Der Finder wählte den Notruf, die Polizei kam und sperrte den Fundort in dem Wäldchen zwischen Satower Straße und Albert-Einstein-Straße weiträumig ab. Bis tief in die Nacht waren die Einsatzkräfte vor Ort und sicherten Spuren. Dann wurden die Leichenteile in die Rechtsmedizin überführt.
Selbstgebaute Schubkarre für den Leichentransport?
Wie der Norddeutsche Rundfunk berichtet, wurden die menschlichen Überreste in einer Kiste abgelegt, die laut Staatsanwaltschaft Rostock einer selbst gebauten Schubkarre ähnelt. Andere Medien schrieben von einer Art Wanne. Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass die Leiche möglicherweise mit diesem Gefährt an den Auffindeort gebracht wurde und ein Tötungsdelikt vorliegen könnte.
Zur Identität der oder des Toten ist bisher nichts bekannt. Die Ergebnisse der Obduktion werden in den kommenden Tagen erwartet. Die Polizei bat mögliche Zeugen um Hinweise.
