Rabattjäger, aufgepasst! Ganz Deutschland fiebert dem Black Friday entgegen, an dem sich der Einzel- und Onlinehandel mit Schnäppchenpreisen für elektronische Gerätschaften, hervorragende digitale Zeitungsabo (verlinkt auf https://digital.welt.de/?cid=sea.ca.pr.aq.wp.aktion_blackfriday.ad.ga.187745569830.22895823338&gad_source=1&gad_campaignid=22895823338&gbraid=0AAAAADeHvq-kv3hSRrI-lo2LHPWyEWI_D&gclid=EAIaIQobChMIwfGIiuiSkQMV3KKDBx0xdiM0EAAYASAAEgIEZ_D_BwE) s oder Spar-Ratgeber gegenseitig unterbietet. Doch viele Konsumenten haben Angst, bei den marktschreierisch angepriesenen Deals hinters Licht geführt zu werden. Da kauft man sich dann etwa einen Rasenmäher mit integriertem Augmented-Reality-Headset und Netflix-Abo für sage und schreibe 23 Prozent billiger, um nachher enttäuscht festzustellen, dass man gar keinen Garten hat. Fesselnde Angelegenheit Was tun? Hansgünther Kniestig, Sohn einer schottischen Mutter und eines schwäbischen Vaters, hat die Lösung gefunden. „Es gibt einen genialen Trick, wie man am Black Friday richtig viel Geld behalten kann und garantiert nicht übers Ohr gehauen wird“, erklärt der preisbewusste Tüftler, während ihn seine Ehefrau die Hände hinter dem Rücken fesselt. Mit seiner Methode ließen sich nicht nur 50 oder 70, sondern sogar satte 100 Prozent sparen, ist Kniestig überzeugt. Das Faszinierende ist: Egal ob Laptop, Pilates-Hausschuhe oder Salzstreuer mit Fieberthermometer-Funktion – der Kniff soll garantiert bei jedem Produkt funktionieren. Gute Vorbereitung an Black Friday wichtig Wichtig sei nur die richtige Vorbereitung (verlinkt auf https://www.welt.de/regionales/rheinland-pfalz-saarland/article254687064/Black-Friday-Verbraucherschuetzer-raten-zu-kritischem-Blick.html) , so der Sparfuchs. „Man sollte natürlich zuerst das Warenangebot genau sondieren. Bei ausgefallenen Farben wie Ekzemmauve-Kotzfrucht kann es beispielsweise eine zusätzliche Preisreduktion geben“, verrät Kniestig. Dann komme der entscheidende Moment, in dem man so richtig Kohle sparen könne: „Haben Sie ein Angebot gefunden, an dem es Ihrer Meinung nach nichts auszusetzen gibt, machen Sie Folgendes: Kaufen Sie es nicht. Damit drücken Sie die Preisreduktion aufs maximal Mögliche!“ Gutes Equipment entscheidend Um wirklich auf Nummer sicher zu gehen, empfiehlt der Finanzguru, Handy und Rechner auszumachen und neben Fesseln eine blickdichte Augenbinde zu tragen. Die gebe es übrigens in seinem Online-Shop an Black Friday stark reduziert zu erwerben. Folgen Sie GLASAUGE trotzdem auf Facebook (verlinkt auf https://www.facebook.com/glasauge.satire) , X (verlinkt auf https://twitter.com/welt_glasauge) oder Instagram (verlinkt auf https://www.instagram.com/glasauge_satire/) – und verpassen Sie künftig keine Scherzartikel und Zusatzsatiren!