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Was schon passiert ist
- Die Deutsche Skirennfahrerin Lena Dürr hat auf dramatische Weise eine Medaille verloren. Im zweiten Slalomdurchgang lag sie auf Platz zwei und fädelte dann am ersten Tor ein. Die Goldmedaille holte sich Mikaela Shiffrin.
- Die deutschen Eishockey-Männer sind im Viertelfinale gescheitert. Gegen die Slowakei gab es für Leon Draisaitl und Co. eine 2:6-Niederlage.
- Die deutschen Skilangläuferinnen Coletta Rydzek und Laura Gimmler haben im Teamsprint die Bronzemedaille gewonnen. Gold holte Schweden, Silber ging an die Schweiz
- Johannes Høsflot Klæbo hat im Teamsprint gemeinsam mit Einar Hedegart die Goldmedaille gewonnen. Für Klæbo ist es der zehnte Olympiasieg. Er baute damit seinen Rekord weiter aus.
- Im Biathlon haben die Französinnen die 4 x 6 km Staffel der Frauen gewonnen, dahinter folgten die Schwedinnen und die Norwegerinnen. Deutschland? Nur Platz vier. Einmal mehr mussten die deutschen Frauen bei diesen Winterspielen eine Enttäuschung hinnehmen.
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Eishockey
Florian Haupt
Reporter in Mailand

Goalies bisher ohne Makel
Dass es entscheidend auf die Torhüter ankommt, ist eine Binsenweisheit des Eishockeys. Schwedens Jacob Markström hat dabei keinen ganz so großen Namen wie sein US-Pendant Connor Hellebuyck, der zu den absoluten Stargoalies der NHL zählt. Bisher hält aber auch Markström tadellos. Mit 0:0 geht es in die erste Drittelpause, beide Torhüter mussten dabei je zehn Schüsse abwehren.
Foto: Mike Segar / REUTERS
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Shorttrack
Die letzte Medaillenentscheidung des Tages ist gefallen, und sie hatte eine bemerkenswerte Zusammensetzung. Im Finale über 500 Meter im Shorttrack standen fünf Athleten, drei aus den Niederlanden, zwei aus Kanada: ein direktes Duell zweier Nationen, die sich auf engstem Raum um Gold duellierten. Am Ende siegte Kanadas Steven Dubois, Silber holte der Niederländer Melle van ’t Wout, Bronze sein Bruder Jens. Eine Pointe am Rande: Die beiden van ’t Wouts verbrachten ihre Kindheit in Kanada.
Foto: Claudia Greco / REUTERS
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Florian Haupt
Reporter in Mailand

Schwedens verpatzte Vorrunde
Warum zwei Mitfavoriten im Eishockey schon im Viertelfinale aufeinandertreffen? Die Schweden haben sich das Match durch eine 1:4-Niederlage gegen Nachbar Finnland eingebrockt. Dadurch landeten sie in ihrer Gruppe wegen des schlechteren Torverhältnisses im direkten Vergleich mit der Slowakei und den Finnen nur auf Platz drei. Nach kritischen Anfangsminuten präsentieren sie sich gegen die USA aber bisher ebenbürtig. Mitte des ersten Drittels steht es 0:0.
Foto: Mike Segar / REUTERS
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Shorttrack
Italien hat eine neue Olympia-Königin
Bemerkenswert: Die Shorttrackerin Arianna Fontana wurde dank der Silbermedaille mit der 3000-Meter-Staffel zur erfolgreichsten Olympionikin Italiens.
Es war die 14. Medaille in Fontanas olympischer Karriere. Damit übertraf sie den Rekord des Fechters Edoardo Mangiarotti, der zwischen 1936 und 1960 13 Medaillen gewann.
Die heute 35-Jährige war bereits 2006 in Turin erstmals bei Winterspielen dabei, nun feiert sie erneut in Italien. Damit schließt sich der Kreis.
Es war die 14. Medaille in Fontanas olympischer Karriere. Damit übertraf sie den Rekord des Fechters Edoardo Mangiarotti, der zwischen 1936 und 1960 13 Medaillen gewann.
Die heute 35-Jährige war bereits 2006 in Turin erstmals bei Winterspielen dabei, nun feiert sie erneut in Italien. Damit schließt sich der Kreis.
v.l.n.r. Chiara Betti, Arianna Sighel, Elisa Confortola und Arianna Fontana. Foto: Claudia Greco / REUTERS
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Shorttrack
Während das letzte Eishockey-Viertelfinale zwischen den USA und Schweden läuft, ist im Shorttrack eine Medaillenentscheidung gefallen. In der Staffel der Frauen über 3000 Meter siegte Südkorea vor Italien und Kanada. Ein deutsches Team war nicht im Finale dabei.
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Eishockey
Florian Haupt
Reporter in Mailand

Noch 0:0
»U-S-A« hallt es durch die Halle. Die amerikanischen Eishockey-Fans können das erste Powerplay für ihr Team bejubeln. Schwedens Gustav Forsling wird wegen Stockschlags hinausgestellt.
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Eishockey
Florian Haupt
Reporter in Mailand

Kommt Trump? Die Schweden wollen es verhindern
Eine Vermutung kursiert seit gestern wie ein Lauffeuer unter den olympischen Ringen. Danach plant US-Präsident Donald Trump einen Blitzvisite zum Eishockey-Finale am Sonntag in Mailand und der anschließenden Schlussfeier in Verona. Voraussetzung: Die USA spielen im besagten Finale.
Der Weg dahin wird alles andere als einfach. Um 21:10 Uhr beginnt in Mailands Vorort Santa Giulia das Viertelfinale gegen Schweden. Ein echter Eishockey-Leckerbissen.
Die Amerikaner mögen nach dem größeren Namen klingen, doch historisch waren die Skandinavier im internationalen Eishockey die erfolgreichere Nation. Schweden gewann 1994 und 2006 die olympische Goldmedaille, die USA 1960 und 1980. Nach WM-Titeln führen die »Tre Kronor« klar mit 11:3.
Indes: Die letzte WM voriges Jahr gewannen die USA – und zwar in Stockholm. Auf dem Weg ins Endspiel besiegten sie dabei die Schweden im Halbfinale mit 6:2.
Der Weg dahin wird alles andere als einfach. Um 21:10 Uhr beginnt in Mailands Vorort Santa Giulia das Viertelfinale gegen Schweden. Ein echter Eishockey-Leckerbissen.
Die Amerikaner mögen nach dem größeren Namen klingen, doch historisch waren die Skandinavier im internationalen Eishockey die erfolgreichere Nation. Schweden gewann 1994 und 2006 die olympische Goldmedaille, die USA 1960 und 1980. Nach WM-Titeln führen die »Tre Kronor« klar mit 11:3.
Indes: Die letzte WM voriges Jahr gewannen die USA – und zwar in Stockholm. Auf dem Weg ins Endspiel besiegten sie dabei die Schweden im Halbfinale mit 6:2.
