SpOn 20.11.2025
16:51 Uhr

Rachel Kushner: »Die Welt im Roman bewegt sich entlang einer halluzinogenen Störung«


Die Amerikanerin Rachel Kushner hat mit »See der Schöpfung« den ersten SPIEGEL Buchpreis gewonnen. Hier spricht die Autorin über Liebe zu Autos, Neandertaler und den Reiz des Rumtreiberlebens.

Rachel Kushner: »Die Welt im Roman bewegt sich entlang einer halluzinogenen Störung«

Ein strahlender Novembersonntag. Kushners Haus liegt im alten Villenviertel Angelino Heights im Nordosten von Los Angeles. Sie bittet herein, muss aber noch kurz ein Telefonat beenden. Auf dem Boden im Flur steht ein großer Karton mit Exemplaren von »Creation Lake«, wie der Roman »See der Schöpfung« im Original heißt; vermutlich die Belegexemplare der neuesten Auflage. Im Eingangsraum des Hauses befindet sich die umfangreiche Bibliothek, alphabetisch nach Autorennamen geordnet. Der Blick fällt auf die Werke der Schriftstellerinnen und Schriftsteller, die in Kushners Romanen und literarischen Essays immer wieder eine Rolle spielen: Louis-Ferdinand Céline, Joan Didion, Marguerite Duras, Curzio Malaparte. Es überrascht nicht, dass gerade diese Bände besonders zerlesen aussehen. Sie sind das Arbeitsmaterial einer Autorin, deren Romane immer auch aus der Kommunikation mit anderen Büchern entstehen.

Der SPIEGEL Buchpreis

Wir vergeben erstmals den SPIEGEL Buchpreis: Eine renommierte Jury prämiert 20 belletristische Werke, die in diesem Jahr auf dem deutschen Markt erscheinen. Am 20. November 2025 wird das Gewinnerbuch gekürt.

SPIEGEL: Frau Kushner, Ihr Werk ist von einer auffälligen Passion für das Auto- und Motorradfahren geprägt. Ihre erste literarische Veröffentlichung war 2001 der autobiografische Essay »The Girl on a Motorcycle«. Die Hauptfigur in Ihrem Roman »Flammenwerfer« von 2013 hält kurzzeitig einen Landgeschwindigkeitsrekord für Frauen – und auch in »See der Schöpfung« spielen Autos eine wichtige Rolle, zum Beispiel in den wiederkehrenden Szenen, in denen die Bewohnerin einer Kommune Probleme mit der Gangschaltung ihres Kastenwagens hat. Woher kommt diese Leidenschaft?

Kushner: In »See der Schöpfung« war mir das Motiv gar nicht so bewusst. Die Stellen im Roman basieren auf einem persönlichen Erlebnis in Südfrankreich, als ich miterlebt habe, wie eine ältere Aktivistin wegen ihrer aufbrausenden Art aus ihrer Kommune geschmissen wurde. Auf dem Rückweg ist sie dann an der Gangschaltung ihres Autos verzweifelt. Mir kam das damals wie eine komödiantische, fast chaplinhafte Szene vor, und ich wusste, dass ich sie in meinem Buch einbauen würde. Ich bin aber keinesfalls eine Autoliebhaberin. Ich habe keine Modellautos in meinem Büro herumstehen. Und das Motorradfahren habe ich schon vor mehr als 25 Jahren aufgegeben.

SPIEGEL: Warum?

Kushner: Weil einige meiner Freunde damals tödlich verunglückt sind. Es ist also lange her; trotzdem sprechen mich immer noch viele Leser auf dieses Thema an. Vergangenes Jahr in Berkeley wollte jemand nach einer Veranstaltung sogar, dass ich seinen Motorradhelm signiere. Ich habe das natürlich gemacht. Zugleich will ich nicht in diese Schublade gesteckt werden.

Zur Person

Rachel Kushner, geboren 1968, ist eine US-Autorin. Ihre vorigen Romane »Telex aus Kuba« und »Flammenwerfer« waren Bestseller und nominiert für den National Book Award, »Ich bin ein Schicksal« landete auf der Shortlist des Man Booker Prize. Sie ist aufgewachsen in San Francisco und lebt nun in Los Angeles.

Foto:

Alexandra Polina / DER SPIEGEL

SPIEGEL: Von der Liebe zur Petrokultur handelt aber auch eine Ihrer jüngsten Veröffentlichungen, ein Essay über die Bewegung der sogenannten Hot Rodder, Tüftler also, die alte Autos hochrüsten und Wettrennen veranstalten. Ihr 17-jähriger Sohn Remy, schreiben Sie, sei seit seiner Kindheit Teil dieser Community.

