aktuell zur Verfügung stellt. Ein Instagram-Video, das Meghan jüngst veröffentlichte, zeigte das Paar denn auch bei idyllischen Landspaziergängen. Bei der Frage nach der Sicherheit geht es auch um viel Geld Doch ansonsten ist die Stimmung im Hause Sussex wohl eher getrübt: Nach ihrem offiziellen Rückzug von repräsentativen Aufgaben hatte das Paar bekanntlich auch den offiziellen Polizeischutz eingebüßt, auf den sie als aktive Mitglieder des britischen Königshauses Anspruch hatten. Aktuell greifen sie demnach auf private Sicherheitskräfte zurück, die sie auch selbst bezahlen müssen. Britische Zeitungen spekulierten bereits über jährliche Kosten in Millionenhöhe, die dadurch anfallen dürften. Prinz Harry hat deshalb bereits mehrfach und auch auf juristischem Wege versucht, sich wieder einen Schutz auf Steuerzahlerkosten zu sichern. Verwiesen wurde dabei unter anderem darauf, dass der Prinz während seiner Militärzeit als Soldat in Afghanistan Taliban-Kämpfer getötet haben soll – eine Tatsache, die Harry höchstselbst in seinen Memoiren „Spare“ publik gemacht hatte und die ihn (hypothetisch gesehen) zum Ziel islamistischer Terroristen machen könnte. Wie etwa der „Telegraph“ (verlinkt auf https://www.telegraph.co.uk/news/2026/09/14/daily-t-its-all-about-status-the-case-against-meghans-taxpa/?recomm_id=85ab143f-8f2b-4c7f-8e29-4c324a5b4163) meldet, befassen sich die britischen Behörden nach Harrys Rückkehr nun aber erneut mit der Sicherheitsfrage, da der Prinz und seine Frau nun offenbar längerfristig im Vereinigten Königreich residieren wollen. Berichte über einen angeblichen „nicht sicheren“ Schulweg und private Daten, die womöglich öffentlich zirkulieren, könnten, so glauben kritische Beobachter, diese Entscheidungsfindung denn auch zugunsten der Sussexes beeinflussen.