Foto: Farhad Parsa / action press
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Eishockey
Finnland gewinnt nach 0:2-Rückstand
Das finnische Eishockeyteam steht im Halbfinale. Nach mehr als 50 torlosen Minuten, treffen die Finnen dreimal hintereinander und gewinnen mit 3:2 gegen die Schweiz. 2022 gewann Finnland zuletzt Gold bei den Olympischen Winterspielen in Peking.
Foto: Fazry Ismail / EPA
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Eishockey
Beachtlich, wie die Finnen den 0:2-Rückstand im letzten Drittel aufgeholt haben.
Foto: Petr David Josek / AP
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Eishockey
Reguläre Spielzeit vorbei. Wie bereits beim Viertelfinale zwischen Kanada und Tschechien kommt es zur Verlängerung. Auch hier werden gleich nur jeweils drei Feldspieler pro Team spielen. Das Spiel endet, sobald das nächste Tor erzielt wurde. Ist nach zehn Minuten kein Treffer gefallen, gibt es Penaltyschießen.
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Eishockey
Ausgleich für Finnland! Es steht 2:2 eine Minute und zwölf Sekunden vor Ende. Geht es in die Verlängerung?
Foto: Alessandro Garofalo / REUTERS
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Eishockey
Jetzt ist es noch mal spannend, das Spiel geht noch knapp zweieinhalb Minuten. Wer zieht ins Eishockeyhalbfinale ein?
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Eishockey
Tor für Finnland in diesem Viertelfinale, nun steht es nur noch 2:1 für die Schweiz. Es sind noch mehr als sechs Minuten zu spielen.
Foto: Alessandro Garofalo / REUTERS
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Eishockey
Beim Eishockey-Viertelfinale gegen Finnland führt die Schweiz nach Ende des zweiten Drittels weiter mit zwei Toren – es steht 2:0.
Foto: David W Cerny / REUTERS
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Ski Alpin
Lena Dürr liegt nach dem ersten Lauf im Slalom auf Medaillenkurs. Dann unterläuft der deutschen Skifahrerin kurz nach dem Start ein unfassbarer Fehler. Doch im Moment ihrer größten Niederlage zeigt sie Größe. Meine Kollegin Annika Schultz war bei diesem Drama dabei und hat es hier für Sie aufgeschrieben.
Foto: Marco Trovati / AP
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Eishockey
Florian Haupt
Reporter in Mailand

Jetzt gegen die Schweiz?
Die Tschechen werden bei ihrem Abgang vom Eis von den Fans beider Seiten gefeiert. Das war eine fantastische Leistung, der nur gut drei Minuten zur Krönung fehlten. Kanada hat eines dieser Spiele überstanden, die man einmal im Turnier überstehen muss. Im Halbfinale trifft der Goldfavorit auf den am niedrigsten gesetzten Halbfinalisten. Das könnte Schweden werden, wenn es die USA besiegt. Oder der Sieger der Partie zwischen Titelverteidiger Finnland und der Schweiz, die derzeit in der anderen Mailänder EIshockeyhalle ausgetragen wird. Es läuft das zweite Drittel, die Schweiz führt gegen den Olympiasieger von 2022 überraschend mit 2:0.
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Eishockey
Florian Haupt
Reporter in Mailand

Kanada rettet sich
Jubel der Freude und der Erleichterung beim Eishockey: Kanada hat es geschafft. Nach 1:22 Minuten der Verlängerung ist es Mitch Marner, der nach einem feinen Solo mit der Rückhand das 4:3 erzielt und Kanada ins Halbfinale bringt. Die Tschechen trösten ihren Torwart Lukas Dostal, er hätte bei den letzten beiden Gegentreffern besser aussehen können.
Foto: Mike Segar / REUTERS
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Eishockey
Florian Haupt
Reporter in Mailand

Drei gegen Drei in Mailand
Bei Olympia wird die Verlängerung mit nur jeweils drei Feldspielern pro Team ausgetragen. Das soll einen Torerfolg erleichtern. Ist nach zehn Minuten kein Treffer gefallen, gibt es Penaltyschießen.
Foto: Mike Segar / REUTERS
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Eishockey
Florian Haupt
Reporter in Mailand

Verlängerung beim Eishockey
Jordan Binnington rettet Kanada. Der Torwart hält 1:10 Minuten vor Schluss gegen Necas, der nach einem Abpraller völlig allein vor ihm aufgetaucht war und ihn umkurven wollte. Die Parade bedeutet: Verlängerung.
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Eishockey
Florian Haupt
Reporter in Mailand

Kanada gleicht gerade noch aus
3:27 Minuten vor Schluss schafft Kanada wieder den Ausgleich. Dem Favoriten fiel eigentlich nicht mehr viel ein. Aber ein abgefälschter Schuss ermöglicht Nick Suzuki das 3:3.
Foto: Carolyn Kaster / AP
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Eishockey
Florian Haupt
Reporter in Mailand

Tschechien geht in Führung
Und da ist die Führung für die Tschechen. Martin Necas geht über rechts steil und passt brillant in die Mitte nach hinten zu Ondrej Palar. Nach starken Paraden in den Minuten zuvor kann Kanadas Goalie gegen seinen harten Schuss nichts machen. Kommt es zur Sensation?
Foto: Marton Monus / REUTERS
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Eishockey
Florian Haupt
Reporter in Mailand

Tschechien drückt
Das Eishockey-Viertelfinale zwischen Kanada und Tschechien steht auf des Messers Schneide. Nachdem Kanada den Schlussabschnitt stärker begonnen hatte, wurde der Favorit in den letzten Minuten regelrecht im eigenen Drittel eingeschnürt. Die tschechischen Fans wittern die Chance und feuern ihr Team lautstark an. Die Kanadier im Publikum kauen Fingernägel.
Foto: Marton Monus / REUTERS
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Ski Alpin
Shiffrin denkt bei ihrem emotionalen Sieg an ihren verstorbenen Vater
Nach acht Jahren gewann Mikaela Shiffrin an diesem Mittwoch wieder olympisches Gold, für die 30‑jährige Amerikanerin war es vor allem der erste große Triumph seit dem Tod ihres Vaters vor sechs Jahren. »Alles im Leben, das man nach dem Verlust eines geliebten Menschen tut, ist wie eine neue Erfahrung. Es ist, als würde man wiedergeboren«, sagte sie nach ihrem Slalom‑Sieg in Cortina. Der Erfolg markierte das Ende eines langen Weges durch Trauer, Verletzungen und Selbstzweifel.