Kushner: Ein Freund von mir, ein marxistischer Forscher, hat mich auf die kritischen Analysen zur »Petromaskulinität« aufmerksam gemacht, die an den Universitäten gerade für Aufsehen sorgen. Es geht dabei um den Zusammenhang von Männlichkeit, autoritärer Politik und Öl. Wenn ich diese Analysen in meinem Aufsatz erwähnt hätte, hätte ich mich wahrscheinlich über die Hot Rodder lustig gemacht. Weil die akademische Perspektive keinerlei Gespür für die Gemeinschaft dieser Menschen hat. Für sie sind sie einfach das böse Andere. In meinen Augen ist das Trumpismus, nur von der anderen Seite.

SPIEGEL: Wie meinen Sie das?

Kushner: Na, die Gegenseite wird kurzerhand dämonisiert. In den Monaten vor der Wahl ist mir häufiger aufgefallen, dass Liberale Sätze sagten wie: »Ich wollte mit meinen Kindern zu dem Flohmarkt in der Nachbarschaft fahren, aber dann habe ich das Trump-Banner vor dem Haus gesehen und habe mich nicht getraut auszusteigen.« Diese Idee, dass alle Trump-Wähler oder eine Bewegung wie die Hot Rodder Schreckenswesen sind, deren Nähe man kategorisch meiden sollte, ist mir zu simpel. Ich war mit meinem Sohn ein Jahr lang überall in Amerika auf Schrottplätzen und Rennstrecken unterwegs, um für den Artikel zu recherchieren und mit den Leuten zu reden. Ihr Erfindungsreichtum hat mich begeistert. Sie arbeiten unentwegt an Gegenständen, die ihnen seit Langem gehören und die sie mit größter Sorgfalt reparieren und pflegen. Niemand kann das über sein iPhone oder seinen Tesla sagen.

SPIEGEL Buchpreis

SPIEGEL: Ein besonders starker Eindruck, den Ihre Romane hinterlassen, ist die Vielfalt des Wissens, die Sie in den verschachtelten Handlungsgang einfügen. Wie recherchieren Sie, wenn Sie ein neues Buch beginnen? Wie überführen Sie Ihre Lektüren, die Fülle von abgelegenen historischen oder popkulturellen Funden in das literarische Erzählen?

Kushner: Vielleicht tue ich das gar nicht. Meine Romane gehen nicht aus meiner Vorliebe für irgendwelche geschichtlichen oder kulturellen Details hervor. »See der Schöpfung« zum Beispiel ist gar kein sonderlich stark recherchiertes Buch.

SPIEGEL: Das ist schwer zu glauben.

Kushner: Doch. Der Roman basiert in erster Linie auf meiner Vertrautheit mit einem bestimmten Milieu. Seit 2013 lebe ich mit meiner Familie einen Teil des Jahres in der Region in Südfrankreich, in der das Buch spielt. Und Personen, die das Vorbild für Bruno Lacombe in »See der Schöpfung« abgegeben haben, kenne ich einfach sehr gut. Es sind diese politischen Biografien, die im Mai 1968 ihre Blüte erreichten und sich nach dem Scheitern der Revolution aufs Land verlagerten, um dort einen neuen Geist des Widerstands zu suchen – mit dem Bauer anstelle des Fabrikarbeiters als Verbündetem.

SPIEGEL: Wie haben Sie diese Milieus in Südfrankreich kennengelernt?

Kushner: In erster Linie durch meinen Mann.

SPIEGEL: Den Kulturtheoretiker Jason Smith.

Kushner: Er hat mich vor 20 Jahren zum Beispiel Alain Badiou vorgestellt, dem Philosophen, der früher auch regelmäßig in Los Angeles gelehrt hat. Badiou war Ende der Sechzigerjahre in maoistischen Studentengruppen aktiv. Wir haben uns angefreundet. Und so ist über Jahre hinweg das Fundament des Romans entstanden: durch Gespräche mit Leuten, durch Zuhören, gemeinsame Lektüren, Konferenzen, auf die mich mein Mann mitgenommen hat und bei denen über politische Theorien der Gegenkultur geredet wurde.

»Ich möchte eine neue Welt schöpfen, in die ich hineingehe und in der ich dann lange Zeit lebe.«

SPIEGEL: Stehen dann am Anfang der Romane etliche Notizbücher, in denen sie Material sammeln?

Kushner: Eigentlich nicht. Natürlich schreibe ich mit, wenn ich einen Vortrag von Alain Badiou höre, ich lerne viel von jemandem wie ihm. Aber wenn ich einen Roman beginne, bin ich so vollgesogen mit Wissen und Vorstellungen, dass ich ohne alle Hilfsmittel schreibe.

SPIEGEL: Keine Bücher oder Notizhefte auf dem Schreibtisch?

