Welt 12.12.2025
11:42 Uhr

„Ausländer und schräger Sex“ – Trump verbietet Weihnachten


Große Erleichterung in den USA: Donald Trump macht endlich Schluss mit einem offenbar von perversen Demokraten ersonnenen Fest, in dem verschleierte Ausländer und eine schwangere Jungfrau gefeiert werden.

„Ausländer und schräger Sex“ – Trump verbietet Weihnachten

US-Präsident Donald Trump macht Ernst mit seiner Ankündigung, die USA wieder zu ihren guten alten Werten zurückzuführen. Mit sofortiger Wirkung untersagt der Präsident, ein „perverses, von Demokraten ersonnenes Fest“ zu begehen, in dem gegen alles verstoßen wird, was der MAGA-Bewegung heilig ist. Da gehe es um dunkelhäutige verschleierte Ausländer, die eigentlich von der Einwanderungsbehörde ICE abgeschoben werden müssten und um eine höchstwahrscheinlich transsexuelle Leihmutter, (verlinkt auf https://www.welt.de/politik/ausland/article690d43380166cd59ef9977a2/trump-initiative-eintrag-im-pass-muss-mit-geburtsgeschlecht-uebereinstimmen-urteilt-der-supreme-court.html) die ohne das Zutun eines Mannes schwanger geworden sei. Trump warnt vor unamerikanischen Gefühlen Dass sich Millionen Amerikaner jedes Jahr beim Betrachten dieser „kriminellen Wanderarbeiterfamilie“ mit ihren „schrägen Vorstellungen von Sex“ zu Gefühlen wie Mitgefühl oder Nächstenliebe hinreißen ließen, sei „eine nationale Sicherheitsbedrohung ersten Grades“. Schließlich könne Emotion schnell zu Empathie führen – und Empathie bekanntlich zu schlechten Umfragewerten für den derzeitigen US-Präsidenten. Diese „abartige unamerikanische Mummenschanz“ sei im Grunde nichts anderes als ein linkes Unterwanderungsprojekt, „ein trojanisches Rentier voller Migranten“, (verlinkt auf https://www.welt.de/politik/deutschland/plus69172eb2cc12c94ca4e42a46/massenfestnahmen-in-new-york-im-epizentrum-von-trumps-gnadenloser-migrationspolitik.html) erläuterte Trump. Da werde schamlos die Geburt eines Jungen gefeiert, der einen verdächtig typischen mexikanischen Vornamen trage: Jesus. Santa Claus darf trotzdem kommen Deshalb müsse Weihnachten ein für alle Mal in den USA abgeschafft werden, wenn die Nation nicht in der Hölle versinken wolle, stellte der Präsident klar. Stattdessen solle nach seinem Willen am 25. Dezember ein uramerikanisches Ritual zurückkehren: Geschenke bringe jetzt nur noch der Coca-Cola-Mann (verlinkt auf https://www.welt.de/regionales/rheinland-pfalz-saarland/article693bc6faf679420e000b2279/die-wahre-geschichte-hinter-dem-weihnachtsmann-von-coca-cola.html) , „ein echt amerikanischer Weißer in ordentlicher Markenkooperation“. Und in den Kirchen sollen künftig „bereinigte Krippen“ stehen – streng symbolisch für das moderne Amerika unter Trump: Drei Kamele, sonst nichts. Folgen Sie GLASAUGE trotzdem auf Facebook (verlinkt auf https://www.facebook.com/glasauge.satire) , X (verlinkt auf https://twitter.com/welt_glasauge) oder Instagram (verlinkt auf https://www.instagram.com/glasauge_satire/) – und verpassen Sie künftig keine Scherzartikel und Zusatzsatiren!