Shiffrin sagte, dass Olympia ihr heute schwerer fällt als früher. »Ja, ich denke, es ist schwieriger. In Sotschi dachte ich noch: Es ist doch nur Skifahren.« Diesmal jedoch fand sie die Leichtigkeit zurück: »Es fühlte sich einfach wie Skirennen an – wie ein weiterer Tag am Berg.« Auch mit 108 Weltcup-Siegen bleibe der Erfolg hart erkämpft. »Ich kann mit all diesen Siegen antreten, und die Leute denken, es sei selbstverständlich. Aber das zeigt nur, wie schwer es ist.«
Emotional wurde der Tag, als sie vor dem Start an ihren Vater dachte. »Ich fing an zu weinen… vielleicht war das der erste Tag, an dem ich diese Realität akzeptieren konnte.« Spirituell fühle sie seine Gegenwart nicht, »aber ich fühle mich ihm verbunden in meinen Gedanken und wenn ich über ihn spreche.«
Shiffrin sagte, dass Olympia ihr heute schwerer fällt als früher. »Ja, ich denke, es ist schwieriger. In Sotschi dachte ich noch: Es ist doch nur Skifahren.« Diesmal jedoch fand sie die Leichtigkeit zurück: »Es fühlte sich einfach wie Skirennen an – wie ein weiterer Tag am Berg.« Auch mit 108 Weltcup-Siegen bleibe der Erfolg hart erkämpft. »Ich kann mit all diesen Siegen antreten, und die Leute denken, es sei selbstverständlich. Aber das zeigt nur, wie schwer es ist.«
Emotional wurde der Tag, als sie vor dem Start an ihren Vater dachte. »Ich fing an zu weinen… vielleicht war das der erste Tag, an dem ich diese Realität akzeptieren konnte.« Spirituell fühle sie seine Gegenwart nicht, »aber ich fühle mich ihm verbunden in meinen Gedanken und wenn ich über ihn spreche.«
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Eishockey
Florian Haupt
Reporter in Mailand

Alles offen vor dem letzten Drittel
Die letzten beiden Olympia-Eishockeyturniere mit NHL-Profis 2010 und 2014 gewann Kanada. Im zweiten Drittel gegen Tschechien reichte der Druck des Favoriten zumindest noch für den Ausgleich – sowie für eine späte Strafzeit des Gegners. Die ersten 49 Sekunden des Schlussdrittels wird das Team von Leon Draisaitls besten Kumpel Connor McDavid in Überzahl bestreiten. McDavid bereitete beide Treffer Kanadas zum 1:0 und 2:2 vor, es trafen Macklin Celebrini und Nathan MacKinnon. Für die Tschechen waren Lukas Sedlak und David Pastrnak erfolgreich.
Foto: Hassan Ammar / AP
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Skibergsteigen mit Gela Allmann als Expertin
2014 ist Gela Allmann im Alter von 29 Jahren auf Island 800 Höhenmeter in die Tiefe gestürzt. Sie hat überlebt. Nun begleitet sie das Skibergsteigen als ARD-Expertin. Die Sportart ist erstmals olympisch und feiert am morgigen Donnerstag ihre Premiere.
Vor fast zwölf Jahren hat Allmann bei einem Fotoshooting auf einem Berg auf Island den Halt verloren und ist insgesamt 800 Höhenmeter gefallen. Durch den Sturz brach sie sich unzählige Knochen und die Hauptarterie in ihrem rechten Oberschenkel wurde durchtrennt. Kurz bevor sie über eine Klippe ins offene Meer geschleudert wurde, konnte sich Allmann mit letzter Kraft abbremsen. Sechs Monate verbrachte sie im Krankenhaus – und kämpfte sich dann zurück ins Leben.
Jetzt wird die heute 42-Jährige als ARD-Expertin die Olympiapremiere des Skibergsteigens begleiten. Aus dem Studio in Mainz analysiert sie die Sprint-Wettbewerbe am Donnerstag (Finale ab 12.55 Uhr, ARD und Eurosport) und das Mixed-Relay zwei Tage später in Bormio (13.30 Uhr, ARD und Eurosport). Allmann ist weiterhin regelmäßig mit Tourenskiern unterwegs, die Liebe zu den Bergen hat sie trotz ihres Unfalls nie verloren – auch wenn sie noch immer mit den Folgeschäden zu kämpfen hat.
Skimountaineering ist vor allem im Gastgeberland Italien eine boomende Sportart. In verschneitem Gelände muss dabei eine Strecke mit Aufstiegen und Abfahrten bewältigt werden, der Höhenunterschied kann bis zu 1900 Meter betragen. In einigen Wettbewerben gehören unter anderem Eispickel, Klettergurte, Seile und Steigeisen zur Ausrüstung.
In Norditalien zählt die Deutsche Tatjana Paller zum erweiterten Kandidatinnenkreis für eine Medaille.
In Norditalien zählt die Deutsche Tatjana Paller zum erweiterten Kandidatinnenkreis für eine Medaille.
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Eishockey
Florian Haupt
Reporter in Mailand

Topfavorit Kanada wackelt beim Eishockey
Guten Spätnachmittag aus der Santa Giulia Arena in Mailand vom Eishockey! Ich übernehme heute Abend vom Kollegen Gerhard Pfeil, der sich in den vergangenen Tagen heldenhaft (!) durch fünf rumpelige Spiele der deutschen Mannschaft gekämpft hat. Nach dem deutschen Aus geht es hier weiter mit den nächsten Viertelfinals: Es handelt sich dabei um Spitzenspiele des internationalen Eishockeys. Topfavorit Kanada trifft auf Tschechien und liegt Mitte des zweiten Drittels 1:2 zurück. Später am Abend begegnen sich mit den USA und Schweden die beiden Teams, die vor dem Turnier als ärgste Herausforderer der Kanadier galten. Mehr zu dieser Partie dann später.
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Auch Kapitän Leon Draisaitl ist gescheitert. Foto: David W Cerny / REUTERS
Zum Scheitern des deutschen Eishockeyteams
Vor Olympia hieß es, dieses Team sei die beste deutsche Eishockeymannschaft der Geschichte. Die klare Niederlage (2:6) im Viertelfinale gegen die Slowakei zeige aber: Dem Team fehlte der Zusammenhalt, schreibt mein Kollege Gerhard Pfeil. Lesen Sie hier seinen Text.
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Vom Schädelbruch zu Bronze
Es passiert gerade nicht viel im Livegeschehen, es bleibt also Zeit für eine besondere Geschichte: Am Vormittag gewann Jake Canter aus den USA im Slopestyle die Bronzemedaille. Für den 22-Jährigen ist es der bislang größte Erfolg seiner Karriere – und er führt über einen außergewöhnlich schweren Weg. Mit nur 13 Jahren erlitt Canter bei einem Trampolinunfall einen schweren Schädelbruch, vier Frakturen, lag im Koma, verlor auf einem Ohr sein Hörvermögen und erkrankte später an einer Hirnhautentzündung, die ihn erneut ins Koma versetzte. Ärzte erklärten ihm, er werde nie wieder snowboarden können. Doch nach Jahren intensiver Rehabilitation und mit unbeirrbarem Willen kämpfte er sich zurück auf das Brett.
»Ich hoffe wirklich, dass ich mein 13-jähriges Ich, das damals im Krankenhausbett lag, stolz gemacht habe«, sagte Canter hinterher. »Das ist für ihn und für alle, die mich unterstützt haben.«
»Ich hoffe wirklich, dass ich mein 13-jähriges Ich, das damals im Krankenhausbett lag, stolz gemacht habe«, sagte Canter hinterher. »Das ist für ihn und für alle, die mich unterstützt haben.«
Slopestyle ist eine Freestyle-Disziplin im Snowboarden, bei der die Athleten einen Parcours mit Hindernissen befahren. Dabei müssen sie möglichst kreative und schwierige Tricks aneinanderreihen, um Punkte für Amplitude, Ausführung, Variation und Stil zu sammeln. Die Jury bewertet die Gesamtleistung.
