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Das sind die Highlights an Tag vier der Winterspiele
Einen kompletten Medaillensatz haben gestern die deutschen Athletinnen und Athleten geholt. Gold, Silber und Bronze sind bereits auf der Habenseite. Heute dürfte es mit weiteren Medaillen schwer werden. Das sind die Entscheidungen des Tages:
- 12.30 Uhr: Ski Freestyle, Slopestyle (Frauen)
- 14.00 Uhr: Ski alpin, Team-Kombination Slalom (Männer)
- 17.30 Uhr: Eisschnelllauf, 1000 m (Frauen)
- 19.00 Uhr: Skispringen, Normalschanze (Männer)
- 19.30 Uhr: Snowboard, Big-Air (Frauen)
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Ski Alpin
Vincent Kriechmayr verliert im unteren Teil ordentlich. 1,25 Sekunden sind es im Ziel. Das wird schwer für seinen österreichischen Slalomkollegen Manuel Fellner.
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Ski Alpin
Es folgt ein weiterer Italiener: Der Abfahrtszweite Giovanni Franzoni geht auf die Strecke. Er nimmt Odermatt 0,28 Sekunden ab und setzt sich vorläufig an die Spitze.
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Ski Alpin
Schieders Anzug hat in der Tat gelitten: Am rechten, hinteren Oberschenkel ist ein großes Loch gerissen – und das so tief, dass sogar die Haut zu sehen ist. Er selbst sieht allerdings fit aus, kann die Strecke aufrecht auf Skiern verlassen.
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Ski Alpin
Sturz des Italieners Florian Schieder! Kurz nach dem Start kommt der 17. der Spezialabfahrt zu Fall. Er kann aber wieder aufstehen und sieht auf den ersten Blick unverletzt aus. Seinen Rennanzug hat es allerdings erwischt, da sind Risse zu erkennen.
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Ski Alpin
In der Spezialabfahrt hat Marco Odermatt überraschend eine Medaille verpasst. Hier in der Team-Kombination setzt er sich zunächst an die Spitze. Hemetsberger und Jocher nimmt er eine Sekunde ab. Was das wert ist, werden wir gleich erfahren, wenn die Medaillengewinner vom Samstag auf die Strecke gehen.
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Ski Alpin
Daniel Hemetsberger schiebt sich knapp vor Jocher. 0,06 Sekunden sichern ihm Platz eins. Jetzt kommt Odermatt – und die Frage, mit wie viel Rückstand Linus Straßer später in den Slalom starten muss.
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Ski Alpin
Jetzt kommen die Spitzenfahrer. Erst Hemetsberger. Odermatt, Franzoni, von Allmen folgen später.
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Ski Alpin
Maxence Muzaton geht für das erste französische Team auf die Strecke und bleibt 1,18 Sekunden hinter der Zeit von Jocher zurück.
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Ski Alpin
Ja, starker Lauf von Simon Jocher in Bormio. Aber jetzt kommen gleich die Spitzenabfahrer.
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Ski Alpin
Jocher ist im Ziel fix und fertig, er pumpt, das Gesicht tomatenrot. Aber sein Einsatz hat sich gelohnt, das deutsche Team führt das Klassement derzeit an.
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Ski Alpin
Simon Jocher geht für das deutsche Team auf die Abfahrtsstrecke. Der Schweizer Rogentin ist eine gute Orientierung – und Jocher macht 0,51 Sekunden auf ihn gut. Das ist eine starke Leistung! Jocher jubelt im Ziel. Geht hier etwa doch was für die Deutschen?
Foto: Angelika Warmuth/Reuters
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Ski Alpin
Die Schweiz hat gleich vier Teams in der alpinen Kombination am Start. Stefan Rogentin setzt mit 1:53,64 Minuten die erste Marke.
Um Ihnen noch einmal das Prozedere näherzubringen: Die Ergebnisse eines Teams in Abfahrt und Slalom (ab 14 Uhr) werden addiert. Die Gesamtzeit entscheidet dann über die Reihenfolge.
Um Ihnen noch einmal das Prozedere näherzubringen: Die Ergebnisse eines Teams in Abfahrt und Slalom (ab 14 Uhr) werden addiert. Die Gesamtzeit entscheidet dann über die Reihenfolge.
