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Was heute wichtig ist
- Die deutschen Kombinierer waren im Teamsprint auf Kurs Richtung Edelmetall. Dann stürzte Vinzenz Geiger im Tiefschnee, damit gingen er und Johannes Rydzek leer aus – es wurde Platz fünf.
- Mit zwei Finals im Sprint erlebte Skibergsteigen seine olympische Premiere, die größte deutsche Hoffnungsträgerin: Tatjana Paller. Sie meisterte den Vorlauf und kam auch im Halbfinale weiter. Im Endlauf verpasste sie jedoch als Vierte eine Medaille.
- Deutschlands Eisschnelllaufhoffnung Finn Sonnekalb bleibt ohne Olympia-Medaille. Auf seiner Paradestrecke, den 1500 Metern, reichte es nur für Platz 13. Gold holte überraschend der Chinese Ning Zhongyan vor Doppelolympiasieger Jordan Stolz aus den USA.
- Ohne deutsche Beteiligung findet das Eishockey-Finale der Frauen statt (19.10 Uhr). Kanada und die USA treffen aufeinander.
Die Entscheidungen des Tages
Eiskunstlauf, 19.00 Uhr: Einzel, Frauen, Kür
Eishockey, 19.10 Uhr: Finale, Frauen, USA – Kanada
Eishockey, 19.10 Uhr: Finale, Frauen, USA – Kanada
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Eishockey
Die Overtime beginnt. Nun im drei gegen drei.
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Eishockey
Haha, Luca, die Regeln sind eigentlich ganz einfach, aber ich hatte es auch gerade falsch in Hinterkopf, anders als bei den anderen Spielen gibt es beim Olympiafinale kein Penaltyschießen, nachdem die zehnminütige Verlängerung torlos ausgegangen ist. Es wird so lange in 20-minütigen Sudden-Death-Dritteln weitergespielt, bis ein Tor fällt. So wird sichergestellt, dass die Olympiasiegerinnen durch ein reguläres Tor aus dem Spiel heraus gekürt werden.
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Eishockey
Die US-Amerikanerinnen haben sogar noch auf den Siegtreffer gedrückt, doch nun ist die reguläre Spielzeit vorbei. Verlängerung! Kim, wie waren noch einmal die Regeln für die Overtime?
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Eishockey
Und da ist der Lucky Punch! Zwei Minuten vor Schluss fälscht Hilary Knight einen Distanzschuss ins kanadische Tor ab. 1:1!
Foto: Petr David Josek / AP
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Eishockey
US-Keeperin Aerin Frankel hielt ihr Team mehrmals im Spiel, indem sie den Puck mit ihrer Maske abwehrte. Nun ist sie auf der Bank. Mit einer sechsten Feldspielerin soll der Lucky Punch für die USA gelingen.
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Eishockey
Es laufen die letzten fünf Minuten. Kanada steht kurz vor dem sechsten Triumph beim insgesamt achten olympischen Frauen-Eishockeyturnier. Nur bei der Premiere 1998 in Nagano und 2018 in Pyeongchang konnte ein anderes Team, nämlich die USA, Gold holen.
Foto: Carolyn Kaster / AP
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Eiskunstlauf
Beim Eiskunstlauf hat Sofia Samodelkina aus Kasachstan gerade eine schöne Kür hingelegt und konnte mit einer Bewertung von insgesamt 207,46 Punkten an der Südkoreanerin Shin Jia vorbeiziehen und ist jetzt auf Rang zwei.
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Ski Freestyle
Kanadische Freestylerin schwer in Halfpipe gestürzt
Die kanadische Ski-Freestylerin Cassie Sharpe ist bei den Olympischen Winterspielen in Italien in der Qualifikation für das Halfpipe-Finale schwer gestürzt. Die 33-Jährige fiel bei der Landung nach einem Trick hin und schlug dabei hart mit dem Kopf auf die Eisröhre. Sharpe wurde lange Zeit behandelt und nach rund zehn Minuten in einer Trage weggefahren. Als sie dabei mit beiden Armen winkte und den Kopf leicht hob, jubelten die Zuschauer erleichtert. Über das Ausmaß ihrer Verletzungen war zunächst nichts bekannt.
Zuvor herrschte Stille im Publikum, ihre Kontrahentinnen wie Superstar Eileen Gu schauten mit bangen Blicken in die Halfpipe. Teamkollegin Rachael Karker wandte sich im Zielbereich ab und erhielt Trost, als Sharpe behandelt wurde. Die Halfpipe-Olympiasiegerin von 2018 bestreitet ihre ersten Winterspiele als Mutter. 2023 kam Tochter Lou zur Welt.
Schon bei den Snowboard-Wettbewerben in der Halfpipe von Livigno war es mehrfach zu schweren Stürzen gekommen. Der Australier Cameron Bolton brach sich dabei zwei Halswirbel.
Foto: Dylan Martinez / REUTERS
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Eiskunstlauf
Pause beim Eiskunstlauf: Zwölf Teilnehmerinnen haben ihre Kür bereits absolviert, nun wird das Eis für die letzten zwölf aufbereitet.
Die aktuellen Top 3 (Gesamt)
Die aktuellen Top 3 (Gesamt)
- Amber Glenn, USA – 214,9 Punkte
- Shin Jia, Südkorea – 206,68 Punkte
- Lara Naki Gutmann, Italien – 195,75 Punkte
Foto: Francisco Seco / AP
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Eishockey
Das letzte Drittel läuft: weiterhin 1:0 für Kanada. Die beiden Eishockey-Schwergewichte schenken sich kaum etwas. 21:20 Torschüsse haben die Kanadierinnen gegenüber den USA vorzuweisen. Bei den Männern könnte es ebenfalls zu diesem Duell im Finale kommen – wenn morgen Kanada Finnland schlägt und die USA gegen Deutschland-Schreck Slowakei gewinnen. Bei einem Finale mit US-Beteiligung steht auch ein Mailand-Besuch von Donald Trump im Raum.
Foto: Marton Monus / REUTERS
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Eiskunstlauf
Im Kurzprogramm patzte US-Eiskunstläuferin Amber Glenn beim geplanten dreifachen Rittberger, jetzt zeigte die 26-Jährige bei ihrer Kür insgesamt eine starke Leistung. Das Publikum jubelt und reagiert mit Standing Ovations. Auch die Bewertung spiegelt das wider: 147,52 Punkte und damit Rang eins.
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Eiskunstlauf
Keine Abzüge, alles grün: Das war wirklich eine sehr schöne Kür von Julia Sauter bei ihrer Olympiapremiere. Die Punkterichter bewerten sie mit 127,80 Punkten – persönliche Bestleistung. Sie freut sich sichtlich. Die 28-Jährige hat die doppelte Staatsbürgerschaft. Der »Bild«-Zeitung sagte sie über den Wechsel aus dem deutschen Verband nach Rumänien: »Ich flog als 14-Jährige aus dem Kader, weil ich keine Dreifach-Sprünge konnte.« Ihr damaliger Trainer Marius Negrea ist Rumäne und kam auf eine Idee: »Du startest für mein Land.«
Foto: Amanda Perobelli / REUTERS
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Eiskunstlauf
Jetzt startet die deutsch-rumänische Eiskunstläuferin Julia Sauter für Rumänien. Sie wuchs in Ravensburg auf, begann dort ihre Nachwuchskarriere, wechselte dann aber zum rumänischen Verband. Bei der Eröffnungsfeier der Winterspiele lief sie als Fahnenträgerin für das Land ein. Sie ist mehrfache rumänische Meisterin und erreichte bei den Europameisterschaften 2025 Platz sieben.
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Eiskunstlauf
Die Soundtracks beim Eiskunstlaufwettbewerb haben auf jeden Fall alles: Von Kate Bushs' »Running Up That Hill«, über »Diamonds Are a Girl’s Best Friend« bis hin zum Soundtrack von »Der weiße Hai«. Zuletzt brillierte die Italienerin Lara Naki Gutmann mit einer wunderschönen Kür und der bisher besten Bewertung von 134,19 Punkten. Jetzt tritt die in der Ukraine geborene Olga Mikutina für Österreich auf – zu einer Version von »Nothing Else Matter« von Metallica.
Foto: Stephanie Scarbrough / AP
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Curling
Apropos Kanada! Die bei diesen Spielen durch das Zeigefinger-Gate zu zweifelhaftem Ruhm gekommenen Curling-Männer Kanadas führen in ihrem Halbfinale gegen Norwegen 2:0 im vierten End. Vermutlich war deswegen auch noch kein »Fuck Off« zu vernehmen. Was es mit dem Streit im sonst so gemächlichen Curling auf sich hatte, lesen Sie in diesem Text vom Kollegen Peter Ahrens.
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Eishockey
Nicht einmal eine Minute im zweiten Drittel hat es gedauert – da ist der Puck im Tor. In Unterzahl trifft Kristin O'Neill für die Kanadierinnen zur 1:0-Führung.
Foto: David W Cerny / REUTERS
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Eisschnelllauf
Mit »Wut im Bauch«: Eisschnellläufer setzen auf Zukunft
Eisschnelllauf-Hoffnung Finn Sonnekalb reagierte nur mit einem Kopfschütteln auf seinen enttäuschenden 13. Platz über 1500 Meter. Seine ersten Olympischen Winterspiele hatte sich der 18-Jährige ganz anders vorgestellt. Auch der größte Hoffnungsträger der Deutschen Eisschnelllauf- und Shorttrack-Gemeinschaft (DESG) seit Langem konnte die nun schon 16 Jahre dauernde medaillenlose Zeit bei Olympia nicht beenden.
„Es ist frustrierend, dass man jetzt noch vier Jahre warten muss, um Olympiasieger zu werden“
Immerhin dürfte die Zukunft dem Thüringer gehören. Mit »Wut im Bauch« gehe er die nächsten vier Jahre bis zu den Olympischen Spielen in den französischen Alpen 2030 an, sagte Sonnekalb. »Es ist frustrierend, dass man jetzt noch vier Jahre warten muss, um Olympiasieger zu werden«, sagte er bei Eurosport.
Foto: Peter Kneffel / dpa
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Eiskunstlauf
Beim Eiskunstlaufen der Frauen betreten jetzt die nächsten sechs Teilnehmerinnen die Halle. Unter anderem auch US-Meisterin Amber Glenn.
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Eishockey
Im ersten Drittel zeigten die US-Amerikanerinnen und die Kanadierinnen primär Defensivqualitäten. So steht es nach 20 Minuten 0:0.
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Eiskunstlauf
Die Schweizerin Kimmy Repond hat trotz drei Stürzen – vier Punkte Abzug – zu Beginn des Programms weitergemacht. Letztlich kommt sie damit auf 159,54 Punkte. Die Eiskunstläuferin hat bei den Europameisterschaften 2023 Bronze gewonnen und wurde Fünfte bei der WM 2024.
Foto: Amanda Perobelli / REUTERS
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Ilia Malinin: »Person, die zu Olympia kam, ist zu Staub zerfallen«
Eiskunstlauf-Superstar Ilia Malinin aus den USA hat sich nach seinem dramatischen Absturz in der olympischen Kür in der »Washington Post« zu Wort gemeldet. »Die Person, die zu Olympia gekommen ist, ist zu Staub zerfallen«, sagte der 21-Jährige. Unmittelbar nach dem Ende seines Programms habe er das Gefühl gehabt, verändert zu sein: »Ich habe mich gefühlt, als sei ich durch diese Olympischen Spiele sehr viel älter geworden.«
»Natürlich war es nicht die Kür, die ich mir vorgestellt habe«, sagte er. Vier Jahre lang für diesen Moment zu leben und zu trainieren, um dann auf der riesigen Bühne unter maximaler Aufmerksamkeit Höchstleistungen abrufen zu müssen, sei überwältigend gewesen. Mit dem, was dann passiert sei, müsse er leben – ändern lasse es sich nicht mehr.
»Natürlich war es nicht die Kür, die ich mir vorgestellt habe«, sagte er. Vier Jahre lang für diesen Moment zu leben und zu trainieren, um dann auf der riesigen Bühne unter maximaler Aufmerksamkeit Höchstleistungen abrufen zu müssen, sei überwältigend gewesen. Mit dem, was dann passiert sei, müsse er leben – ändern lasse es sich nicht mehr.
In den vergangenen Tagen, so Malinin, habe er sich immer wieder gewünscht, die Kür noch einmal laufen zu können, ohne die düsteren Gedanken und Zweifel, die ihm beim Betreten des Eises an jenem Abend in den Kopf gekommen seien.
Foto: ZUMA / Zuma Press / action press
Malinin hatte das Eiskunstlaufen in den vergangenen Jahren in eine neue Dimension gehoben. Er selbst bezeichnet sich als »Vierfachgott«, weil er der einzige Läufer ist, der den Vierfach-Axel beherrscht. In der Kür hatte er geplant, als erster Sportler in der Olympiageschichte den besonders anspruchsvollen Trick zu zeigen. Doch Malinin musste den Sprung abbrechen – und sprang den Axel nur einfach. Damit begann das Olympia-Fiasko für den zweimaligen Weltmeister.
Nun sagte er, er wolle künftig »unnötigen Druck, Stress und Emotionen« reduzieren. Er hätte den Auftritt gern ohne die dunklen Gedanken dieses Abends wiederholt, »aber am Ende ist das Leben unfair«. In den vergangenen Tagen hätten sich nach seinen Angaben auch Football-Legende Tom Brady und Turnerin Simone Biles unterstützend bei ihm gemeldet, außerdem Snoop Dogg und Martha Stewart. Nach dem Sturz habe er schnell Frieden gefunden, sagte Malinin, indem er »die Möglichkeiten und alles, was dazu beigetragen hat«, erkannt habe und indem er gewusst habe, »dass es nicht das Ende ist«.
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Eiskunstlauf
Die 21-jährige Schweizerin Livia Kaiser beendet ihre schöne Kür und wird von den Punktrichtern mit einer Punktzahl von 62,95 bewertet, insgesamt sind das 115,83 Punkte. Sie absolvierte alle zwölf Elemente, stürzte allerdings beim Doppel-Axel.
Foto: Fabrizio Bensch / REUTERS
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Eishockey
Während die erste Eiskunstläuferin ihre Kür absolviert, ist in der Eishockeyarena das Frauen-Finale des etwas weniger filigranen Sports angepfiffen worden. Seit der ersten Austragung 1998 gewannen entweder Kanada (5) oder die USA (2). Auch in diesem Jahr treffen die beiden Eishockey-Mächte aus Nordamerika aufeinander. Auf dem Weg ins Endspiel hatten die Kanadierinnen im Viertelfinale das deutsche Team 5:1 geschlagen.
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Florian Haupt
Reporter in Mailand

