Während meines Studiums konnte ich diese Vorzüge leider nicht anerkennen. Vielmehr fühlte es sich so an, als wäre der Weg von Haus- zu Strafarbeit nicht weit. Mein Eindruck damals: Die Dozent:innen wollen diese Arbeit genauso wenig lesen, wie ich sie schreiben will.
Sicherlich hätte ich nichts dagegen gehabt, mir bei den Hausarbeiten ein bisschen von künstlicher Intelligenz helfen zu lassen. Leider war KI damals aber höchstens was für Informatik-Studierende. Ich war also auf mich allein gestellt.
Heute ist das anders. Natürlich hat der Einsatz von KI bei Hausarbeiten Grenzen, aber gerade bei lästigen Aufgaben wie Literaturrecherche oder -verzeichnis können Tools eine echte Hilfe sein.
Wie man sie am besten einsetzt, erklärt meine Kollegin Tanya in der aktuellen Ausgabe unseres Uni-Newsletters.
Viel Spaß beim Ausprobieren wünscht
Helene Flachsenberg, Redakteurin SPIEGEL Start
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