Kushner: Nichts. Wenn ich so arbeiten würde, würde ich einfach einen Quilt zusammennähen, bei dem man alle Nähte sieht. Aber das will ich nicht. Ich möchte eine neue Welt schöpfen, in die ich hineingehe und in der ich dann lange Zeit lebe. Natürlich sind umfassende Recherchen die Voraussetzung, dass ich überhaupt in diesen Zustand gerate. Aber sobald es ans eigentliche Schreiben geht, will ich kein Fahrrad mit Stützrädern mehr benutzen, verstehen Sie? Ich will nicht andauernd nachschauen, welche kleine interessante Beobachtung ich vielleicht vor drei Jahren gemacht habe. Das Buch muss dann einfach wie von selbst vorangleiten, wie in einer riesigen Blase, nahtlos.

SPIEGEL: Das klingt, als würden Sie Ihre Romane streng linear schreiben.

Kushner: Ja, »See der Schöpfung« wurde konsequent von vorn nach hinten geschrieben. Die erste Seite ist praktisch ohne jede spätere Korrektur entstanden. Ich habe auch oft bis zu der entsprechenden Passage nicht gewusst, wie es mit der Handlung weitergeht.

»Ich glaube nicht, dass ein Schriftsteller die eigenen Arbeitstechniken klar und souverän beschreiben kann«
Schriftstellerin Kushner

Schriftstellerin Kushner

Foto:

Kevin Parry / DER SPIEGEL

SPIEGEL: »See der Schöpfung« beginnt mit langen anthropologischen Mails des Eremiten und früheren Aktivisten Bruno Lacombe, der die Kommunenbewohner mit seinen Theorien über den Neandertaler versorgt. Das schrieb sich auch von selbst?

Kushner: Ich hatte so viel über prähistorische Anthropologie gelesen, dass das kein Problem war. Ich konnte mich sehr gut in ihn hineinversetzen. Um den berühmten Flaubert-Ausspruch über »Madame Bovary«» aufzunehmen: »Je suis Bruno.«

SPIEGEL: Gibt es ein konkretes Vorbild für diese Figur?

Kushner: Am ehesten wohl Jacques Camatte, ein Philosoph, der dieses Jahr gestorben ist. Er hat tatsächlich lange in Höhlen gelebt und war auch im Mailaustausch mit politischen Aktivisten, die ich kenne. Dieses Anthropologiethema hat mich so interessiert, dass ich ursprünglich einen Roman schreiben wollte, der im Jahr 35.000 vor Christus spielt und vom Aufeinandertreffen des Neandertalers mit dem Homo sapiens in Europa handelt. Ich dachte, das wäre eine auf amüsante Weise anmaßende Herausforderung: eine fiktive Erzählung über menschliche Lebewesen, von denen wir kaum etwas wissen. Das ließ sich aber – wie erwartet – nicht durchführen.

SPIEGEL: Die detaillierten Kulissen Ihrer Bücher – die Welt der Autorennen in der Wüste von Nevada und die linksradikale Bewegung im Italien der Siebzigerjahre in »Flammenwerfer«; der militante Öko-Aktivismus in Südfrankreich in »See der Schöpfung« – sind durchzogen von erfundenen Figuren und Ortsnamen. Wie entscheiden Sie, welche Elemente an Ihren Romanen dokumentarisch sind und welche fiktional?

Kushner: Nehmen wir die Figur des Flip Farmer in »Flammenwerfer«.

SPIEGEL: Ein extravaganter Pilot von Hochgeschwindigkeitsfahrzeugen, der dann in Italien zum politischen Gefangenen wird. Als Leser ist man überzeugt, dass es ihn wirklich gegeben hat. Aber der Name hat keine Google-Treffer. Eine erfundene Figur.

Kushner: Ich glaube, dass die zentralen Protagonisten in Romanen, genauso wie wir im echten Leben, Ikonen brauchen, die sie bewundern können. Warum sollten wir sie dieser Erfahrung berauben? Der historische Flip Farmer hieß Craig Breedlove. Ich erinnere mich, dass ich Fotos und Poster von ihm und seiner »Spirit of America« sah, wenn meine Eltern und ich auf dem Weg in den Urlaub nach Idaho in einem Diner in der Wüste Pause machten. Mein Flip Farmer trägt Züge von Breedlove, klar, aber wenn ich in »Flammenwerfer« einfach ihn porträtiert hätte, hätte es sich so angefühlt, als würde ich einen Artikel schreiben.

SPIEGEL: Als würden Sie Journalismus produzieren.

Kushner: Ich wollte einfach größtmögliche Freiheit haben. Flips raketenbetriebenes Fahrzeug heißt im Roman »Victory of Samothtrace«, es ist benannt nach der Nike von Samothrake.

SPIEGEL: Eine antike Skulptur, die auch als Vorbild der Kühlerfigur von Rolls-Royce gilt.