Swifties aufgepasst
Guten Abend aus dem Mailänder Forum in Assago. Hier hat in diesen Minuten die Eiskunstlauf-Kür der Frauen begonnen und schon fliegen die ersten Kuschltiere aufs Eis. Nach dem Kurzprogramm führt die 17-jährige Japanerin Ami Nakai vor ihrer routinierten Landsfrau Kaori Sakamoto. Derweil hält es Taylor Swift mit dem amerikanischen Trio aus Alysa Liu, Adeliya Petrosian und Amber Glenn. Hier stellt der Popstar die drei Läuferinnen vor.
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Eiskunstlauf
Jetzt geht's weiter mit der Eiskunstlauf-Kür der Frauen. Den Anfang macht die Französin Lorine Schild, daraufhin folgen Livia Kaiser aus der Schweiz und Mariia Seniuk aus Israel. Teilnehmerinnen für Deutschland gehen nicht an den Start.
Foto: Natacha Pisarenko / AP
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Moskau attackiert Rom nach Kritik an Paralympics-Starterlaubnis unter russischer Flagge
Nachdem die italienische Regierung kritisiert hatte, dass Athleten aus Russland und Belarus bei den anstehenden Paralympics unter eigener Flagge antreten dürfen, reagiert die Regierung in Moskau scharf. Es handle sich um eine »beleidigende« Stellungnahme aus der italienischen Regierung, die »allgemeine Verurteilung« verdiene, erklärte die russische Botschaft in Rom in einer Stellungnahme auf Facebook.
Am Mittwoch hatte das Internationale Paralympische Komitee (IPC) mitgeteilt, dass sechs russische Sportlerinnen und Sportler bei den Paralympics unter russischer Flagge antreten dürfen. Dies war russischen Athleten wegen des Angriffskrieges in der Ukraine zuletzt nicht erlaubt.
Der italienische Außenminister Antonio Tajani und Sportminister Andrea Abodi hatten daraufhin in einer gemeinsamen Erklärung ihre »entschiedene Ablehnung« für diese Entscheidung zum Ausdruck gebracht und ferner geschrieben: »Die anhaltende Verletzung der Waffenruhe sowie der olympischen und paralympischen Ideale durch Russland, unterstützt von Belarus, ist mit der Teilnahme ihrer Athleten an den Spielen unvereinbar – es sei denn als neutrale Einzelsportler.«
Die Ukraine hatte infolge der Entscheidung einen Boykott angekündigt. Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha rief zudem andere Staaten auf, der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele der Sportlerinnen und Sportler mit körperlicher Behinderung am 6. März in Italien fernzubleiben. Der für Sport zuständige EU-Kommissar Glenn Micallef erklärte bereits, nicht an der Zeremonie teilzunehmen.
Foto: Pierre Teyssot / MAXPPP / IMAGO
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Lückenkemper posiert als Bob-Anschieberin
Hände am Bob, Helm auf dem Kopf, entschlossener Blick – Deutschlands Leichtathletin Gina Lückenkemper, 29, hat am Rande der Olympischen Winterspiele ein bisschen Eiskanal-Luft geschnuppert. Zusammen mit ihrer ehemaligen Staffel-Kollegin Alexandra Burghardt posierte die 100-Meter-Europameisterin von München für Instagram-Fotos als Anschieberin auf der Olympia-Bahn in Cortina d’Ampezzo.
»Das Training ist gut gelaufen. Es ist Zeit für den 2-Frauen-Schlitten, auf den Ihr gewartet habt«, kommentierte Burkhardt, die als Anschieberin von Pilotin Mariama Jamanka 2022 in Peking im Zweierbob Olympia-Silber gewonnen hatte. Und Laura Nolte schrieb unter den Post: »Wir sehen uns am Balken.« Nolte gewann in Italien Silber im Monobob.
Lückenkemper hatte zuletzt gesagt, dass sie sich grundsätzlich eine Zukunft als Bob-Anschieberin vorstellen könnte. »Alles ist möglich«, sagte die 29-Jährige, die als Olympia-Fan vor Ort in Italien war, bei Sport1: »Ausprobieren würde ich es auf jeden Fall.« Doch erst einmal fokussiert sich Lückenkemper weiter auf ihre Leichtathletik-Karriere, im Sommer 2028 stehen schließlich schon »ihre« Olympischen Spiele an: »Und dann gucken wir weiter.«
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Eisschnelllauf
14, 18, 22, 2026: Das ist kein neuer Song der Sportfreunde Stiller, sondern die Serie an medaillenlosen Olympiaauftritten der deutschen Eisschnellläufer. Auch Hoffnungsträger Finn Sonnekalb konnte daran heute nichts ändern. Das Gute: Sonnekalb hat mit seinen 18 Jahren noch genügend Chancen, diese Negativserie zu beenden.
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Biathlon
Preuß äußert sich erstmals nach erneuter Enttäuschung
Sie hat sich Zeit gelassen, aber nun hat sich Biathletin Franziska Preuß mehr als 24 Stunden nach ihrem erneuten Drama am Schießstand erstmals zu Wort gemeldet. »Gestern war natürlich kein schöner Tag. Gerade bei einer Staffel ist das immer besonders hart«, sagte 31-Jährige laut einer Pressemitteilung. »Mir tut es wahnsinnig leid für die anderen drei Mädels und auch für das ganze Team.«
Preuß war in der Staffel als zweite Läuferin ihres Teams gelaufen. Sie lag in Führung als sie der deutschen Mannschaft beim Stehendschießen eine Strafrunde einholte. Deutschland fiel zurück, am Ende blieb nur Platz vier. Im Anschluss war Preuß untröstlich, wortlos ging sie nach dem Rennen ins Hotel und gab kein Pressestatement ab.
Entsprechend sei »die Stimmung natürlich nicht besonders gut« gewesen, sagte Deutschlands Sportlerin des Jahres, »und man braucht auch einfach ein bisschen Zeit, um das zu verdauen. Vor allem, weil ich den ganzen Winter schon mit solchen Situationen kämpfe.«
Entsprechend sei »die Stimmung natürlich nicht besonders gut« gewesen, sagte Deutschlands Sportlerin des Jahres, »und man braucht auch einfach ein bisschen Zeit, um das zu verdauen. Vor allem, weil ich den ganzen Winter schon mit solchen Situationen kämpfe.«
Franziska Preuss bei der Staffel. Foto: Hendrik Schmidt / dpa
Bereits in allen anderen Rennen davor hatte sie am Schießstand gepatzt. Über ihr Nervenversagen sagte Preuß, man probiere »jedes Mal wieder etwas Neues, baut sich wieder auf, und trotzdem ist es dann oft wie ein Blackout, sobald ich auf der Matte steht. Das ist natürlich nicht schön und tut weh.«
Sie versuche nun vor dem abschließenden Massenstart am Samstag (14.15 Uhr/ARD und Eurosport), dass das letzte Rennen ihrer Karriere sein könnte, »noch mal den Kopf freizubekommen«, was bei den Winterspielen in Antholz »nicht ganz so einfach« sei, »weil es wenig Möglichkeiten gibt, sich abzulenken«. Aber sie »versuche alles, damit ich am Samstag wieder mit einem Lächeln am Start stehe und einfach die Freude am Biathlon wieder spüre«.
Sie versuche nun vor dem abschließenden Massenstart am Samstag (14.15 Uhr/ARD und Eurosport), dass das letzte Rennen ihrer Karriere sein könnte, »noch mal den Kopf freizubekommen«, was bei den Winterspielen in Antholz »nicht ganz so einfach« sei, »weil es wenig Möglichkeiten gibt, sich abzulenken«. Aber sie »versuche alles, damit ich am Samstag wieder mit einem Lächeln am Start stehe und einfach die Freude am Biathlon wieder spüre«.
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Eisschnelllauf
Zhongyan Ning aus China ist Olympiasieger über 1500 Meter, Sonnenkalb enttäuscht
Und dann kommt Doppelolympiasieger Jordan Stolz. Doch der US-Amerikaner ist erstmals bei diesen Spielen geschlagen. Am Ende reicht es mit 0,77 Sekunden Rückstand auf Zhongyan Ning nur für Silber. Die Chinesen dürfen über Gold jubeln. Bronze geht an Kjeld Nuis aus den Niederlanden. Finn Sonnekalb beendet den Wettkampf auf Rang 13.
Foto: Kevin Coombs / REUTERS
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Eisschnelllauf
Sonnekalb läuft mit seinen typisch weit aufgerissenen Augen teils weit vor seinem norwegischen Konkurrenten Peter Kongshaug. Aber das reicht nicht, um vorne anzugreifen. Am Ende überholt ihn der Norweger sogar noch. Das ist Platz 11. Enttäuschend.
Foto: Piroschka Van De Wouw / REUTERS
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Eisschnelllauf
Jetzt kommt Kjeld Nuis. Der 36-jährige Niederländer hält den Weltrekord über die 1500 Meter. Nuis ist schnell, aber es reicht nur für Platz zwei, denn sein chinesischer Kontrahent Zhongyan Ning ist noch schneller. Das ist eine Ansage.
Kann Finn Sonnekalb da nun mithalten?
Kann Finn Sonnekalb da nun mithalten?
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Eisschnelllauf
Den olympischen Rekord, den Wennemars über die 1000 Meter verpasste, holt er nun über die 1500 Meter nach! 1:43.05 bedeuten die Führung für den Niederländer.
Foto: Daniel Munoz / AFP
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Eisschnelllauf
In der Eisschnelllaufarena geht es weiter. Der Ungar Kim Min-Seok führt das Tableau an. Nun kommt der Niederländer Joep Wennemars, der über die 1000 Meter vor ein paar Tagen einen wahren Olympia-Albtraum erlebte. Er war auf Kurs eines neuen olympischen Rekords, als es zu einer unverschuldeten Kollision mit seinem Kontrahenten kam. Wennemars durfte eine halbe Stunde später erneut an den Start gehen, die Kräfte reichten jedoch nicht mehr für eine Medaille.
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Eishockey
Schweizer Eishockeyspielerinnen gewinnen Bronze
Tor für die Schweiz und damit ist das Spiel vorbei. Die schweizer Eishockeyspielerinnen haben überraschend Bronze gewonnen. Die Schwedinnen hatten das Spiel gerade im letzten Drittel dominiert. Kurz vor Ablauf der Overtime macht Alina Müller das entscheidende Tor. Es ist die zweite Medaille für die Schweizerinnen im Eishockey nach Bronze 2014 in Sotschi.
Foto: Mike Segar / REUTERS
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Eisschnelllauf
Im Milano Speed Skating Stadium schnaufen wir kurz durch – Eispause. In etwa 20 Minuten geht es mit den letzten sieben Duellen und Finn Sonnekalb in der vorletzten Paarung weiter.
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Eishockey
Verlängerung beim Eishockeyspiel der Frauen um Platz drei zwischen Schweden und der Schweiz. Die Teams stellen jetzt nur jeweils drei Feldspielerinnen pro Team auf. Das Spiel endet, sobald das nächste Tor erzielt wurde. Ist nach zehn Minuten kein Treffer gefallen, gibt es Penaltyschießen.
Snoop Dogg. Foto: Carolyn Kaster / AP
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Eisschnelllauf
Hendrik Dombek verliert zwar sein Duell gegen den Tschechen Metodej Jilek, setzt sich aber vor seinen deutschen Teamkollegen Moritz Klein auf den zwischenzeitlichen sechsten Rang.
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Eishockey
Im Spiel um Bronze steht es weiterhin 1:1. Die schwedischen Eishockeyspielerinnen geben alles, bisher haben sie 31-mal aufs Tor geschossen und haben damit 13 Torschüsse mehr als ihre Schweizer Konkurrentinnen. Es ist noch gut eine halbe Minute zu spielen, kommt es zur Verlängerung?
Foto: Mike Segar / REUTERS
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Eisschnelllauf
Großer Favorit auf Gold ist der US-Amerikaner Jordan Stolz. Er triumphierte bereits über die 500 und die 1000 Meter. Er gewann zudem acht der letzten neun 1500-Meter-Rennen im Weltcup. Sein größter Konkurrent dürfte der Niederländer Kjeld Nuis werden. Der Olympiasieger von Peking 2022 bestreitet das letzte Rennen seiner Karriere und will es mit Gold krönen.
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Eisschnelllauf
Im ersten Duell mit deutscher Beteiligung setzte sich Moritz Klein gegen den Franzosen Valentin Thiebault mit einer Zeit von 1:46:54 durch. Das reicht nach fünf von 15 Duellen für Rang drei.
Foto: Guglielmo Mangiapane / REUTERS
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Eisschnelllauf
Natürlich wurde wieder thematisiert, dass Sonnekalbs Vater mit dem Fahrrad von Erfurt nach Mailand gereist ist. Schade, dass es heute Finn Sonnekalbs letzter Auftritt bei diesen Spielen ist, aber immerhin werden wir dann vom erneuten Vortrag dieser Fahrrad-Geschichte verschont.
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Eisschnelllauf
In der ARD haben sie gerade Finn Sonnekalbs Eltern interviewt. Seine Mutter Madeleine Sonnekalb meinte, dass er – anders als sie – »die Ruhe selbst sei«. Sie betonte, dass ihr Sohn Lust auf den Wettkampf habe.
Und Vater Gerrit Schädler hat beim Aufwärmen schon ein »gutes Zeichen« entdeckt: Denn der Sohn habe seine »grüne Mütze« auf, die habe ihm schon als Kind Glück gebracht.
Und Vater Gerrit Schädler hat beim Aufwärmen schon ein »gutes Zeichen« entdeckt: Denn der Sohn habe seine »grüne Mütze« auf, die habe ihm schon als Kind Glück gebracht.
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Eisschnelllauf
Nun blicken wir so langsam in das Milano Speed Skating Stadium. Dort gibt es gleich die Entscheidung der Eisschnellläufer über 1500 Meter. Mit dabei ist der 18-jährige Finn Sonnekalb. Vor Olympia hatte er sich einen Infekt eingefangen und das 1000-Meter-Rennen angeschlagen auf dem zwölften Platz beendet. Er sei nun zuversichtlich, »in einer guten Form« am Start stehen zu können, so der Erfurter. Die Mittelstrecke 1500 Meter ist die Königsdisziplin Sonnekalbs, eine Medaille wäre dennoch eine Überraschung.
Foto: Teresa Suarez / EPA
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Eishockey
Bevor es heute Abend zwischen den Top-Teams Kanada und USA um Gold im Eishockey geht, spielen die Frauen der Schweiz und Schweden um Platz drei. Nach Ende des zweiten Drittels steht es dort 1:1.
Foto: Alexander Nemenov / AFP
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Skibergsteigen
Skibergsteigerin Paller freut sich über Platz vier
Nur wenige Momente haderte Tatjana Paller nach der verpassten Medaille bei der Olympiapremiere der Skibergsteigerinnen. Edelmetall wäre das »Nonplusultra gewesen«, sagte die 30-Jährige unter anderem der Deutschen Presse-Agentur. »Aber hätte mir vorher jemand gesagt, ich werde Vierte bei Olympia, dann hätte ich das genommen. Aber ich bin auch so froh.«
Nach einer Aufholjagd in der Abfahrt profitierte Paller von einem Sturz einer Konkurrentin. Am Ende fehlten ihr im Ziel nur etwas mehr als drei Sekunden auf die Spanierin Ana Alonso Rodriguez, die Bronze gewann. Die historisch erste Goldmedaille dieser Sportart ging an Marianne Fatton aus der Schweiz, Silber an die Französin Emily Harrop. »Ich finde es hart, dass bei Olympia immer nur Medaillen zählen«, sagte Paller. »Klar, Dritter ist besser als Vierter, aber beides ist die Weltspitze.« In dieser ist die Bayerin längst angekommen.
Die neue Sportart im olympischen Wettkampfprogramm wurde gut angenommen. Die Stimmung auf der Tribüne und an der Piste sei ausgelassen und spürbar besser gewesen als bei einem Weltcup, meinte ein Sprecher des deutschen Teams.
Foto: Michael Kappeler / dpa
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Nordische Kombination
Geiger: »Es tut mir wahnsinnig leid«
Gerade kam Kombinierer Vinzenz Geiger in die Mixed Zone – und war natürlich völlig fertig nach seinen zwei Stürzen, die dem deutschen Team eine mögliche Medaille gekostet haben. »In erster Linie tut es mir leid für Johannes und für das ganze deutsche Team. Das war nicht das Ende, wie wir uns das erhofft hatten. Wir haben alles gegeben heute, wir sind so gut gesprungen. Ein blöder Fehler, mir tut es einfach nur leid«, sagte er. Sichtlich betroffen.
Wie es zum ersten Sturz kam, könne er sich nicht richtig erklären. »Mein linker Ski hat sich in den tiefen Schnee eingegraben, dann bin ich gestürzt. Dann bin ich aufgestanden, dann hat er sich direkt wieder eingegraben und ich bin wieder gestürzt.« Teamkollege Johannes Rydzek nahm Geiger danach in Schutz. »Das könnte jedem passieren«, sagte er nach seinem letzten Olympiarennen.
Ob das hilft? Geiger jedenfalls ist erstmal am Boden. »Ich bin einfach nur wütend auf mich selber«, sagte der Olympiasieger von 2022.
Damit bleiben die Nordischen Kombinierer beim womöglich letzten Auftritt ihrer Sportart auf der Olympiabühne ohne Medaille. Ein Desaster für den Deutschen Skiverband, man kann das nicht anders sagen.
Foto: Kai Pfaffenbach / REUTERS
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Luca Wolpers
Redakteur

