In der Ukraine ist ein britischer Soldat ums Leben gekommen. »Er wurde bei einem tragischen Unfall verletzt, als er ukrainische Soldaten beim Test einer neuen Verteidigungsfähigkeit beobachtete«, teilte das Verteidigungsministerium in London auf X mit . Der Vorfall sei am Dienstagmorgen fern der Frontlinie geschehen.
Weitere Details wurden nicht genannt. Es ist beispielsweise unklar, welcher Einheit der Soldat angehörte. Die Familie des Mannes sei informiert worden, hieß es.
A statement from the Ministry of Defence. pic.twitter.com/ChouhKNZSl
— Ministry of Defence 🇬🇧 (@DefenceHQ) December 9, 2025
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Laut BBC hat die britische Regierung in der Vergangenheit eingeräumt, dass sich eine kleine Zahl an Soldaten in der Ukraine befindet. Diese sollen demnach die ukrainischen Streitkräfte unterstützen und für die Sicherheit des diplomatischen Personals sorgen.
Selenskyj wirbt in Italien um Unterstützung
Die Ukraine wehrt sich seit fast vier Jahren mit massiver westlicher Hilfe gegen eine russische Invasion. Derzeit wird an einem Friedensplan gefeilt (mehr zum aktuellen Stand hier).
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wirbt momentan in Italien um Hilfe. Am Dienstag traf er zunächst Papst Leo XIV., am Nachmittag dann Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni. »Wir hatten ein tolles Gespräch, das sehr inhaltsreich hinsichtlich aller Aspekte der diplomatischen Lage war«, schrieb Selenskyj im Anschluss auf sozialen Netzwerken. Die ukrainische Seite schätze es, dass sich Italien aktiv an der Suche nach wirksamen Ideen und Schritten zur Herbeiführung eines Friedens beteiligt. Kyjiw zähle auch weiter auf die italienische Unterstützung.
Von italienischer Seite hieß es, die beiden Staats- und Regierungschefs hätten an die Bedeutung der einheitlichen Sichtweise zwischen europäischen und amerikanischen Partnern erinnert. Meloni habe zudem die Solidarität mit dem ukrainischen Volk bekräftigt und versichert, dass Italien auch im Hinblick auf den zukünftigen Wiederaufbau der Ukraine weiterhin seinen Beitrag leisten werde.
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Meloni gehört zu den entschlossenen Unterstützern der Ukraine. Gleichzeitig gilt die rechte Politikerin im Kreis der EU-Regierungschefs als die Ministerpräsidentin mit den engsten Kontakten ins Lager von US-Präsident Donald Trump.
