Es war nur ein winziger Moment, ein kurzes schelmisches Lächeln – doch offenbar ausreichend unbedacht: Barack Obama, 64, hat eine Äußerung über die Existenz außerirdischen Lebens zurückgenommen. In einem Instagram-Beitrag schrieb der frühere US-Präsident am Sonntagabend, er habe während seiner Amtszeit »keine Beweise« dafür gesehen, dass Außerirdische mit der Menschheit Kontakt aufgenommen hätten.
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Beigefügt in Obamas Posting war ein kurzer Ausschnitt aus dem Podcast »No Lie«. Zu sehen ist, wie Obama auf die Frage »Sind Außerirdische Realität?« mit einem schelmischen Lächeln antwortet: »Sie sind echt«, sagt er kurz: »Aber ich habe sie nicht gesehen. Und sie werden nicht in Area 51 aufbewahrt«, fügt er an mit Blick auf das militärische Sperrgebiet, das in Verschwörungserzählungen immer wieder mit Außerirdischen in Verbindung gebracht wird.
In seiner Erklärung beteuert Obama nun: »Da das Thema so viel Aufmerksamkeit erregt hat, möchte ich es klarstellen.« Statistisch gesehen sei das Universum so groß, dass die Wahrscheinlichkeit für außerirdisches Leben hoch ist. »Die Entfernungen zwischen den Sonnensystemen sind jedoch so gewaltig, dass die Wahrscheinlichkeit eines Besuchs von Außerirdischen gering ist.«
Es ist nicht das erste Mal, dass Obama mit einer Äußerung über die Thematiken Außerirdische und Ufo-Sichtungen Aufmerksamkeit bekommt. In einer Late-Night-Show scherzte er im Jahr 2021 auf die Frage, was er von Aufnahmen des US-Militärs halte, auf denen unidentifizierte Flugobjekte zu sehen seien : »Wenn es um Aliens geht, gibt es Dinge, die ich on air nicht sagen kann.« Anschließend wurde der frühere US-Präsident aber ernst: »Wahr ist, dass es Aufnahmen von Objekten am Himmel gibt, von denen wir nicht genau wissen, was sie sind«, sagte er.