Heute konnte Team Deutschland noch keine Medaille feiern. Von den bislang 21 deutschen Edelmetallen gewann die deutsch-schwedische Allrounderin Emma Aicher zwei. Die 22-Jährige ist mit ihren beiden Silbermedaillen der Überraschungsstar dieser Olympischen Spiele. Den Text meines Kollegen Jonas Kraus über Aicher lesen Sie hier.
Foto: Philipp Reinhard / Team Deutschland
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Vielen Dank, Jonas, Elias und Jan. Die nordische Kombination aus Kim Staudt und mir begleitet Sie ab jetzt durch den Abend. Diese Entscheidungen stehen noch an:
- Der Auftritt von Finn Sonnekalb, der 18-jährigen deutschen Eisschnelllaufhoffnung auf den 1500 Metern (16.30 Uhr)
- Die Kür der Frauen im Eiskunstlauf (19.00 Uhr)
- Den Klassiker im Eishockey-Finale der Frauen zwischen den USA und Kanada (19.10 Uhr)
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Wir machen Staffelübergabe im Liveblog. Jonas Mielke, Elias Lübbe und ich ziehen uns zurück, wir gehen jetzt die Hamburger Wintersonne (ja, wirklich!) genießen. Es übernehmen: Luca Wolpers und Kim Staudt. Das wird gut! Und weiterhin viel Spaß.
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Skibergsteigen
Und, um das Skibergsteigen zu komplettieren, noch ein Blick auf das Sprint-Finale der Männer. Auch dort fiel inzwischen die Entscheidung, und als erster russischer Sportler hat Nikita Filippow eine Medaille bei den Winterspielen geholt. Der 23-Jährige, der offiziell als »Individueller Neutraler Athlet« (AIN) startet, belegte in der neuen Disziplin den zweiten Platz hinter dem spanischen Sieger Oriol Cardona Coll.
Wegen des weiter andauernden Angriffskriegs in der Ukraine sind Nationalmannschaften aus Russland und Belarus nicht zugelassen. Sportler durften sich – abhängig von der Regelung des jeweiligen Weltverbandes – in bestimmten Sportarten qualifizieren, treten bei Olympia dann aber als neutrale Athleten an. Das bedeutet, dass sie ohne Flagge, Hymne und Dress in ihren Landesfarben mitmachen dürfen. Insgesamt 13 Athleten aus Russland und sieben aus Belarus waren vom Internationalen Olympischen Komitee zugelassen worden.
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Skibergsteigen
Claudio Rizzello
Reporter in Bormio

