Wenige Tage vor Beginn der Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d'Ampezzo hat Italien mehrere russische Hackerattacken abgewehrt. Die Cyberangriffe hätten unter anderem einige Standorte der Winterspiele (verlinkt auf https://sportdaten.welt.de/fussball/1bundesliga/spiele-und-ergebnisse/) , darunter Hotels in Cortina, zum Ziel gehabt, sagte Außenminister Antonio Tajani. Auch Einrichtungen seines Ministeriums seien betroffen gewesen. Tajani betonte während eines Besuchs in Washington, die Angriffe (verlinkt auf https://www.welt.de/sport/olympia/) seien russischen Ursprungs gewesen. Er bedankte sich bei den Sicherheitsbehörden, die diese vereiteln konnten. „Die Cybersicherheit wird zu einem zentralen Faktor, daher bin ich sehr zufrieden. Selbstverständlich haben wir alle anderen zuständigen Behörden informiert“, sagte der Minister weiter. Wie italienische Medien berichteten, haben sich die lokalen Behörden auf die Risiken durch Cyberattacken während der Winterspiele (verlinkt auf https://www.welt.de/sport/) frühzeitig vorbereitet. Ein Team aus Fachleuten arbeitet demnach mit Experten der Organisatoren der Spiele daran, Angriffe auf das Großevent abzuwehren. Die Winterspiele beginnen am Freitag und dauern bis zum 22. Februar.