Künstliche Intelligenz (KI) verändert gerade vieles. Auch im deutschen Fußball. Der FC Bayern setzt auf eine eigene interne KI. Thomas Ehemann ist Head of Digital Fan Experience beim deutschen Fußball-Rekordmeister. Und hat auf der Sport-Messe ISPO in München über die Nutzung von KI beim FC Bayern (verlinkt auf https://www.welt.de/sport/fussball/bundesliga/) ausgepackt. Der Klub hat seine eigene Plattform entwickelt, die bereits in verschiedenen Abteilungen wie Fan-Service oder auch in der Rechtsabteilung eingesetzt wird. Die Mitarbeiter des FC Bayern (verlinkt auf https://www.welt.de/sport/fussball/bundesliga/fc-bayern-muenchen/article69303e5411f914c89b851970/fc-bayern-lennart-karl-ist-weiter-als-es-messi-zur-gleichen-zeit-war.html) müssen beruflich die interne Plattform nutzen. Ehemann erklärte: „Wir sind dazu übergegangen, verschiedene KI-Plattformen für unsere Belegschaft zu sperren, beispielsweise ChatGPT. So sollen unsere Mitarbeiter ein bisschen dazu gezwungen werden, unsere eigene Plattform zu nutzen.“ Er fügt hinzu: „Und zusätzlich ist das alles eine private Cloud.“ Gemeint ist, dass dadurch Datensicherheit und unternehmensspezifische Prozesse gewährleistet werden können. „Wir dachten, der Widerstand wäre größer“ Wie reagieren die Mitarbeiter auf das Verbot? „Wir dachten, der Widerstand wäre ein bisschen größer, aber das ist nicht so gewesen. Die Mitarbeiter sind froh, dass sie eine flexible und einfache Lösung haben“, sagte Ehemann. Aktuell geht er mit seinem Team durch alle Abteilungen, um KI-Tools vorzustellen. Mittlerweile nutzen rund 300 Angestellte – etwa ein Drittel der gesamten Belegschaft – die interne KI-Plattform (verlinkt auf https://www.welt.de/themen/kuenstliche-intelligenz/) . Der Text wurde für das Sport-Kompetenzcenter (WELT, SPORT BILD, BILD) erstellt und zuerst in BILD veröffentlicht.