Schön war's beim Skibergsteigen in Bormio und schön, dass diese Sportart nun olympisch ist. Es ging zwar alles schnell und lief vor Ort teilweise unübersichtlich, aber viele Fans wirken nach dem Wettbewerb richtig begeistert. Vielleicht auch, weil sie das gesamte Rennen im Blick behalten konnten. Samstag geht es weiter, mit dem Mixed Relay, Frauen und Männer fahren dann abwechselnd.
Foto: Claudio Rizzello / DER SPIEGEL
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Nordische Kombination
Die Stürze sind wie ein Sinnbild für die deutsche Misere.
Heute kommt Geiger zu Fall, gestern fädelte Skiprofi Lena Dürr ein, Biathletin Franzi Preuß verschoss abermals eine mögliche Medaille.
Es läuft derzeit absolut nicht für die meisten deutschen Sportler in Italien.
Wie fertig Geiger war, sah man auf der Zielgeraden, als er seinen Italienischen Konkurrenten kampflos ziehen ließ. Die deutschen Fans auf der Tribüne begannen da merklich zu schimpfen.
Heute kommt Geiger zu Fall, gestern fädelte Skiprofi Lena Dürr ein, Biathletin Franzi Preuß verschoss abermals eine mögliche Medaille.
Es läuft derzeit absolut nicht für die meisten deutschen Sportler in Italien.
Wie fertig Geiger war, sah man auf der Zielgeraden, als er seinen Italienischen Konkurrenten kampflos ziehen ließ. Die deutschen Fans auf der Tribüne begannen da merklich zu schimpfen.
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Nordische Kombination
Kombinierer verpassen Medaille nach Sturz
Das deutsche Team kommt hinter Italien auf Rang 5 ins Ziel. Die Stürze von Vinzenz Geiger machen die Medaillenchance nach dem Skispringen am Vormittag zunichte. Es ist ein weiteres bitteres Ergebnis für die deutschen Kombinierer.
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Nordische Kombination
Gold für Norwegen! Der Schlusssprint ist ein Duell im Tiefschnee zwischen dem Norweger Oftebro und dem Finnen Hirvonen, Seite an Seite kämpfen sie sich über die Ziellinie. Aber Oftebro ist 0,5 Sekunden schneller.
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Nordische Kombination
Elias Lübbe