Foto: Sergei Ilnitsky / EPA
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Medaillenspiegel nach 87 von 116 Wettbewerben
Kleine Zwischenbilanz: Heute stehen nur noch die Medaillenentscheidungen in der Shorttrack-Staffel (Frauen) und auf 500 Metern (Männer) an. 87 von insgesamt 116 Wettbewerben liegen bereits hinter uns und bis Sonntag stehen noch 29 Entscheidungen bevor. Norwegen, Italien und die USA belegen Plätze eins bis drei.
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Lindsey Vonn trauert um ihren Hund Leo
Nach ihrem folgenreichen Sturz bei den Olympischen Spielen muss Lindsey Vonn einen weiteren Schlag verarbeiten. Ihr Hund Leo ist gestorben. Dies teilte die 41 Jahre alte US-Amerikanerin bei Instagram mit und zeigte gemeinsame Bilder aus den vergangenen 13 Jahren. Er sei schon bei mehreren Verletzungen an ihrer Seite gewesen.
»Mein Junge ist am selben Tag verunglückt wie ich«, schrieb Vonn: »Es waren zuletzt unglaublich harte Tage. Wahrscheinlich die härtesten meines Lebens.« Das Herz des zuvor erkrankten Leo habe versagt, sein Körper nicht länger mit seinem starken Geist mithalten können. »Es wird eine Weile dauern, bis ich die Dinge emotional verarbeitet habe«, schrieb Vonn weiter: »Aber ich weiß, dass er immer bei mir sein wird.«
Vonn war bei der olympischen Abfahrt schwer gestürzt, sie war nach einem Kreuzbandriss an den Start gegangen. Es folgten vier Operationen, nun sei ein weiterer Eingriff nötig. »Ich werde an ihn denken, wenn ich die Augen schließe«, schrieb Vonn.
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Regierung der Ukraine boykottiert Paralympics wegen russischer Teilnahme
Die Zulassung von Sportlerinnen und Sportlern aus Russland und Belarus bei den anstehenden Paralympics unter eigener Flagge hat in der Ukraine für Fassungslosigkeit gesorgt. Nun will die ukrainische Regierung die Spiele der Sportlerinnen und Sportler mit körperlicher Behinderung boykottieren.
»Wir werden nicht an der Eröffnungsfeier teilnehmen. Wir werden an keinen anderen offiziellen paralympischen Veranstaltungen mitwirken«, erklärte der ukrainische Sportminister Matwiy Bidny. Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha rief zudem andere Staaten auf, der Eröffnungsfeier der Paralympics am 6. März in Italien fernzubleiben.
»Wir werden nicht an der Eröffnungsfeier teilnehmen. Wir werden an keinen anderen offiziellen paralympischen Veranstaltungen mitwirken«, erklärte der ukrainische Sportminister Matwiy Bidny. Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha rief zudem andere Staaten auf, der Eröffnungsfeier der Paralympics am 6. März in Italien fernzubleiben.
»Die Entscheidung der Organisatoren der Paralympics, Mördern und ihren Komplizen die Teilnahme an den Paralympischen Spielen unter nationaler Flagge zu gestatten, ist sowohl enttäuschend als auch empörend«, schrieb Bidny. Aus seiner Sicht hätten die Flaggen von Russland und Belarus »keinen Platz bei internationalen Sportveranstaltungen, die für Fairness, Integrität und Respekt stehen.«
Auch der Deutsche Behindertensportverband (DBS) hatte wiederholt Kritik geübt.
Auch der Deutsche Behindertensportverband (DBS) hatte wiederholt Kritik geübt.
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Biathlon
Es sieht so aus, als würde Preuß auch nicht zum ZDF kommen. Gerade spricht Biathlon-Sportdirektor Felix Bitterling über das erneut ernüchternde Ergebnis und das schwache Schießen. Wie es Preuß nun geht, könne er allerdings auch nicht genau beantworten. Er habe sie nur eben zehn Sekunden gesehen. Bitterling hofft, dass der Massenstart am Samstag eine Wende bringen könnte.
Foto: Hendrik Schmidt / dpa
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Biathlon
Franziska Preuß ist in den Katakomben verschwunden. Ob sie sich heute noch zu ihrer Strafrunde äußert, ist gerade offen.
Foto: Hettich / Imago Fotostand
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Snowboard
Schade aus deutscher Sicht, aber die Neuseeländerin zieht beim Snowboard-Event tatsächlich an Annika Morgan vorbei und springt zur Silbermedaille. Damit bleibt Morgan nur der undankbare vierte Platz.
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Biathlon
Frankreich gewinnt Biathlon-Staffel der Frauen – Deutschland verpasst Medaille
Julia Simon hat ihr Team zum Gold geführt. Die schwedischen und norwegischen Biathletinnen belegen den zweiten und dritten Platz. Vanessa Voigt geht als Vierte über die Ziellinie. Eine Strafrunde von Preuß sowie acht Nachlader waren letztlich zu viel für den Sprung aufs Podium für das Quartett mit Julia Tannheimer, Preuß, Janina Hettich-Walz und Voigt. 21,5 Sekunden fehlten zu Bronze.
Foto: Pierre Teyssot / EPA
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Biathlon
Beim Deutschen Skiverband wissen sie genau um das (zweite) Thema des Tages nach Lena Dürr. Janina Hettich-Walz wird angewiesen, nur Fragen zu ihrem Rennen und nicht zu Franziska Preuß zu beantworten. »Wir sind alle enttäuscht«, lautet ihr Fazit.
Foto: Michael Kappeler / dpa
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Snowboard
Das war ein grandioser Auftritt der Neuseeländerin Sadowski-Synnott, ihr gelingt alles. Jetzt müssen wir auf die Bewertung warten.
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Snowboard
Nur Zoi Sadowski-Synnott aus Neuseeland kann Annika Morgan noch die Bronzemedaille streitig machen. Die Neuseeländerin ist eine der besten Athletinnen ihrer Sportart. Die Entscheidung fällt in wenigen Augenblicken.
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Snowboard
Beim Slopestyle der Frauen könnte es womöglich eine deutsche Medaille geben. Die deutsche Snowboarderin Annika Morgan liegt derzeit auf dem dritten Platz, und das Event ist kurz vor dem Ende.
Foto: Alex Plavevski / EPA
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Biathlon
Trotz aller Differenzen im Team freuen sich die drei bereits im Ziel befindlichen Französinnen lautstark mit Julia Simon, als sie auf ihre letzt Runde geht.
