Welt 27.11.2025
08:15 Uhr

„Ich kriege einen knappen Tausender Rente“, verrät Gottschalk


Mit 75 Jahren verabschiedet sich Moderator Thomas Gottschalk aus dem Fernsehen. Am 6. Dezember wird er zum letzten Mal in der Samstagabendshow „Denn Sie wissen nicht, was passiert“ zu sehen sein. In einem Interview spricht er über seine Rente.

„Ich kriege einen knappen Tausender Rente“, verrät Gottschalk

Thomas Gottschalk kehrt im Alter von 75 Jahren dem Showgeschäft vorerst den Rücken – und verrät im Interview mit dem Magazin „ Bunte (verlinkt auf https://www.bunte.de/stars/star-news/thomas-gottschalk-verkuendet-seinen-abschied-von-der-buehne_c2343539-8842-4c23-ae98-8053c3522158.html) “, was er als Rente erhält: „Ich kriege einen knappen Tausender. Immerhin war ich Redakteur beim Bayerischen Rundfunk.“ Der Moderator möchte aus dem TV-Geschäft verabschieden – und sich dann auch aus der Öffentlichkeit zurückziehen. „Mit Sicherheit erst einmal für ein Jahr. Wir wollen viel reisen“, sagte Gottschalk dem Magazin „ Bunte (verlinkt auf https://www.bunte.de/stars/star-news/thomas-gottschalk-verkuendet-seinen-abschied-von-der-buehne_c2343539-8842-4c23-ae98-8053c3522158.html) “ zu den Plänen mit seiner Frau Karina. „Das heißt aber nicht, dass ich nie wieder einen Ton von mir gebe.“ „Mit 75 ist es wohl an der Zeit, sich zu verabschieden“, sagte Gottschalk (verlinkt auf https://www.welt.de/themen/thomas-gottschalk/) mit Blick auf seine wohl letzte Samstagsabendshow bei RTL am 6. Dezember. „Die meisten Menschen gehen mit 67 oder schon früher in Rente. Ich verspüre in mir weder Bitterkeit noch bedaure ich, dass Schluss ist.“ Gottschalk traf Entscheidung gemeinsam mit Frau Karina Zu seinen Gründen für den TV-Abschied sagte der Moderator: „Weil ich finde, dass ich die veränderten Bedingungen des Fernsehgeschäfts akzeptieren muss. Heute würde kein Sender mehr sagen: Thomas, mit dir machen wir jetzt etwas ganz Neues. Das verstehe ich.“ Falls er dement werde, würde Gottschalk darum kein Geheimnis machen. Über Krankheit und Alter spreche er offen und würde mit einer Demenz „definitiv offen umgehen“. Gottschalk sagte zu seinem irritierenden Auftritt bei der Bambi-Verleihung, „ich bin gestolpert – und nach vierzig Jahren war das wohl fällig“. Die Entscheidung, dass nun Schluss sein soll, hat Gottschalk zusammen mit seiner Frau getroffen. „Karina findet den Thomas aus Kulmbach sowieso spannender als den Gottschalk aus dem Fernsehen.“ Zur Frage, wie er in Erinnerung bleiben wird, macht sich Gottschalk demnach keinen Kopf. „Jede Zeit hat ihre Helden. Mich wird man vielleicht einordnen, wie ich die Beatles einordne: So was gibt’s nicht wieder.“