Die ganze Welt redet über die Epstein-Akten, doch US-Präsident Donald Trump will sich erst einmal um anderes kümmern: Aliens, Ufos und andere unbekannte Phänomene. Zu diesen und weiteren »hochkomplexen, aber äußerst interessanten und wichtigen Themen« will Trump Regierungsakten veröffentlichen lassen. Aufgrund des »enormen Interesses« habe er Verteidigungsminister Pete Hegseth und weitere Ministerien und Behörden angewiesen, entsprechendes Material zu identifizieren und später freizugeben, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.
— Pete Hegseth (@PeteHegseth) February 20, 2026
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Unklar waren zunächst der Umfang der in Aussicht gestellten Veröffentlichung und bis wann die Informationen der Öffentlichkeit tatsächlich zugänglich gemacht werden sollen. Zuletzt hatte es vor allem Druck auf Trump gegeben, alle Akten zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zu veröffentlichen. Kritiker werfen der Regierung vor, zu viele Stellen geschwärzt zu haben und manches zurückzuhalten.
Obama stellt seine Aussage zu Aliens auf Instagram klar
Ex-Präsident Barack Obama hatte vor wenigen Tagen in einem Podcast auf eine Alien-Frage scherzhaft geantwortet, dass Außerirdische »real« seien. Er selbst habe aber noch keine gesehen, sagte der Demokrat.
Der Republikaner Trump warf ihm daraufhin am Donnerstag vor, geheime Informationen »preisgegeben« und damit einen »großen Fehler« begangen zu haben. Um welche Art angeblich geheimer Informationen es sich dabei gehandelt haben soll, sagte Trump nicht.
Obama stellte wenige Tage nach seiner allem Anschein nach scherzhaften Äußerung in einem Instagram-Post klar: »Statistisch gesehen ist das Universum so riesig, dass es wahrscheinlich ist, dass es da draußen außerirdisches Leben gibt.«
Angesichts der Entfernungen zwischen verschiedenen Sonnensystemen sei es aber wenig wahrscheinlich, dass die Erde von Aliens besucht worden sei. Er selbst habe während seiner Präsidentschaft »keinerlei Beweise dafür gewesen, dass Außerirdische Kontakt mit uns aufgenommen haben. Wirklich!«