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Ski Alpin
Ski alpin: Team-Kombination der Männer gestartet
Wir kommen zum ersten Wettbewerb des Tages. In der Team-Kombination der Männer gehen gleich die Abfahrer auf die Strecke. Jedes Team besteht aus zwei Skiläufern, die Slalomfahrer sorgen dann ab 14 Uhr für die Entscheidung.
Auch ein deutsches Duo ist dabei. Simon Jocher (Abfahrt) und Linus Straßer (Slalom) dürften bei normalem Rennverlauf allerdings nichts mit den Medaillen zu tun haben. Ganz anders sieht es beim Schweizer Paar Marco Odermatt (Abfahrt) und Loic Meillard (Slalom) aus – die beiden gehen als Topfavoriten unter den 21 Teams in den Wettkampf.
Auch ein deutsches Duo ist dabei. Simon Jocher (Abfahrt) und Linus Straßer (Slalom) dürften bei normalem Rennverlauf allerdings nichts mit den Medaillen zu tun haben. Ganz anders sieht es beim Schweizer Paar Marco Odermatt (Abfahrt) und Loic Meillard (Slalom) aus – die beiden gehen als Topfavoriten unter den 21 Teams in den Wettkampf.
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Ski Alpin
Hallo aus Bormio, von der Team-Kombination der Männer. Auch hier ist der Sturz von Lindsey Vonn immer noch Thema. Auf die beiden Starter aus den USA, erzählen hier gerade zwei US-Team-Betreuer, hätte der Unfall aber keine Auswirkungen gehabt. »Die beiden kommen wie Lindsey aus Colorado«. Kyle Negomir und River Radamus seien aber »ready to rock«. Das große Olympiarad dreht sich also weiter.
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Eisschnelllauf
Familienbande
Tränenüberströmt, schluchzend, fix und fertig tigert die Schwester von Riccardo Lorello über die Tribüne im Eisschnelllauf-Stadion von Mailand. Ihr Bruder hat soeben die Bronzemedaille über 5000 Meter geholt. Die ganze Familie freut sich darüber in typisch italienischer Ausgelassenheit, ein Video davon geht jetzt in sozialen Netzwerken viral:
»In Italien anzutreten, ist etwas Einzigartiges. Das italienische Publikum hat hervorragende Arbeit geleistet. Ich bin wirklich glücklich, dass ich dazu beitragen konnte«, sagte Lorello nach seinem dritten Platz gegenüber Reportern. »Ich bin überglücklich, dass ich den Titel geholt und dem Ganzen heute Abend die Krone aufgesetzt habe. Ich bin stolz auf alle meine italienischen Teamkollegen in den verschiedenen Sportarten.«
Foto: Du Xiaoyi/IMAGO
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Biathlon
Nach Bronze: Biathlet Strelow nicht im Olympia-Einzel dabei
Zwei Tage nach Bronze mit der deutschen Mixed-Staffel bekommt Biathlet Philipp Nawrath, 32, gleich die nächste Medaillenchance. Im Gegensatz zu Justus Strelow, 29, startet Nawrath am Dienstag (13.30 Uhr/ZDF und Eurosport) gemeinsam mit Philipp Horn, 31, David Zobel, 29, und Lucas Fratzscher, 31, in Antholz auch im schweren Einzel über 20 Kilometer.
Nach dem überraschenden Bronze-Coup mit fehlerfreien Schießleistungen von Nawrath und Strelow am Sonntag gehören die Deutschen im Klassiker auf 1600 Meter Höhe maximal zum erweiterten Favoritenkreis. Die aussichtsreichsten Anwärter auf Medaillen sind der französische Gesamtweltcupführende Eric Perrot, der Italiener Tommaso Giacomel und der Norweger Johan-Olav Botn.
Nach dem überraschenden Bronze-Coup mit fehlerfreien Schießleistungen von Nawrath und Strelow am Sonntag gehören die Deutschen im Klassiker auf 1600 Meter Höhe maximal zum erweiterten Favoritenkreis. Die aussichtsreichsten Anwärter auf Medaillen sind der französische Gesamtweltcupführende Eric Perrot, der Italiener Tommaso Giacomel und der Norweger Johan-Olav Botn.