Das Rennen ist vorbei! Gold für Norwegen, Silber für Finnland, Bronze für Österreich.
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Nordische Kombination
Es droht ein undankbarer vierter Platz für die Deutschen zu werden. Der Abstand zu Österreich ist wohl zu groß.
Foto: Anne-Christine Poujoulat / AFP
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Nordische Kombination
An der Spitze ist es nun ein Duell zwischen Norwegen und Finnland. Der Finne Ilkka Herola greift an, aber Andreas Skoglund bleibt dran. Jetzt geht es in die letzte Runde!
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Der nächste Sturz! Auch das österreichische Team kämpft mit den schwierigen Bedingungen.
Foto: Stephanie Lecocq / REUTERS
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Geiger kann die Lücke nicht schließen, im Gegenteil. Er übergibt an Rydzek mit mehr als 20 Sekunden Rückstand auf die Spitze.
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Der Rückstand auf Norwegen, Österreich und Finnland beträgt schon 15 Sekunden, das wird ein weiter Weg.
Foto: Anne-Christine Poujoulat/ AFP
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Vinzenz Geiger stürzt gleich zweimal und verliert wertvolle Sekunden! Die Spitze verschärft sofort das Tempo, kann er die Lücke nochmal schließen?
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Freiwillige fahren hier in Tesero immer wieder den Schlussspurt ab, damit das später nicht zu tief wird, wenn die Athleten in Richtung Ziel kommen.
Foto: Jonas Kraus / DER SPIEGEL
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Die Hälfte des Rennens ist nun vorbei, die Fünfergruppe bleibt zusammen. Neben Norwegen und Deutschland halten sich auch die Finnen, die Österreicher und die Japaner an der Spitze des Rennens. Die Italiener haben bereits 50 Sekunden Rückstand auf die Spitze.
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Nordische Kombination
Elias Lübbe

Der Schneefall verstärkt sich. Die Athleten sind auf den Fernsehbildern teils kaum im Gestöber zu erkennen.
Foto: Daniel Karmann / dpa
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Nordische Kombination
Die Norweger verschärfen das Tempo und brechen aus der Gruppe an der Spitze aus. Aber Geiger zieht etwas an, nun sind die fünf Läufer wieder zusammen.
Foto: Stephanie Lecocq / Reuters
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Nordische Kombination
Elias Lübbe

Jetzt ist wieder Johannes Rydzek im Rennen. Der Vorsprung auf das norwegische Team ist auf drei Sekunden geschmolzen.
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Nordische Kombination
Rydzek übergibt an Vinzenz Geiger, der erste von neun Wechseln ist geschafft. Insgesamt absolvieren die Athleten zehn Runden à 1,5 Kilometer.
Foto: Stephanie Lecocq / Reuters
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Nordische Kombination
Elias Lübbe

93 Prozent Luftfeuchtigkeit und dichter Schneefall: Es herrschen schwere Bedingungen für Johannes Rydzek. Bislang bleibt er auf Position 1.
Foto: FILIP SINGER / EPA
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Nordische Kombination
Bei den Kombinieren ist Johannes Rydzek nun unterwegs, er startet 13 Sekunden vor dem Norweger Andreas Skoglund.
Foto: Kirsty Wigglesworth / AP
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Skibergsteigen
Paller verpasst Bronze um Sekunden
Nein, das wird nichts mit einer deutschen Medaille bei der olympischen Premiere des Skibergsteigens. Marianne Fatton gewinnt Gold für die Schweiz, die Französin Emily Harrop folgt zwei Sekunden dahinter. Spaniens Ana Alonso gewinnt Bronze. Die deutsche Tatjana Paller verpasst eine Medaille um gut zwei Sekunden, sie wird Vierte. Aus der Traum.
Womöglich ist die 30-Jährige das Rennen beim Start etwas zu zögerlich angegangen, andererseits hatte sie genau mit dieser Verfolgertaktik im Halbfinale alles richtig gemacht. Das zeigt dann wohl nur, wie stark die Konkurrenz in diesem Finale war.
Womöglich ist die 30-Jährige das Rennen beim Start etwas zu zögerlich angegangen, andererseits hatte sie genau mit dieser Verfolgertaktik im Halbfinale alles richtig gemacht. Das zeigt dann wohl nur, wie stark die Konkurrenz in diesem Finale war.
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Skibergsteigen
Paller hat an der Treppe zehn Sekunden Rückstand auf Gold, das ist wahrscheinlich schon jetzt zu viel. Denn gleich geht es den Berg bereits wieder runter, dort kann man kaum noch aufholen.
Foto: Denis Balibouse / REUTERS
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Skibergsteigen
Los geht's: Paller ist nach den ersten 45 Sekunden erst einmal ganz hinten. Das könnte Taktik sein, denn die Frauen hatten hier heute schon zwei Rennen und müssen sich die Kräfte für dieses kurze, sehr harte Event perfekt einteilen.
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Skibergsteigen
Die sechs Athletinnen machen sich beim Skibergsteigen für das Finale im Sprint-Event bereit. Gerade wird Tatjana Paller vorgestellt, die deutsche Medaillenhoffnung. In wenigen Augenblicken wird der Startschuss fallen.
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Nordische Kombination
Herzlich willkommen aus Tesero!
Hier kämpfen die Kombinierer Johannes Rydzek und Vinzenz Geiger gleich um eine Medaille im Teamsprint, vielleicht sogar um Gold.
Nach dem Springen liegen sie in Führung.
Ich hoffe nur, dass alle Fans rechtzeitig da sind, um das Spektakel zu verfolgen. Denn der angekündigte Wintereinbruch kurz vor Ende der Winterspiele hat die Verantwortlichen offenbar kalt erwischt.
Autos haben sich an den mäßig geräumten Straßen fahren sich die Autos fest, die Shuttlebusse kommen sehr unregelmäßig.
Aber es sieht wunderbar aus und die Volunteers sind gut drauf, eine wünschte mir eben »Merry Christmas«.
Hier kämpfen die Kombinierer Johannes Rydzek und Vinzenz Geiger gleich um eine Medaille im Teamsprint, vielleicht sogar um Gold.
Nach dem Springen liegen sie in Führung.
Ich hoffe nur, dass alle Fans rechtzeitig da sind, um das Spektakel zu verfolgen. Denn der angekündigte Wintereinbruch kurz vor Ende der Winterspiele hat die Verantwortlichen offenbar kalt erwischt.
Autos haben sich an den mäßig geräumten Straßen fahren sich die Autos fest, die Shuttlebusse kommen sehr unregelmäßig.
Aber es sieht wunderbar aus und die Volunteers sind gut drauf, eine wünschte mir eben »Merry Christmas«.
Foto: Jonas Kraus / DER SPIEGEL
Weg zum Langlaufstadion. Foto: Jonas Kraus / DER SPIEGEL
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Hier wird es gleich spannend. Um 14 Uhr starten die deutschen Kombinierer Vinzenz Geiger und Johannes Rydzek im Teamsprint. Nach dem Springen am Vormittag gehen die beiden als Erste ins Rennen. Fünf Minuten zuvor, um 13.55 Uhr, wird Tatjana Paller im Skibergsteigen um Gold kämpfen.
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Curling
Elias Lübbe