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Biathlon
Norwegen zeigt am Schießstand Nerven: Maren Kirkeeide benötigt zwei Nachlader, verliert den zweiten Platz und ist nun nur noch Dritte. Voigt nutzt das: Sie trifft wieder fünfmal und hat jetzt nur noch 14 Sekunden Rückstand auf Platz drei. Das Problem: Es bleiben ihr nur noch zwei Kilometer, das ist sehr schwer aufzuholen.
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Biathlon
Beim ersten Schießen macht Deutschlands Schlussläuferin Vanessa Voigt alles richtig: Alle Schüsse fallen schnell, und sie trifft fünfmal. Doch der Rückstand, den das Team ihr überlassen hatte, könnte zu groß sein. Aktuell liegt sie auf dem vierten Platz, 20 Sekunden hinter dem Bronzerang. Ein Schießen ist noch offen.
Foto: Hendrik Schmidt / dpa
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Biathlon
Kim Staudt
Redakteurin
Frankreichs Julia Simon und die schwedische Biathletin Hanna Öberg beide fehlerfrei am Schießstand und halten jeweils den ersten und zweiten Platz.
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Biathlon
Letzter Wechsel, Vanessa Voigt übernimmt als deutsche Schlussläuferin. Sie muss läuferisch zaubern, auf jeden Fall am Schießstand zwei Mal fehlerfrei bleiben, wenn es hier noch etwas mit einer Medaille werden soll. Aktueller Rückstand auf Silber und Bronze: circa 35 Sekunden. Die Goldmedaille ist ganz, ganz, ganz weit weg mit 1:22 Minuten Rückstand.
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Biathlon
Franziska Preuß benötigt noch etwas Zeit für sich. Sie kommt verspätet zur Presse, wird uns gerade mitgeteilt.
Foto: Matthew Childs / REUTERS
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Biathlon
Janina Hettich-Walz ist bei ihrem zweiten Schießen an der Reihe. Der erste Schuss sitzt, der zweite schon nicht mehr. Dann muss sie noch einmal nachladen. Einmal blickt sie zur Seite, um zu sehen, was die Konkurrentin macht. Dann ist sie durch, aber das hat viel Zeit gekostet. Aktuell liegt sie auf Platz fünf mit 1:11 Minuten Rückstand auf Rang eins und circa 20 Sekunden zur Bronzemedaille.
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Biathlon
Océane Michelon trifft und baut ihre Führung aus, ihre Goldmedaille ist greifbar.
Foto: Franck Fife / AFP
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Biathlon
Am Dienstag lautete die Bilanz der deutschen Männer-Staffel: »Nicht gut genug.« Dieses Fazit dürfte nachher auch bei den Frauen gezogen werden. Nach fünf Schießen liegt die deutsche Biathlon-Staffel bei einer Strafrunde und sechs Nachladern. Besonders bitter ist dieser Nachmittag für Franziska Preuß. Sie wollte den krönenden Abschluss ihrer Karriere, es wird zu einer riesigen Enttäuschung.
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Biathlon
Als dritte deutsche Läuferin ist Janina Hettich-Walz nun am Schießstand. Auch sie kommt nicht ohne Fehler durch, einmal muss sie nachladen. Danach übernimmt sie zunächst Position acht mit etwa 50 Sekunden Rückstand auf Platz eins. Es sind jedoch nur rund 15 Sekunden bis zur Bronzemedaille. Noch ist hier etwas möglich.
Foto: Hendrik Schmidt / dpa
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Hallo, liebe Leserinnen und liebe Leser. Kim und ich werden jetzt mit frischen Beinen das Biathlon-Event nach Hause bringen. Und vielleicht aus deutscher Sicht auch noch einmal im Medaillenkampf angreifen.
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Nicht nur die deutschen Biathletinnen übergeben den Staffelstab, auch hier im Ticker ist es Zeit für einen Wechsel. Jonas und ich verabschieden uns, Jan Göbel und Kim Staudt übernehmen. Viel Spaß weiterhin!
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Biathlon
Tja, so nah liegen Freud und Leid im Sport beieinander. Im Stehen lässt Franziska Preuß zunächst zwei Scheiben stehen. Drei Nachlader hatte sie, dennoch muss sie in die Strafrunde. Ein Rückschlag für Preuß – und die deutschen Medaillenambitionen.
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Biathlon
Die Strategie mit Franziska Preuß scheint aufgegangen zu sein: Die deutsche Biathletin wurde von der Schlussläuferin auf Position zwei versetzt, um ihr den Druck zu nehmen. Und nun trifft sie im Liegendschießen alle fünf Scheiben, ohne Nachlader. Deutschland liegt momentan in Führung. Was macht Preuß im Stehen?
Foto: Martin Metelko / EPA
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»Katastrophe«: Lena Dürr äußert sich zu ihrem Slalom-Fiasko
„Man kann es im Ziel noch gar nicht realisieren. Man denkt, man bekommt einen Re-Run und es geht noch einmal von vorne los. Das ist mir das letzte Mal, glaube ich, vor 15 Jahren in einem Fis-Rennen passiert. Katastrophe. Aber es ist unglaublich, dass ich hier am Start stehe, um Medaillen fahren kann, nach meinen letzten Wochen. Davon kann ich mir gerade nichts kaufen. Aber in ein paar Wochen bin ich hoffentlich stolz darauf.“Lena Dürr in einem DSV-Statement
Foto: Stefano Rellandini / AFP
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Biathlon
Nach Tannheimer startet übrigens bereits Franziska Preuß, Vanessa Voigt gibt stattdessen die Schlussläuferin. Mit diesem Kniff hofft DSV-Sportdirektor Felix Bitterling etwas Druck von Preuß zu nehmen. »Bei der Franzi ging es natürlich auch darum, sie bewusst aus dieser Situation rauszunehmen, in der sie jetzt ein, zwei Mal gestrugglet hat«, sagte er.
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Biathlon
Herzlich Willkommen aus dem Biathlon-Stadion in Antholz. Die Schar der deutschen Journalisten hat es nur ganz knapp zum Startschuss des Rennens an die Strecke geschafft. Zu groß war das Entsetzen über Lena Dürrs Einfädler am ersten Slalom-Tor. Jetzt heißt die erste deutsche Protagonistin Julia Tannheimer und sie hat sich nicht anstecken lassen, zwei Nachlader nach zwei Schießen sind zu verkraften. Die Tribüne ist erneut fest in deutscher Hand.
Julia Tannheimer. Foto: Hendrik Schmidt/dpa
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Eishockey
Deutsche Eishockeymänner scheiden im Viertelfinale aus
Sie wollten, aber sie konnten offenbar nicht: Völlig verdient muss das Team um Leon Draisaitl nach einem 2:6-Debakel gegen die Slowakei die Heimreise antreten. Das slowakische Team wirkte frischer, spielte direkter – und nutzte seine Chancen.
Die DEB-Auswahl hielt trotz des Rückstands dagegen, kam aber dennoch nicht ins Spiel. Im Angriff spielte Deutschland zu kompliziert, in der Abwehr leistete sich das Team zu viele Aussetzer.