Biathlet Strelow. Foto: Hendrik Schmidt / dpa
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Zwischenstand: So sieht der Medaillenspiegel derzeit aus
Norwegen vor den USA und Gastgeber Italien: Das sind die aktuell führenden Nationen im Medaillenspiegel der Olympischen Winterspiele. Deutschland rangiert mit einer Gold-, einer Silber- und einer Bronzemedaille nach dem ersten Wettkampfwochenende auf Rang 6.
Den kompletten Überblick aller Länder finden Sie hier auf SPIEGEL.de.
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Olympiamedaillen mit Sollbruchstelle
Die Medaillen bei den Olympischen Winterspielen von Mailand und Cortina d'Ampezzo haben offenbar eine Sollbruchstelle. Bei mehreren an den ersten beiden Wettkampftagen geehrten Athletinnen und Athleten brach der Steg, der das Band an der Plakette hält. Das Malheur passierte dem deutschen Biathleten Justus Strelow nach Bronze mit der Mixed-Staffel genauso wie der Abfahrts-Olympiasiegerin Breezy Johnson (USA) und der schwedischen Langläuferin Ebba Andersson nach ihrem Silber-Gewinn.
»Du solltest damit nicht hüpfen«, riet Johnson der Olympia-Zweiten Emma Aicher, die ihre Silbermedaille in der Abfahrt daher bei der Party am Sonntagabend bald in Sicherheit brachte. Wie bei Andersson brach der dünne Steg an Johnsons Medaille kurz nach der Siegerehrung im Überschwang der Gefühle. Strelows Medaille löste sich bei der wilden Feier im Deutschen Haus vom Band.
»Du solltest damit nicht hüpfen«, riet Johnson der Olympia-Zweiten Emma Aicher, die ihre Silbermedaille in der Abfahrt daher bei der Party am Sonntagabend bald in Sicherheit brachte. Wie bei Andersson brach der dünne Steg an Johnsons Medaille kurz nach der Siegerehrung im Überschwang der Gefühle. Strelows Medaille löste sich bei der wilden Feier im Deutschen Haus vom Band.
Nika Prevc (Slowenien) jubelt bei der Siegerehrung über ihre Silbermedaille im Skisprung der Frauen von der Normalschanze. Foto: Daniel Karmann/dpa
Die Olympia-Plaketten wurden vom Istituto Poligrafico e Zecca dello Stato hergestellt, der staatlichen Münzprägeanstalt Italiens. Für die Produktion wurden recycelte Metalle aus eigenen Produktionsabfällen verwendet. Alle Medaillen haben einen Durchmesser von 80 Millimetern und eine Dicke von rund zehn Millimetern.
Gewicht und Materialwert unterscheiden sich je nach »Farbe«: Die Goldmedaille besteht aus 500 Gramm Feinsilber und sechs Gramm Feingold und würde rund 1800 Euro kosten, Silber wurde aus 500 Gramm Feinsilber geschmiedet und käme auf 1000 Euro. Bei Bronze, das aus Kupfer besteht, sind es 420 g und nur vier Euro.
Gewicht und Materialwert unterscheiden sich je nach »Farbe«: Die Goldmedaille besteht aus 500 Gramm Feinsilber und sechs Gramm Feingold und würde rund 1800 Euro kosten, Silber wurde aus 500 Gramm Feinsilber geschmiedet und käme auf 1000 Euro. Bei Bronze, das aus Kupfer besteht, sind es 420 g und nur vier Euro.
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Rodeln
Nach Olympiafrust: Loch lässt Rodelzukunft offen
So sehr sich Felix Loch über den Olympiasieg seines Teamkollegen Max Langenhan freute, so sehr nagte die Enttäuschung über eine vergebene Chance am Rodel-Altmeister: Loch war als Mitfavorit nach Italien gereist, doch ihm unterliefen an den beiden Wettkampftagen im Cortina Sliding Centre zu viele Fehler. Platz sechs ist zu wenig für die Ansprüche des 36-Jährigen – und möglicherweise zu wenig für einen würdigen Abschied von der olympischen Bühne.
