Vor allem am Montagmorgen drohen glatte Straßen für den Berufsverkehr. Davor warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD). Demnach verlagert sich die Glatteisgefahr durch überfrierenden Regen am Sonntag und zu Beginn der kommenden Woche in die südlichen und östlichen Teile Deutschlands. Im Westen wird es wärmer.
Schneeglätte am 24. Januar auf einer Straße im niedersächsischen Oldenburg
Foto: Hauke-Christian Dittrich / dpaDer Sonntag beginnt neblig-trüb. Bei minus drei bis fünf Grad verdecken dichte Wolken den Himmel. Vereinzelt fällt Nieselregen oder Schneegriesel. Ab dem Nachmittag schneit es verbreitet vom Süden bis in den Norden. Bis zu zehn Zentimeter Neuschnee sind möglich. Dabei kommt es laut DWD in erster Linie im Osten zu Glatteis. Die Temperaturen sinken in der Nacht auf bis zu minus sieben Grad.
Schnee und Glätte werden auch in der neuen Woche erwartet, allerdings steigen die Temperaturen insbesondere in der Nordwesthälfte langsam an – auf bis zu sieben Grad am Dienstag. Im Süden und im Osten klettern die Werte kaum über den Gefrierpunkt hinaus. Bis zum Mittwoch kann es in ganz Deutschland trotz der steigenden Temperaturen örtlich weiterhin schneien, Glatteisgefahr inklusive. An der Küste sind dem DWD zufolge Schneeverwehungen möglich. Ansonsten regnet es bisweilen.

