Aus Furcht vor den Auswirkungen eines der vermutlich schwersten Winterstürme der vergangenen Jahre in den USA haben zwölf Bundesstaaten den Notstand ausgerufen. Die Maßnahme gelte ganz oder teilweise für Texas, Georgia, South Carolina, North Carolina, Virginia, Maryland, Louisiana, Arkansas, Tennessee, Alabama, Mississippi und Missouri, berichteten US-Medien.
Begleitet von heftigen Schneefällen und eisigen Winden werde sich der herannahende Sturm über eine Entfernung von rund 3000 Kilometern von New Mexico im Südwesten aus über das Wochenende bis nach Maine im Nordosten ausbreiten, warnte der Nationale Wetterdienst. Medien sprachen von einem »Monstersturm«.
Over 160 million Americans are under winter hazards associated with the impending major winter storm. Disruptive snowfall is likely from the Southern Rockies to the Northeast, including dangerous ice from the ArkLaTex to the southern Mid-Atlantic. Here are the latest Key Messages pic.twitter.com/bmVIT5to7a
— NWS Weather Prediction Center (@NWSWPC) January 22, 2026
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Fluggesellschaften hätten vorsorglich bereits Hunderte Verbindungen abgesagt, hieß es in den Berichten. Den Passagieren werde angeboten, kostenlos umzubuchen. Sicherheitshalber hätten auch zahlreiche Schulen für Freitag den Unterricht abgesagt.
Befürchtet wird auch, dass es zu massiven Stromausfällen kommt – etwa durch umknickende Bäume oder weil die oberirdischen Leitungen durch das Gewicht von Blitzeis brechen könnten.
Für rund 160 Millionen Einwohner gelten Wetterwarnungen oder besondere Hinweise. Die Behörden riefen die Menschen auf, ihre Wohnungen möglichst nicht zu verlassen und das Auto stehenzulassen. New Yorks Gouverneurin Kathy Hochul warnte, die erwartete Kälte könne »absolut tödlich« sein.