Zumindest schließt es Loch, Olympiasieger von 2010 und 2014, nicht aus, 2030 in Frankreich noch einmal an den Start zu gehen. »Ob es am Ende eins, zwei, drei oder vier oder acht Jahre werden, lasse ich wirklich offen«, sagte Loch. An seinen Zukunftsplänen habe sich nichts geändert. 2028 bei der Heim-WM am Königssee wollte er ohnehin dabei sein, dann sind auch die nächsten Winterspielen nicht mehr weit. »Solange nichts zwickt, solange nichts zwackt« und solange er »dort vorne mithalten« könne, sieht Loch keinen Grund, den Schlitten in die Ecke zu stellen. »Am Ende schauen wir da jetzt wirklich von Jahr zu Jahr«, sagte er.
Zumindest schließt es Loch, Olympiasieger von 2010 und 2014, nicht aus, 2030 in Frankreich noch einmal an den Start zu gehen. »Ob es am Ende eins, zwei, drei oder vier oder acht Jahre werden, lasse ich wirklich offen«, sagte Loch. An seinen Zukunftsplänen habe sich nichts geändert. 2028 bei der Heim-WM am Königssee wollte er ohnehin dabei sein, dann sind auch die nächsten Winterspielen nicht mehr weit. »Solange nichts zwickt, solange nichts zwackt« und solange er »dort vorne mithalten« könne, sieht Loch keinen Grund, den Schlitten in die Ecke zu stellen. »Am Ende schauen wir da jetzt wirklich von Jahr zu Jahr«, sagte er.
Foto: Revierfoto/IMAGO
Zunächst richtet Loch aber seinen Blick auf das Ende des Olympiawinters. In St. Moritz und Altenberg geht es für ihn um den Sieg im Gesamtweltcup. Derzeit liegt er einen Punkt vor dem Olympiazweiten Jonas Müller (Österreich). »Ich würde mich natürlich freuen, wenn ich nochmal den Gesamtweltcup holen kann«, sagte Loch: »Dann könnte man sagen, war es eine versöhnliche Saison.«
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Ski Alpin
Silber-Star Aicher: »Mein Handy ist etwas überfordert«
Nach ihrer Silbermedaille in der Abfahrt von Cortina hat sich Emma Aicher im Deutschen Haus feiern lassen. »Mein Handy ist etwas überfordert«, sagte die 22-Jährige über die vielen Gratulationen zu ihrem Coup. Ihre schwedische Mutter Viktoria Lindstrand Munkby gehörte zu denen, die ihre Glückwünsche sogar persönlich überbringen konnten. »Ich war so nervös. Es war als Mutter schwierig anzuschauen«, sagte sie. Ihre Tochter dagegen sei immer so »cool und ruhig«, meinte sie weiter. »Ich bin sehr stolz.«
Lindstrand Munkby wohnt nach wie vor in Aichers Geburtsort, dem schwedischen Sundsvall. Aicher, die einen deutschen Vater hat, wohnt mittlerweile in Salzburg. Natürlich sei das manchmal »schwierig, weil sie so weit weg ist«, sagte Lindstrand Munkby. Sie wolle sie als Mutter schließlich unterstützen. Der Wechsel zum Deutschen Skiverband (DSV) vor mehreren Jahren sei für Aicher aber eine »riesige Gelegenheit« gewesen.
Lindstrand Munkby wohnt nach wie vor in Aichers Geburtsort, dem schwedischen Sundsvall. Aicher, die einen deutschen Vater hat, wohnt mittlerweile in Salzburg. Natürlich sei das manchmal »schwierig, weil sie so weit weg ist«, sagte Lindstrand Munkby. Sie wolle sie als Mutter schließlich unterstützen. Der Wechsel zum Deutschen Skiverband (DSV) vor mehreren Jahren sei für Aicher aber eine »riesige Gelegenheit« gewesen.
Foto: Laci Perenyi/IMAGO
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Biathlon
Biathlon-Team will »weitersurfen«
Nach ihrer überraschenden Bronzemedaille in der Mixed-Staffel ist das Biathlon-Quartett Franziska Preuß, Vanessa Voigt, Justus Strelow und Philipp Nawrath gestern Abend in der deutschen Teamunterkunft mit einer kleinen Party gefeiert worden. Von Euphorie wollte aber noch niemand etwas wissen. »Es ist erst mal Erleichterung – und jetzt versuchen wir, auf der Welle weiter zu surfen«, sagte Schlussläuferin Preuß.
