Nach der Abkehr von der Rente mit 63, dem Ende der telefonischen Krankschreibung und der rigorosen Einschränkung von Teilzeitarbeit sorgt eine Forderung aus dem Umfeld der CDU erneut für schmerzvoll verzogene Gesichter in der normal verdienenden Bevölkerun (verlinkt auf https://www.welt.de/politik/deutschland/article69803d31f0e62064809e19b9/dennis-radtke-eine-erklaerung-von-superprivilegierten-cdu-fluegel-ruegt-mehrarbeit-vorstoss-aus-eigener-partei.html) g. So hat sich der Wirtschaftsrat der Partei dafür stark gemacht, dass die Deutschen für ihre Zahngesundheit künftig selbst aufkommen sollen (verlinkt auf https://www.welt.de/politik/deutschland/article697f16cefa531953d5217c4c/streichung-von-ausgaben-cdu-wirtschaftsrat-will-buerger-den-zahnarztbesuch-selbst-zahlen-lassen.html) , um dem Staat mit ihren kariesverseuchten Mündern nicht mehr länger auf der Tasche zu liegen. Nachdem schon CSU-Chef Markus Söder ganzen Körpereinsatz gezeigt hatte, indem er den Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern mit Essensbildern die unappetitlichen Seiten der Lifestyle-Teilzeit drastisch vor Augen führte, hat nun auch Bundeskanzler Friedrich Merz ein starkes Zeichen gesetzt. Merz mit beeindruckender Demonstration Damit die deutsche Wirtschaft wieder Biss bekomme, sei beherzte Eigeninitiative gefordert, nuschelte Merz jetzt bei einem Termin vor entsetzten Journalisten in Berlin. Zuvor hatte der Bundeskanzler eindrucksvoll demonstriert, wie man sich die teilweise horrenden Kosten für Zahnarztbesuche künftig effektiv sparen könne – er entfernte sich mit einer vom Kanzleramt-Hausmeister geborgten Rohrzange nach nur wenigen Fehlversuchen erfolgreich einen Schneidezahn. „Man muff siff die fähne eben felber fiehen, wenn fie einem wehtun“, erläuterte der blutverschmierte Kanzler stolz, „fpart Geld, macht Fpass, und die Wirtfaft brummt!“ CDU-Wirtschaftsflügel gespannt auf weitere Aktionen Doch es soll offenbar nicht nur bei dieser Aktion bleiben, um den Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern zu zeigen, dass die aus CDU-Kreisen geforderten Änderungen in Sozialstaat und Arbeitsleben nur halb so wild sind. Wie es heißt, plant der 70-jährige Merz in einem nächsten Schritt, sich schwer vergrippt mit drei künftigen Rentenzahlern im schwangeren Bauch selbst den Blinddarm zu entfernen, und das ohne Krankschreibung in Vollzeit im Büro. Folgen Sie GLASAUGE trotzdem auf Facebook (verlinkt auf http://www.facebook.com/glasauge.satire) , X (verlinkt auf https://twitter.com/WELT_GLASAUGE) oder Instagram (verlinkt auf https://www.instagram.com/glasauge_satire/) – und verpassen Sie künftig keine Scherzartikel und Zusatzsatiren!