SpOn 24.11.2025
17:30 Uhr

»Temptation Island VIP«: Aleks Petrović entschuldigt sich für Verhalten gegenüber seiner Verlobten Vanessa Nwattu


Er spuckte Frauen ins Gesicht und demütigte seine Verlobte Vanessa Nwattu vor laufender Kamera. Von der ist Aleks Petrović inzwischen offenbar getrennt. Jetzt ist die Rede von Therapie – und einem neuen Format.

»Temptation Island VIP«: Aleks Petrović entschuldigt sich für Verhalten gegenüber seiner Verlobten Vanessa Nwattu

In der Welt des Realityfernsehens galt Aleks Petrović bereits vorher als Problemfall, bekannt für sexistische Prahlereien und demütigendes Auftreten. Nach den jüngsten Vorfällen in der RTL-Show »Temptation Island VIP« war es jedoch wohl auch für diesen Bereich des Privatfernsehens zu viel.

Petrović hatte dort vor laufender Kamera mehreren Frauen ins Gesicht gespuckt, mit Sekt, und seine damalige Verlobte Vanessa Nwattu mit totem Fisch verglichen.

Offenbar zeigte die Sendung dabei jedoch nicht das volle Ausmaß seines misogynen Verhaltens. Zwei Wochen nach besagter Folge der Sendung wandte sich Nwattu nun an die Öffentlichkeit. In ihrer Instagram-Story schrieb sie: »Was ihr bei Temptation seht, ist nur ein kleiner Ausschnitt. Das eigentliche Thema, die eigentliche Dynamik und die eigentlichen Erlebnisse sind viel tiefer und leider auch viel verletzender als das, was in einer Show transportiert werden kann.«

Auch Petrović spricht über sein Verhalten

Offenbar, so klingt es, ist die Sendung der beiden Realitydarsteller inzwischen beendet. Nach Informationen der »Bild«-Zeitung sind Nwattu und Petrović aktuell kein Paar mehr. Über Details, so heißt es, wolle sie allerdings erst nach dem Ende der aktuell noch laufenden Sendung sprechen.

Zu Wort meldete sich auch Petrović, der selbst angibt, sein Verhalten inzwischen zu bereuen. In einer siebenminütigen Erklärung, ebenfalls auf Instagram, entschuldigt er sich bei der 25-Jährigen sowie auch anderen Frauen: »Ich möchte mich bei jeder Frau entschuldigen, die sich von den Bildern angegriffen gefühlt hat.«

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Sein Verhalten, so Petrović, sei »Peinlich. Traurig. Armselig.« Weiter heißt es: »Drehstress, Alkohol, Formatdruck – das sind alles keine Ausreden. Sie könnten vielleicht einige Aussagen verstärken und provokante Aktionen begünstigen, aber der Ursprung bleibt in mir.«

Nach dem Ende der Dreharbeiten habe er sich inzwischen in Therapie begeben. Er müsse noch viel nachholen. Das Ende seiner TV-Karriere scheint es hingegen nicht zu sein. Laut »Bild« standen Petrović und Nwattu zuletzt wieder vor der Kamera – dieses Mal für die Sendung »Prominent getrennt«.

jpe