»Mit dieser Medaille zu starten, war für uns unglaublich wichtig«, ergänzte Sportdirektor Felix Bitterling. Aber: »Wir haben definitiv noch was vor.« Es sei jetzt »nicht so, dass wir uns auf die Abreise vorbereiten und sagen: Jetzt haben wir hier unsere Medaille und jetzt sind die anderen dran«, so Bitterling.
Preuß, Voigt, Nawrath und Strelow (v.l.n.r.) werden vom deutschen Team nach ihrer Bronzemedaille gefeiert. Foto: Hendrik Schmidt/dpa
»Es ist erst mal schön für die ganze Mannschaft, wenn man mit einem Plus nach Hause fährt«, sagte Preuß weiter. Ihr Teamkollege Nawrath teilte diese Einschätzung: »Es ist schon einiges, das jetzt abfällt«, sagte der 32-Jährige zum Druck, der sich aufgebaut hatte. Fast schon traditionell wird von den Biathletinnen und Biathleten bei sportlichen Höhepunkten viel erwartet. Dennoch habe sie »hätte ehrlicherweise nicht gedacht, dass wir so glücklich heimgehen«, so Preuß: »Ich glaube, das ist schon mit der härteste Wettkampf, um eine Medaille zu gewinnen.«
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Ski Alpin
Es ist ihr Körper, ihre Entscheidung
Lindsey Vonn hat viel riskiert und sich eine schwere Verletzung zugezogen. Nun wird sie wegen einer fehlenden Vorbildfunktion kritisiert. Das reiht sich ein in eine typisch frauenfeindliche Betrachtung von Sportlerinnen, kommentiert unser Reporter bei den Winterspielen, Marcus Krämer.
Foto: Jacquelyn Martin / AP
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Rodeln
Langenhan widmet Rodelgold seinem verstorbenen Trainer
Es ist der größte Erfolg seiner Karriere: Rodler Max Langenhan raste gestern im Eiskanal zu Gold. Die Medaille widmete er seinem einstigen Trainer: »Uwe, der freut sich einfach an einer anderen Stelle. Uwe Lehmann, das war mein erster Sportgymnasium-Trainer. Er ist leider beim Klettern viel zu früh verstorben«, sagte der Olympiasieger mit tränenerstickter Stimme.
Der 26 Jahre alte Thüringer hatte mit steifem Hals und viermal Bahnrekord im Einsitzer triumphiert. Er habe immer noch »ganz schön Nackenprobleme«, sagte er hinterher. »Die Medaille hängt ein bisschen schwer.« Im Ziel traf er ehemalige Weggefährten, Nachwuchstrainer und Freunde: »Ich bin dankbar für jede Person, die ich auf dem Weg kennenlernen durfte. Die haben das gemacht. Am Ende darf ich mir die Medaille umhängen, aber eigentlich müssten 300 Leute so eine Medaille bekommen, weil die alle Teil des großen Ganzen sind.«
Der 26 Jahre alte Thüringer hatte mit steifem Hals und viermal Bahnrekord im Einsitzer triumphiert. Er habe immer noch »ganz schön Nackenprobleme«, sagte er hinterher. »Die Medaille hängt ein bisschen schwer.« Im Ziel traf er ehemalige Weggefährten, Nachwuchstrainer und Freunde: »Ich bin dankbar für jede Person, die ich auf dem Weg kennenlernen durfte. Die haben das gemacht. Am Ende darf ich mir die Medaille umhängen, aber eigentlich müssten 300 Leute so eine Medaille bekommen, weil die alle Teil des großen Ganzen sind.«
Foto: Peter Kovalev/IMAGO
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Guten Morgen und herzlich willkommen zu Tag vier der Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina. Meine Kollegin Miriam Khan und ich übernehmen den ersten Teil des Tages, bis unser goldenes Spätduo Sven Scharf und Cedric Voigt als Ablösung antritt.
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