Die DEB-Auswahl hielt trotz des Rückstands dagegen, kam aber dennoch nicht ins Spiel. Im Angriff spielte Deutschland zu kompliziert, in der Abwehr leistete sich das Team zu viele Aussetzer.
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Ski Alpin
Slalom: Die zwei Gefühlswelten von Shiffrin und Dürr
Wir müssen ja auch mal durchatmen, Jonas. Sortieren wir das Rennen noch einmal kurz:
- Mikaela Shiffrin gewinnt den Slalom. Ein Satz, den man schon 71 Mal gelesen hat. Aber seit 2014 nicht mehr bei den Olympischen Spielen. Sie dominiert beide Läufe, bewegt sich spielerisch durch die Stangen und gewinnt mit 1,50 Sekunden Vorsprung. Nach dem enttäuschenden Abschneiden in Peking, dem schlechten Lauf in der Team-Kombination, dürfte sie heute zu den erleichterten Menschen im Sport gehören.
- Ungefähr das Gegenteil erlebte Lena Dürr. Am ersten Slalomtor eingefädelt, als Zweite nach dem ersten Durchgang. Platz vier in Peking war brutal, dieses Erlebnis dürfte sie noch härter getroffen haben.
- Silber geht stattdessen an die Schweizerin Camilla Rast, Bronze an Anna Larsson Swenn aus Schweden.
- Emma Aicher verpasst ihre dritte Medaille bei diesen Spielen deutlich. Sie wird Neunte. Mit Silber in der Abfahrt und in der Team-Kombination kann sie dennoch zufrieden nach Hause fahren.
Lena Dürr. Foto: Joel Marklund / Bildbyran / IMAGO
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Ich wollte im Drama nicht stören, Annika und Benjamin, aber die Slowakei führt mittlerweile 6:2. Gleich ist es vorbei, das Spiel und das olympische Turnier für die deutschen Eishockeymänner.
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Die tiefe Enttäuschung von Dürr. Dann erst Fassungslosigkeit, schließlich Freude bei Mikaela Shiffrin, die ihre erste olympische Medaille seit 2018 gewinnt. So nah können große Emotionen im Sport beisammen liegen.
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Ski Alpin
Mikaela Shiffrin holt Gold!
Die US-Amerikanerin bleibt souverän und holt erstmals seit 2014 wieder die olympische Goldmedaille im Slalom. Bei Shiffrin fließen die Tränen (mutmaßlich, denn aufgrund des Helms kann man es nicht sehen, sondern sie nur schluchzen hören). Aber aus deutscher Sicht ist der Aussetzer von Lena Dürr natürlich die größere Geschichte.
Foto: Zsombor Czoma / action press
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Felix und Christian Neureuther schreien auf, das ganze Stadion mit ihm.
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Unglaublich! Lena Dürr scheidet am ersten Tor aus!
Was ist denn da passiert? Die deutsche Skirennläuferin Lena Dürr war gerade erst auf der Piste und dann schon ausgeschieden. Am ersten Tor des zweiten Slalom-Durchgangs fädelte sie ein – und ist raus.
Foto: Michael Kappeler / dpa
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Ski Alpin
Die Schwedin Cornelia Oehlund verfährt sich und scheidet aus. Jetzt: Lena Dürr.
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Ski Alpin
Jetzt wechselt die Führung fast mit jeder neuen Fahrerin. Camille Rast aus der Schweiz liegt jetzt vorn.
Foto: Aleksandra Szmigiel / REUTERS
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Wir merken uns schon einmal: Am Zielhang kann man noch viel Zeit rausholen (oder verlieren).
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Ski Alpin
Anna Swenn Larsson aus Schweden ist die neue Führende. Ihr Trainer hatte den Slalom-Kurs gesetzt. Zwei weitere Fahrerinnen noch, dann kommen Lena Dürr und Mikaela Shiffrin.
Foto: Tiziana Fabi / AFP
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Damit hatte ich jetzt nicht mehr gerechnet, Jonas. Aber man hat schon Pferde vor der Apotheke... und so weiter.
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Eishockey
Benjamin, nur ganz kurz, bevor Lena Dürr startet: In der Eishockeyarena verkürzt Deutschland den Rückstand, jetzt steht es 5:2 für die Slowakei. Zehn Minuten sind noch zu spielen bis zur Schlusssirene. Das deutsche Team hat noch nicht aufgegeben!
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Ski Alpin
Die Schweizerin Wendy Holdener fährt mit einer Zeit von 52,74 Sekunden im zweiten Slalom-Durchgang an die Spitze.
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Ski Alpin
Keine Medaille für Emma Aicher
Die Deutsche hatte einen starken Beginn in den zweiten Slalom-Durchgang hingelegt, doch dann verlor sie im Mittelteil eine Menge Geschwindigkeit und dadurch natürlich auch Zeit. Platz fünf – vorläufig.
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Ski Alpin
Jetzt wird es spannend aus deutscher Sicht! Die nächste Fahrerin ist Emma Aicher. Kann sie nach ihrer Silbermedaille aus der Team-Kombination erneut aufs Podium fahren? Jetzt wird erstmal die Strecke frisch gemacht, dann werden wir es erfahren.
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Ski Alpin
Die Top Ten des ersten Durchgangs kommen jetzt: Katharina Truppe aus Österreich hat die Führung im Slalom übernommen.
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Eishockey
Eishockey: Slowakei trifft zur Vorentscheidung
Kurz nach dem Start ins letzte Drittel ist das Fünkchen Hoffnung nach dem ersten deutschen Treffer schon wieder fort: Pavol Regenda erzielt sein zweites Tor, die Slowakei führt 5:1. Anders als die DEB-Auswahl wirken die Slowaken handlungsschnell – und führen ihre Effizienz aus dem Mitteldrittel fort: Im zweiten Spielabschnitt gelangen ihnen drei Tore mit fünf Schüssen.
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Ski Alpin
Jetzt gibt es eine neue Führende beim Slalomrennen der Frauen: Melanie Meillard aus der Schweiz hat die US-Amerikanerin Moltzan abgelöst.
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Ski Alpin
Acht Fahrerinnen noch, dann kommt Emma Aicher. Vor ihrem Start wird es noch eine kleine Pause zur Präparierung der Piste geben. Eben ist die Kroatin Zrinka Ljutic mit großem Rückstand auf die Führende Moltzan ins Ziel gefahren.
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Ski Alpin
Platz 29 nach dem ersten Durchgang, das passt nicht zu den sonstigen Leistungen von Moltzan. Moltzan ist 11. in der Slalom-Wertung, im Riesenslalom sogar Siebte. Aber kurz vor dem Ziel unterlief ihr ein grober Fehler, der sie viel Zeit kostete. Der zweite Lauf gelang ihr deutlich besser, sie wird wohl noch weiter nach vorn kommen.
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Ski Alpin
Im zweiten Slalom-Durchgang führt derzeit Paula Moltzan aus den USA. 51,39 Sekunden benötigte sie für ihren zweiten Lauf. Aber ihre Spitzenposition wird sie noch verlieren, sobald die Topfavoritinnen kommen.