Deutsche Curler verabschieden sich mit einem Sieg aus dem Turnier
Die Olympischen Spiele sind für Marc Muskatewitz, Benjamin Kapp, Felix Messenzehl und Johannes Scheuerl zu Ende – trotz einem Sieg gegen China. Im neunten und letzten Spiel der Round Robin gewann das Team mit 6:4. Das deutsche Aus war schon vor dem Duell besiegelt, Muskatewitz und Co. beenden das Turnier auf Platz sieben.
Deutsches Curling-Team. Foto: Fatima Shbair / AP / dpa
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Skibergsteigen
Skibergsteigerin Paller kämpft um die Medaille
Paller wird Zweite und ist damit im Finale dabei! Die 30-Jährige zeigte ein starkes Rennen, anfangs lauerte sie noch in der Verfolgerposition, dann aber drehte sie endgültig auf. Deutschland hat somit gegen 14 Uhr die Chance, eine Medaille im Skibergsteigen zu gewinnen. Und wenn Sie noch einmal wissen wollen, wie dieser neue Programmpunkt bei Olympia eigentlich funktioniert, empfehle ich diesen Text meines Kollegen Jonas Kraus: Hier schreibt er über das Skibergsteigen.
Foto: Denis Balibouse / REUTERS
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Starke zweite Rennhälfte von Paller, die Chance auf den Finaleinzug ist kurz vor der Abfahrt da.
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Skibergsteigen
Nach einem ordentlichen Anstieg und dem Parcours erreicht Paller als fünfte von sechs Läuferinnen die Treppe, der Abstand zur Spitze beträgt jedoch nur zwei Sekunden.
Foto: John Locher / AP
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Skibergsteigen
Etwas merkwürdig, das zweite Halbfinale mit Tatjana Paller läuft schon, aber die ARD zeigt erstmal eine Wiederholung des ersten Halbfinals.
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Skibergsteigen
Die deutsche Skibergsteigerin Tatjana Paller wird im zweiten Halbfinale des Sprint-Wettbewerbs der Frauen um ihre Finalchance kämpfen. Es geht gleich los.
Foto: Denis Balibouse / REUTERS
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Skibergsteigen
Claudio Rizzello
Reporter in Bormio

Es geht weiter im Skibergsteigen in Bormio. Ich habe mich eben noch mit Eugenio unterhalten, der den Schnee und insgesamt Olympia in seiner Heimat wunderbar findet. Er sei für den Wettbewerb heute angereist, lebe in einem Ort am Comer See und besuche mit seiner Frau eine Freundin in Bormio. Nach einem kleinen Spaziergang hat sich schon eine beträchtliche Menge Schnee auf seinem Hut versammelt.
Foto: Claudio Rizzello / DER SPIEGEL
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Rai-Sportchef räumt seinen Posten
Aus nach Patzern bei der Eröffnungsfeier: Der Sportchef von Rai, Paolo Petrecca, hat seinen Rücktritt eingereicht. Das teilt der öffentlich-rechtliche Sender mit.
Der 61-Jährige Petrecca hatte die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele kommentiert, dabei unterliefen ihm peinliche Fehler: Er verwechselte US-Star Mariah Carey mit der Schauspielerin Matilda De Angelis, IOC-Präsidentin Kirsty Coventry hielt er für die Tochter des italienischen Staatspräsidenten Segio Mattarella. Als das brasilianische Team ins Stadion kam, stellte er fest, dass Brasilianer »den Tanz im Blut« hätten.
Die für Rai-Angestellte zuständige Gewerkschaft sprach danach von einer »Blamage« und drohte mit Streik. Sie bezichtigte Petrecca »sich den Job selbst gegeben und dann gezeigt zu haben, völlig ungeeignet dafür zu sein«.
Eigentlich hatte TV-Kommentator Auro Bulbarelli die Eröffnungsfeier für den Sender begleiten sollen. Er hatte jedoch zuvor Details der Show ausgeplaudert und bekam den Job entzogen.
Der 61-Jährige Petrecca hatte die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele kommentiert, dabei unterliefen ihm peinliche Fehler: Er verwechselte US-Star Mariah Carey mit der Schauspielerin Matilda De Angelis, IOC-Präsidentin Kirsty Coventry hielt er für die Tochter des italienischen Staatspräsidenten Segio Mattarella. Als das brasilianische Team ins Stadion kam, stellte er fest, dass Brasilianer »den Tanz im Blut« hätten.
Die für Rai-Angestellte zuständige Gewerkschaft sprach danach von einer »Blamage« und drohte mit Streik. Sie bezichtigte Petrecca »sich den Job selbst gegeben und dann gezeigt zu haben, völlig ungeeignet dafür zu sein«.
Eigentlich hatte TV-Kommentator Auro Bulbarelli die Eröffnungsfeier für den Sender begleiten sollen. Er hatte jedoch zuvor Details der Show ausgeplaudert und bekam den Job entzogen.
Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele. Foto: Fabrizio Carabelli/PA Wire/dpa
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Nordische Kombination
Elias Lübbe

Das hätte richtig schiefgehen können: Der US-Amerikaner Benjamin Loomis ist beim Anlauf auf der Skischanze beinahe gegen einen Schneebläser geprallt. Der Zwischenfall ereignete sich während des Teamsprints der Nordischen Kombinierer.
Ein Schanzenhelfer konnte in letzter Sekunde den Schneebläser zurückziehen. Wieder auf dem Boden angekommen, machte Loomis jedoch eine Bewegung, die andeutet, dass der Bläser tatsächlich seine Schulter getroffen hat. Verletzt wurde Loomis aber offenbar nicht.
Ein Schanzenhelfer konnte in letzter Sekunde den Schneebläser zurückziehen. Wieder auf dem Boden angekommen, machte Loomis jedoch eine Bewegung, die andeutet, dass der Bläser tatsächlich seine Schulter getroffen hat. Verletzt wurde Loomis aber offenbar nicht.
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Skibergsteigen
Claudio Rizzello
Reporter in Bormio

Pause im Skibergsteigen, Auftritt der Schneepflüge. An vielen Orten in Bormio sind Räumungsfahrzeuge unterwegs. So auch auf dem wichtigsten Platz, der Piazza del Kuerc. Die Sicht auf die Strecke wird schlechter, es schneit und schneit und schneit.
Foto: Claudio Rizzello / DER SPIEGEL
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Eishockey
Elias Lübbe