Kushner: Das klingt doch aufregender und stellt auch eine Verbindung zum italienischen Futurismus mit seiner ganzen Brutalität her, der im Roman dann eine Rolle spielt. Ich denke, ich gehe da relativ konventionell vor. Meine Bücher sind in einer historischen Sphäre angeordnet, die den meisten Lesern einigermaßen vertraut vorkommt. Und dann nehme ich mir die Freiheit, diese Sphäre anzureichern oder in eine andere Richtung zu lenken.

SPIEGEL: Lässt sich etwas Ähnliches über das Verhältnis von Autobiografie und Fiktion sagen? Manche Passagen Ihrer Romane stehen fast wortgleich in zuvor publizierten Essays, in denen Sie klar erkennbar über sich selbst schreiben. Wie verwandelt sich in Ihren Romanen Leben in Literatur?

Kushner: Ich würde erst einmal sagen: Es verwandelt sich. Wie das genau geschieht, weiß ich nicht. Bestimmte Aspekte dieser Transformation kommen mir selbst mysteriös vor, und so soll es vielleicht auch sein. Aber Moment: Ich laufe hier gerade Gefahr, in einen Werkstattbericht zu verfallen, das versuche ich prinzipiell zu vermeiden. Ich glaube nämlich nicht, dass ein Schriftsteller die eigenen Arbeitstechniken klar und souverän beschreiben kann. Ohne esoterisch zu klingen: Ich möchte diesen heiligen Prozess nicht schänden, indem ich die Entstehung von Literatur als Abfolge von klar benennbaren Stufen schildere.

SPIEGEL: Lehnen Sie Anfragen zu Poetikvorlesungen oder Ähnlichem deshalb grundsätzlich ab?

Kushner: Wenn ich solche Anfragen bekomme, spreche ich lieber darüber, wie man als Autor mit kulturellen Erzeugnissen arbeitet, die einen interessieren. Ich zeige Kunstwerke, Filmausschnitte, Fotografien und versuche zu erklären, welchen Stellenwert sie für meine Bücher haben. Aber, um auf Ihre Frage nach dem Autobiografischen zurückzukommen: Einen Roman könnte ich nicht in der ersten Person schreiben, wenn ich nicht genau wüsste, wo mein eigenes Ich endet und wo das Ich der fiktionalen Erzählerin beginnt.

»Ich bin groß geworden mit Literatur, die auf Erfahrung beruht.«

SPIEGEL: So wie die Agentin Sadie Smith in »See der Schöpfung«, die sich über den Mann, mit dem sie eine vermeintliche Liebesbeziehung beginnt, in die französische Kommune einschleust.

Kushner: Ja, diese Ich-Erzählerinnen müssen sich vollkommen anders anfühlen. Ich schreibe keine Autofiktion. Habe ich nie getan.

SPIEGEL: Warum?

Kushner: Puh. Warum? Ein Roman ist für mich ein Gebilde, in dem die Dinge komplett neu angeordnet sind. Es ist ein Paralleluniversum, das interessanter und aufregender ist als unseres. Obwohl ich – verstehen Sie mich nicht falsch – mein Leben liebe, vielleicht sogar mehr als die Meister der Autofiktion, die ja oft eher trübsinnige Charaktere sind. Die Welt im Roman, würde ich sagen, bewegt sich entlang einer halluzinogenen Störung. Und um diese Frequenz zu finden, muss ich mich in Charaktere hineinarbeiten, die absolut nichts mit mir zu tun haben, muss sie regelrecht besetzen. Ich möchte nicht über eine mittelalte Schriftstellerin schreiben, die verheiratet ist und in Angelino Heights lebt. Darin liegt für mich nichts Magisches.

SPIEGEL: In Ihrem Essay »Schlechte Kapitäne« von 2015 schreiben Sie, es gehöre für einen Autor »zur notwendigen literarischen Ausbildung, einige Zeit auf See zu verbringen«. Muss man erlebt haben, worüber man schreibt? Und würden Sie die Literatur von Schriftstellern, deren Werk ganz auf der Imagination beruht, geringer schätzen? Kafka zum Beispiel hat einen Roman über Amerika geschrieben, ohne je dort gewesen zu sein.

Kushner: Ich bin groß geworden mit Literatur, die auf Erfahrung beruht. Meine Eltern entstammen der Beatkultur. Über sie wurde ich früh auf Autoren wie John Steinbeck, Jack Kerouac, Allen Ginsberg, William S. Burroughs aufmerksam und so auch auf diese romantische Idee eines Rumtreiberlebens, über das man dann schreibt. Grundsätzlich würde ich sagen: Bei allen Romanen, die ich bewundere, habe ich den Eindruck, dass der Autor wirklich Menschen liebt. Ihre Schattierungen, Abweichungen, Mängel, Zweifel. Und ich weiß nicht, wie man diese Liebe ausbilden kann, wenn man sein Haus nicht verlässt.

SPIEGEL: Frau Kushner, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.


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