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Eishockey
Eishockey: Anschlusstreffer für Deutschland
1:4 aus deutscher Sicht, Lukas Reichel versenkt eine Direktabnahme nach Pass von Leon Draisaitl. Geht da doch noch was? Noch sind ein paar Minuten im zweiten Drittel übrig.
Foto: David W Cerny / REUTERS
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Ski Alpin
Petra Vlhová startet als erste Rennläuferin in den zweiten Slalom-Durchgang. Emma Aicher wird als 23. ins Rennen gehen, Lena Dürr ist die 29. Starterin, Mikaela Shiffrin die 30. Zur Erklärung: Die ersten 30 des ersten Durchgangs starten in umgekehrter Reihenfolge. Nachdem Shiffrin auf die Piste gegangen ist, folgen die Läuferinnen ohne realistische Podestchancen.
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Ski Alpin
Der schwedische Trainer hat den Kurs gesetzt. Davon könnte die erst 20-jährige Schwedin Cornelia Öhlund, derzeit auf Rang drei, profitieren. Generell gilt: Es gibt zwar viele versteckte Wellen, aber die Strecke ist relativ kurz und flach. Wenn man nicht Mikaela Shiffrin heißt, ist es normalerweise schwer, große Vorsprünge herauszufahren. Das Feld hinter Shiffrin ist dementsprechend eng beieinander.
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Eishockey
Slowakei baut Führung weiter aus
0:4, Dalibor Dvorský erhöht erneut für die Slowakei, erneut per Konter. Die Slowaken sind eiskalt vor dem Tor. Jetzt scheint es, als brauche das deutsche Team bereits ein kleines bis mittleres Wunder auf Eis.
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Ski Alpin
Holt Dürr eine Medaille?
Gleich beginnt der zweite Slalom-Lauf der Frauen. Zur Erinnerung: Mikaela Shiffrin hatte sich nach dem ersten Lauf überlegen an die Spitze gesetzt. Aber auf Rang zwei liegt die Deutsche Lena Dürr. Und Emma Aicher schielt auf Platz acht ebenfalls noch auf das Podium.
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Eishockey
Slowakei schlägt erneut zu: 0:3 aus deutscher Sicht
Nur wenige Momente später schlagen die Slowaken nach einem Konter erneut zu, Oliver Okuliar versenkt den Puck im deutschen Tor. Droht Deutschland jetzt ein Debakel?
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Eishockey
Tor für die Slowakei
Lukas Kälble verliert den Zweikampf gegen Milos Kelemen, der zieht zum Tor und schließt perfekt ab: 0:2.
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Eishockey
Das Mitteldrittel hat begonnen – und bisher geht das Spiel weiter, wie es begann: Deutschland spielt etwas zu verschnörkelt. Jetzt kommt die deutsche Top-Reihe um Draisaitl aufs Eis.
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Eishockey
Deutsche Eishockeymänner liegen zurück
Da ist es passiert. 0:1 aus deutscher Sicht, Pavol Regenda trifft für die Slowakei. Die Slowaken spielen sehr körperlich, haben mehr Zug zum Tor und führen verdient. Chancenlos ist Deutschland aber nicht: Kurz vor der Drittelpause versucht Frederik Tiffels jedoch Leon Draisaitl in Szene zu setzen, statt einfach selbst abzuschließen. Es bleibt aber beim 0:1 zur Pause.
Slowakischer Jubel. Foto: Petr David Josek / AP / dpa
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Ski Langlauf
Zehntes Gold für Klæbo
Auch die Skilanglauf-Männer sind im Teamsprint gestartet. Der Norweger Johannes Høsflot Klæbo hat mit seinem Partner Einar Hedegart gewonnen und seinen Status als erfolgreichster Teilnehmer von Olympischen Winterspielen ausgebaut. Zehn (!) Goldmedaillen hat Klæbo nun in seiner Karriere geholt.
Mit seinem fünften Gold bei den laufenden Wettbewerben stellte Klæbo zudem die Bestmarke des legendären US-Eisschnellläufers Eric Heiden ein, der 1980 in Lake Placid als einziger Wintersportler fünfmal triumphiert hatte. Am Samstag (11 Uhr; TV: ARD und Eurosport) über 50 Kilometer besitzt der 29-Jährige eine weitere Goldchance.
Norweger Klæbo . Foto: Stephanie Lecocq / REUTERS
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Eishockey
Die Partie ist noch torlos, aber die Slowaken kommen bislang etwas gefährlicher vor das Tor von Philipp Grubauer.
Philipp Grubauer. Foto: James Lang / REUTERS
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Eishockey
Deutschland ist kaum wieder vollzählig, da gibt es eine Strafe für die Slowaken. Nutzt Deutschland die Überzahl?
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Ski Langlauf
»Das ist jetzt wie ein Ehering«, sagt die deutsche Bronzemedaillengewinnerin
Jetzt sprechen die deutschen Bronze-Gewinnerinnen im ZDF: »Es war unser Traum. Es war alles andere als perfekt, aber es muss nicht perfekt sein, es muss nur passen. Ich bin so stolz auf uns beide«, sagt Coletta Rydzek. Und Laura Gimmler ergänzt: »Die Nervosität war extrem, aber jetzt fällt alles ab, wir können es genießen. Das ist jetzt wie ein Ehering, das verbindet uns für immer.«
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Eishockey
Deutschland nun erstmals in Unterzahl, die Slowaken setzen sich im deutschen Drittel fest und kommen zu drei guten Abschlüssen. Noch steht es 0:0.
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Eishockey
Das Eishockey-Viertelfinale zwischen Deutschland und der Slowakei hat begonnen. Ein bekannter deutscher Zuschauer hat es auch auf die Tribüne geschafft: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.
Frank-Walter Steinmeier. Foto: Petr David Josek / AP
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Ski Langlauf
Was für ein Schlussspurt von Rydzek, was für ein Kampf!
Da hielt es niemanden mehr auf den Sitzen hier. Das deutsche Langlaufteam fährt also nicht ohne Medaille heim.
Deutschland teilte sich das Rennen klug ein. Dass man die Schweden ziehen lassen muss, war klar. Aber Gimmler und Rydzek hielten sich stets in der Spitzengruppe, meist an deren Ende. Was klug war, so kamen sie in keine Scharmützel.
Am Ende war es ein großer Fight von Rydzek, erst am letzten Anstieg, dann im Zielspurt. Vier Jahre nach Gold im Teamsprint holt Deutschland erneut eine Medaille.
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Ski Langlauf
BRONZE FÜR DEUTSCHLAND!
Sie haben es geschafft: Coletta Rydzek und Laura Gimmler sind im Skilanglauf-Teamsprint zur Bronzemedaille gelaufen. Gold sicherte sich das Team aus Schweden, die Schweiz holt Silber. Im Zieleinlauf nimmt Kombinierer Johannes Rydzek seine Schwester in den Arm.
Coletta Rydzek und Laura Gimmler. Foto: Daniel Karmann / dpa
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Ski Langlauf
Der letzte Wechsel: Deutschland liegt nur zwei Zehntel hinter der Bronzemedaille. Schafft es Coletta Rydzek, das Podium zu erobern?