Während die Olympischen Spiele in vollem Gange sind, ist die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft schon wieder auf dem Weg nach Hause. Nach der Niederlage im Viertelfinale verließen die ersten Shuttles das Olympische Dorf am Donnerstagmorgen um 6 Uhr. Das meldet die Nachrichtenagentur SID unter Berufung auf den Deutschen Eishockey-Bund. Demnach brechen die restlichen Teammitglieder am Nachmittag auf.
Für Kapitän Leon Draisaitl und seine bereits ausgeschiedenen NHL-Kollegen hob am Mailänder Flughafen eine Maschine nach Nordamerika ab. Für sie geht es nämlich schon bald weiter: Die nordamerikanische Profiliga nimmt am 25. Februar den Spielbetrieb wieder auf.
Auf Instagram meldete sich Leon Draisaitl, der Fahnenträger bei der Eröffnungsfeier war, mit einer kurzen Nachricht zu Wort: »Es war nicht das Turnier, das wir uns erhofft hatten, aber dennoch eine unvergessliche Erfahrung voller schöner Erinnerungen. Danke, Mailand! Und danke an alle für eure Unterstützung.«
Am Mittwoch flog die deutsche Mannschaft aus dem Turnier. Im Viertelfinal-K.o.-Spiel gegen die Slowakei verlor das Team chancenlos 2:6. Das große Vorhaben, eine Medaille aus Mailand mitzunehmen, war gescheitert.
Für Kapitän Leon Draisaitl und seine bereits ausgeschiedenen NHL-Kollegen hob am Mailänder Flughafen eine Maschine nach Nordamerika ab. Für sie geht es nämlich schon bald weiter: Die nordamerikanische Profiliga nimmt am 25. Februar den Spielbetrieb wieder auf.
Auf Instagram meldete sich Leon Draisaitl, der Fahnenträger bei der Eröffnungsfeier war, mit einer kurzen Nachricht zu Wort: »Es war nicht das Turnier, das wir uns erhofft hatten, aber dennoch eine unvergessliche Erfahrung voller schöner Erinnerungen. Danke, Mailand! Und danke an alle für eure Unterstützung.«
Am Mittwoch flog die deutsche Mannschaft aus dem Turnier. Im Viertelfinal-K.o.-Spiel gegen die Slowakei verlor das Team chancenlos 2:6. Das große Vorhaben, eine Medaille aus Mailand mitzunehmen, war gescheitert.
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Skibergsteigen
Bei den Männern war Finn Hösch als einziger deutscher Skibergsteiger dabei. Der 23-Jährige schied als Vierter seines Vorlaufs jedoch früh aus. Ihm fehlten für das direkte Weiterkommen fast vier Sekunden.
Foto: Michael Kappeler / dpa
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Skibergsteigen
Die deutsche Hoffnung im neuen Olympia-Abenteuer Skibergsteigen heißt Tatjana Paller. Die 30-Jährige hat ihren Vorlauf im Sprint-Wettbewerb souverän überstanden, in ihrer Sechsergruppe wurde sie Zweite, das bedeutet Halbfinale (ab 12.55 Uhr).
Man muss sich an diese Disziplin noch gewöhnen, an dieses Hin-und-Her zwischen Tourenski und Pulsraserei. Zuerst ein knackiger Anstieg, dann ein Hindernisparcours, bei dem auch das Abklemmen der Skier dazugehört, um eine Treppe zu erklimmen. Kaum oben, geht’s schon wieder im Sturztempo bergab. Rund drei Minuten dauert so ein Sprint, ein kurzes Drama aus Schweiß, Schnelligkeit und Rhythmus.
Für Tatjana Paller heißt das: Die erste Hürde ist genommen.
Man muss sich an diese Disziplin noch gewöhnen, an dieses Hin-und-Her zwischen Tourenski und Pulsraserei. Zuerst ein knackiger Anstieg, dann ein Hindernisparcours, bei dem auch das Abklemmen der Skier dazugehört, um eine Treppe zu erklimmen. Kaum oben, geht’s schon wieder im Sturztempo bergab. Rund drei Minuten dauert so ein Sprint, ein kurzes Drama aus Schweiß, Schnelligkeit und Rhythmus.
Für Tatjana Paller heißt das: Die erste Hürde ist genommen.
Foto: Michael Kappeler / dpa
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Gastgeber Italien kritisiert Russland-Entscheidung des Paralympics-Komitees
Russische Behindertensportler dürfen bei den Winter-Paralympics in Italien wieder unter ihrer eigenen Flagge antreten – anders als derzeit bei den Olympischen Winterspielen.
Nun hat sich die Regierung in Rom zum Ende der Sanktion geäußert: »Die italienische Regierung bringt ihre absolute Ablehnung gegenüber der Entscheidung des Internationalen Paralympischen Komitees zum Ausdruck, sechs russische und vier belarussische Athleten zur Teilnahme an den Paralympischen Spielen in Mailand-Cortina 2026 zuzulassen«, heißt es in einer Erklärung von Außenminister Antonio Tajani.
Nun hat sich die Regierung in Rom zum Ende der Sanktion geäußert: »Die italienische Regierung bringt ihre absolute Ablehnung gegenüber der Entscheidung des Internationalen Paralympischen Komitees zum Ausdruck, sechs russische und vier belarussische Athleten zur Teilnahme an den Paralympischen Spielen in Mailand-Cortina 2026 zuzulassen«, heißt es in einer Erklärung von Außenminister Antonio Tajani.
Die Behindertensportler aus Russland und Belarus sollen bei der Paralympics-Eröffnungsfeier unter eigener Flagge und eigener Hymne einlaufen dürfen. Das Internationalen Paralympischen Komitees verweist jedoch darauf, dass die endgültige Entscheidung bei den italienischen Organisatoren und Behörden liege.
Die Regierung der Ukraine hat bereits angekündigt, der Feier am 6. März in Verona fernzubleiben.
Die Regierung der Ukraine hat bereits angekündigt, der Feier am 6. März in Verona fernzubleiben.
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Nordische Kombination
Kombinierer springen auf Platz eins
Daran hatte ich nicht mehr geglaubt, zu schwach waren die deutschen Nordischen Kombinierer bei Olympia bislang unterwegs. Aber nun, beim letzten Wettkampf, zeigen sie eine deutliche Leistungssteigerung. Und gehen später sogar als führendes Duo in den Langlauf-Wettkampf.
Bei Teil eins des Teamsprints, dem Skispringen, zeigten Johannes Rydzek und Vinzenz Geiger eine sehr starke Leistung. Vor allem Rydzek flog weit, Geiger hatte Problemchen, wie immer auf dieser Schanze, die er gar nicht mag. Aber egal: Später kommt es auf die Laufform an, und da fühlen sich beide besser als noch zu Beginn der Spiele.
Bei Teil eins des Teamsprints, dem Skispringen, zeigten Johannes Rydzek und Vinzenz Geiger eine sehr starke Leistung. Vor allem Rydzek flog weit, Geiger hatte Problemchen, wie immer auf dieser Schanze, die er gar nicht mag. Aber egal: Später kommt es auf die Laufform an, und da fühlen sich beide besser als noch zu Beginn der Spiele.
Geiger von der Schanze. Foto: Daniel Karmann / dpa
Womöglich hat Rydzek die Leistung seiner Schwester Coletta gestern beflügelt. Die sprintete zusammen mit Laura Gimmler zu Bronze, anschließend weinte Johannes Rydzek vor Freude über die Leistung seiner Schwester. Er sagte aber auch: »Wir haben schon auch noch was vor.«
Das beweist er heute: Platz eins nach dem Springen, damit hatte keiner gerechnet. Deutschland geht später mit 13 Sekunden Vorsprung auf Norwegen und 21 Sekunden Vorsprung auf Japan in den Teamsprint.
Eine Medaille ist möglich. Es wäre die Erste für die bisher so enttäuschten und enttäuschenden Kombinierer bei diesen Spielen.
Das beweist er heute: Platz eins nach dem Springen, damit hatte keiner gerechnet. Deutschland geht später mit 13 Sekunden Vorsprung auf Norwegen und 21 Sekunden Vorsprung auf Japan in den Teamsprint.
Eine Medaille ist möglich. Es wäre die Erste für die bisher so enttäuschten und enttäuschenden Kombinierer bei diesen Spielen.
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Skibergsteigen
Claudio Rizzello
Reporter in Bormio

Für Italien ist in der Qualifikationsrunde gerade Giulia Murada als Erste beim Skibergsteigen in Bormio durchs Ziel gefahren. Sie ist die Tochter von Ivan Murada, einem Pionier des italienischen Skibergsteigens, der im Team zusammen mit Graziano Boscacci 2002 einen Weltmeistertitel holte. Dessen Sohn wiederum, Michele Boscacci, wird auch antreten – und ist mit Alba De Silvestro verheiratet, die eben auch schon gelaufen ist. »Viva la Famiglia« würde man in Italien sagen.
Giulia Murada. Foto: Denis Balibouse / REUTERS
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Elias Lübbe

Steinmeier gegen Olympia 2036 in Deutschland
Lassen Sie uns kurz in die Zukunft blicken: Aktuell wird diskutiert, ob Deutschland die Olympischen Spiele mal wieder ausrichten sollte, zuletzt ging es dabei vor allem um die Sommerspiele.
Nun mischt sich Deutschlands Staatsoberhaupt Frank-Walter Steinmeier in die Diskussion ein: »Der Bundespräsident sieht das Jahr 2036 als historisch problematisch für eine deutsche Bewerbung an«, erfuhr der SPIEGEL aus dem Bundespräsidialamt. 1936, genau 100 Jahre zuvor, hatte das nationalsozialistische Deutschland unter Adolf Hitler die Olympischen Sommerspiele ausgetragen und als Propagandaveranstaltung missbraucht.
Lesen Sie hier den ganzen Text zu Steinmeier und seiner Olympia-Einschätzung von meinem Kollegen Florian Gathmann.
Nun mischt sich Deutschlands Staatsoberhaupt Frank-Walter Steinmeier in die Diskussion ein: »Der Bundespräsident sieht das Jahr 2036 als historisch problematisch für eine deutsche Bewerbung an«, erfuhr der SPIEGEL aus dem Bundespräsidialamt. 1936, genau 100 Jahre zuvor, hatte das nationalsozialistische Deutschland unter Adolf Hitler die Olympischen Sommerspiele ausgetragen und als Propagandaveranstaltung missbraucht.
Lesen Sie hier den ganzen Text zu Steinmeier und seiner Olympia-Einschätzung von meinem Kollegen Florian Gathmann.
Foto: Peter Kneffel / dpa
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Skibergsteigen
Claudio Rizzello
Reporter in Bormio

In Bormio schneit es auch: Hier feiert gleich das Skibergsteigen seine olympische Premiere. Stark vertreten sind Fans des Norwegers Hans-Inge Klette. Die berühmte Skirennstrecke Stelvio ist bereit. Die Carabinieri passen auf. Mein Kollege Jonas Kraus erklärt Ihnen, worauf es beim Skibergsteigen ankommt.
Foto: Claudio Rizzello / DER SPIEGEL
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Ski Alpin
Mikaela Shiffrin gilt als beste Skifahrerin der Welt. Aber um noch einmal bei Olympia zu triumphieren, musste sie den Tod ihres Vaters verarbeiten und eine posttraumatische Belastungsstörung überwinden. Unsere Olympia-Reporter Annika Schultz und Jonas Kraus haben sich den Gold-Erfolg der 30-Jährigen im Slalom genauer angesehen und auch über die emotionale Pressekonferenz im Anschluss berichtet. Den Text von vor Ort lesen Sie hier.
Foto: Revierfoto / IMAGO
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Nordische Kombination
Es schneit weiter in Predazzo, aber der Probedurchgang zum Skispringen der Nordischen Kombinierer hat begonnen. Es sieht also gut aus, dass heute ein Wettkampf stattfindet.
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Ski Freestyle
Ski Freestyle wegen Schneefall verschoben
Eigentlich sollten um 10.30 Uhr in Livigno die Ski Freestyler ihre Qualifikation in der Halfpipe bestreiten, aber es schneit zu heftig. Der Wettbewerb soll morgen nachgeholt werden. Schon gestern Abend wurden die für heute geplanten Aerials-Wettbewerbe verlegt.
Livigno Snow Park. Foto: Julia Demaree Nikhinson / AP / dpa
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Elias Lübbe

Australische Reporterin bittet um Verzeihung für Alkohol-Auftritt
Die australische Fernsehreporterin Danika Mason stand offenbar am Mittwoch angetrunken vor der Kamera. Die in Australien sehr bekannte Journalistin des TV-Senders Channel Nine war während einer Sportsendung aus den italienischen Alpen ins Studio zugeschaltet und hatte dabei wirres Zeug geredet. Sie sprach über alles Mögliche – vom Kaffeepreis in Italien bis hin zu Leguanen in den USA, was ihre Kollegen im Studio sichtlich durcheinanderbrachte.
Einen Tag später bat sie um Verzeihung für den Auftritt. »Ich habe die Situation völlig falsch eingeschätzt«, sagte sie in einem Beitrag. »Ich hätte keinen Alkohol trinken sollen, vor allem nicht unter diesen Umständen – es ist kalt, wir befinden uns in der Höhe, und dass ich nicht zu Abend gegessen hatte, hat die Sache sicher nicht besser gemacht.«
Einen Tag später bat sie um Verzeihung für den Auftritt. »Ich habe die Situation völlig falsch eingeschätzt«, sagte sie in einem Beitrag. »Ich hätte keinen Alkohol trinken sollen, vor allem nicht unter diesen Umständen – es ist kalt, wir befinden uns in der Höhe, und dass ich nicht zu Abend gegessen hatte, hat die Sache sicher nicht besser gemacht.«
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Eisschnelllauf
Mit Unterstützung des Fahrrad-Vaters
Werfen wir schon einmal einen Blick auf einen der spannendsten Athleten des heutigen Tages: den 18-jährigen Eisschnellläufer Finn Sonnekalb, für den es die ersten Winterspiele sind. Er ist vor seinem Start über 1500 Meter wieder fit. »Mir geht’s echt deutlich besser, ich bin fast wieder bei 100 Prozent«, sagte der 18-Jährige vor seinem Rennen um 16:30 Uhr. Nach einem Infekt zum Auftakt und Platz zwölf über 1000 Meter hofft der Erfurter nun auf ein starkes Ergebnis auf seiner Paradestrecke. Die deutschen Eisschnellläufer warten bei den Spielen in Mailand weiterhin auf ihre erste Medaille seit 2010.
Unterstützung erfährt der Olympiadebütant von seinem Vater, der auf besondere Weise vor Ort ist: Er fuhr mit dem Fahrrad von Erfurt nach Mailand, um seinen Sohn live an der Bahn zu unterstützen. Für Finn Sonnekalb sei das »eine zusätzliche Motivation«, sagte der 18-Jährige, der stolz ist, dass sein Vater »diesen Wahnsinn wirklich durchgezogen hat«.
Foto: Piroschka Van De Wouw / REUTERS
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Nordische Kombination
Guten Morgen aus Predazzo. Hier soll am Vormittag der erste Teil des Teamsprints der Nordischen Kombinierer ausgetragen werden, das Skispringen. Mit einer Medaillenchance für das Team Geiger/Rydzek.
Nur: Es schneit heftig, und soll auch noch ein wenig so weitergehen. Der Schnee an sich wäre wohl beherrschbar, aber wenn Wind dazu kommt oder es noch stärker zu schneien beginnt, wird es schwierig.
Mal schauen, ob heute ein Wettkampf möglich ist.
Nur: Es schneit heftig, und soll auch noch ein wenig so weitergehen. Der Schnee an sich wäre wohl beherrschbar, aber wenn Wind dazu kommt oder es noch stärker zu schneien beginnt, wird es schwierig.
Mal schauen, ob heute ein Wettkampf möglich ist.
Foto: Jonas Kraus/ DER SPIEGEL
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Biathlon
Biathlon-Team stellt sich hinter Preuß
Nach dem Drama am Schießstand stellt sich das deutsche Biathlon-Team geschlossen hinter Franziska Preuß. »Ich möchte jetzt nicht ihr die Schuld zuweisen, dass es mit der Medaille nicht funktioniert hat«, sagte Bundestrainer Kristian Mehringer nach Platz vier in der Staffel. »Wir können nur als Team gewinnen oder als Team verlieren.«
Preuß war als zweite Läuferin gestartet, kam als Führende zum Stehendschießen – und patzte erneut. Eine Strafrunde warf das DSV-Team weit zurück, Preuß war anschließend völlig niedergeschlagen. »Wir haben gesehen, dass sie nicht ganz so locker, entspannt ist«, sagte Mehringer. Sie sei »natürlich fertig«, habe aber »ihr Bestes gemacht«.
Sportdirektor Felix Bitterling erinnerte daran, dass Preuß dem DSV schon »ich weiß nicht wie viele Staffeln gewonnen« habe. »Heute war es halt mal andersherum.« Nun gelte es, nach den Rückschlägen von Antholz den Fokus neu zu setzen. »Es ist uns wichtig, dass sie den Resetknopf drückt«, sagte Mehringer. Beim Massenstart am Samstag solle Preuß ohne großen Druck antreten – »eher mehr genießen.«
Preuß war als zweite Läuferin gestartet, kam als Führende zum Stehendschießen – und patzte erneut. Eine Strafrunde warf das DSV-Team weit zurück, Preuß war anschließend völlig niedergeschlagen. »Wir haben gesehen, dass sie nicht ganz so locker, entspannt ist«, sagte Mehringer. Sie sei »natürlich fertig«, habe aber »ihr Bestes gemacht«.
Sportdirektor Felix Bitterling erinnerte daran, dass Preuß dem DSV schon »ich weiß nicht wie viele Staffeln gewonnen« habe. »Heute war es halt mal andersherum.« Nun gelte es, nach den Rückschlägen von Antholz den Fokus neu zu setzen. »Es ist uns wichtig, dass sie den Resetknopf drückt«, sagte Mehringer. Beim Massenstart am Samstag solle Preuß ohne großen Druck antreten – »eher mehr genießen.«
Foto: Francois-Xavier Marit / AFP
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Skibergsteigen
So funktioniert Skibergsteigen
Skitourengehen liegt im Trend, jetzt kommt der Sport auch zu Olympia. Wer wissen will, was da ab 9.50 Uhr eigentlich passiert: Mein Kollege Jonas Kraus erklärt Ihnen das Format – und welche Deutschen sich bei den Wettbewerben etwas ausrechnen. Hier geht es zu seinem Text.
Skibergsteiger. Foto: ISMF Media / DAV
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Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser! Meine Kollegen Jan Göbel, Elias Lübbe und ich freuen uns auf einen weiteren Olympia-Tag. Heute steht sogar eine olympische Premiere an: Skibergsteigen. Wir begleiten Sie bis zum Nachmittag, dann steigen Kim Staudt und Cedric Voigt zu.
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