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Ski Langlauf
Der nächste Wechsel beim Skilanglauf-Teamsprint. Das schwedische Team ist enteilt. Deutschland hat einen Platz verloren.
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Ski Langlauf
Deutschland hat sich vorgekämpft! Beim dritten Wechsel liegen Coletta Rydzek und Laura Gimmler auf dem sechsten Rang. Drei Sekunden Rückstand auf die Bronzemedaille.
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Ski Langlauf
Zwei Wechsel liegen schon hinter den Läuferinnen in der Skilanglauf-Teamstaffel der Frauen. Coletta Rydzek und Laura Gimmler liegen auf dem zehnten Rang.
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Ski Langlauf
Jonas Kraus
Reporter in Tesero

Rydzek ist übrigens die Schwester von Kombinierer Johannes Rydzek. Und sie hat auch einen Partner, der ebenfalls im Wintersport zu Hause ist: Den deutschen Abfahrer Simon Jocher, der sie heute überrascht hat. Jocher bestritt drei Rennen bei diesen Spielen in Bormio, blieb aber ohne Medaille.
Kleiner Funfact am Rande: Auch Gimmler hat einen Skifahrer als Freund, den französischen Abfahrtsstar Cyprien Sarrazin. Der verpasste aber Olympia, weil er nach einem schweren Sturz im Dezember 2024 noch nicht wieder fit ist.
Kleiner Funfact am Rande: Auch Gimmler hat einen Skifahrer als Freund, den französischen Abfahrtsstar Cyprien Sarrazin. Der verpasste aber Olympia, weil er nach einem schweren Sturz im Dezember 2024 noch nicht wieder fit ist.
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Ski Langlauf
Skilanglauf: Hat Deutschland wieder die Pfanne heiß?
Das wohl überraschendste deutsche Gold bei den Winterspielen von Peking 2022 holten Victoria Carl und Katharina Hennig Dotzler im Team-Sprint. Die beiden gingen als Außenseiterinnen an den Start, überraschten, auf der Zielgerade schrie ARD-Mann Jens-Jörg Rieck »Hast du denn die Pfanne heiß?«.
Carl ist wegen einer Dopingsperre (ein Arzt verabreichte ihr verbotenen Hustensaft) nicht dabei in diesem Jahr. Hennig Dotzler für den Teamsprint nicht nominiert.
Also sollten es ab 11.45 Uhr Coletta Rydzek und Laura Gimmler richten. Die beiden sind starke Sprinterinnen, funktionieren im Team, haben auch schon mal gewonnen. Ich sage: Da ist was drin heute.
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Snowboard
Cannon-Rail, Run, Underflip, Jump, Switch, Double-Grab, Cap, Cork, Switch-Frontside, Kicker... Die Snowboard-Slopestyler haben ihre ganz eigene Sprache. Dem Kommentator im ZDF ist das aber bewusst, er erklärt, was unter den Fachbegriffen zu verstehen ist. Danke dafür von dieser Stelle aus! Interessant anzuschauen ist dieser Sport allemal. Im ersten Lauf liegt der Japaner Taiga Hasegawa vorn.
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Ski Alpin
Das ZDF-Hauptprogramm ist schon längst vom ersten Slalomdurchgang weggewandert. Doch es sei hier noch erwähnt, dass dort noch 30 Fahrerinnen kommen. 95 sind insgesamt am Start. Mittlerweile ist die Piste aber so gebraucht, dass sich niemand mehr an die Spitze vorfahren wird können. Deshalb wird nachher im zweiten Durchgang auch schon die Siegerin verkündet, bevor alle im Ziel sind.
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Nordische Kombination
DOSB will Nordische Kombination retten
Die Kombination aus Skilanglauf und Skispringen ist seit 1924 Teil von Olympia – und bald möglicherweise nicht mehr. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) wird im Mai entscheiden, ob die Kombination auch 2030 in den französischen Alpen zum Programm gehört.
Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat nun erneut angekündigt, sich für den Olympia-Verbleib der Kombination einsetzen zu wollen. Die Kombination verkörpere »in besonderer Weise die Vielfalt und Faszination des Wintersports«, sagt DOSB-Präsident Thomas Weikert. Der DOSB werde sich »an allen erdenklichen Stellen« für den Erhalt einsetzen.
Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat nun erneut angekündigt, sich für den Olympia-Verbleib der Kombination einsetzen zu wollen. Die Kombination verkörpere »in besonderer Weise die Vielfalt und Faszination des Wintersports«, sagt DOSB-Präsident Thomas Weikert. Der DOSB werde sich »an allen erdenklichen Stellen« für den Erhalt einsetzen.
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Ski Langlauf
Aus sportlicher Sicht war die Qualifikation für das deutsche Team auch erfolgreich: Das Duo Laura Gimmler und Coletta Rydzek hat es souverän ins Finale geschafft. Sie belegten Platz sechs. Bei den Männern schafften Jakob Moch und Jan Stölben als Zehnte den Sprung ins Finale
Rydzek und Gimmler hatten Ende Januar im Weltcup die Teamsprint-Generalprobe im Schweizer Goms gewonnen. Die Entscheidung beginnt gegen 11.45 Uhr.
Laura Gimmler. Foto: Javier Soriano / AFP
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Ski Langlauf
Wau-Moment auf der Zielgeraden: Ein Hund hat sich auf die Piste der Skilangläuferinnen verirrt. Während der Qualifikation im Teamsprint preschte er zur Ziellinie, bevor er friedlich abgeführt wurde.
Hund auf der Langlaufstrecke. Foto: Terje Pedersen / IMAGO
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Ski Alpin
Slalom: »Der Schnee ist ein Traum«, sagt Lena Dürr
Lena Dürr liegt weiter an Position zwei. Die Deutsche hat sich nun im TV zu ihrem Lauf geäußert: »Es hat viel Spaß gemacht. Der Schnee ist ein Traum, das Wetter perfekt«, sagte sie. »Mir ist es gut gelungen. Ich bin gespannt, wie der zweite Durchgang läuft.«
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Ski Alpin
Shiffrin lief im Zielraum gerade an mir vorbei. Immer schwer, daraus Schlüsse zu ziehen, aber sie wirkte auf mich fokussiert, winkte einmal kurz US-Fans zu, dann wurde ihr Blick sofort wieder ernst.
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Ski Alpin
Das sind die Führenden im ersten Slalom-Lauf
- Mikaela Shiffrin (USA) – 47,13 Sekunden
- Lena Dürr (GER) – 47,95 Sekunden
- Cornelia Öhlund (SWE) – 48,13 Sekunden
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Ski Alpin
Nach den Erfahrungen der letzten Spiele muss man aber sagen: Shiffrin muss noch ein zweites Mal den Hang hinunter. Genauso wie Lena Dürr. Dürr lag schließlich schon im Riesenslalom nach dem ersten Durchgang auf dem zweiten Platz, leistete sich dann aber grobe Patzer. Da wird es heute auf Nervenstärke ankommen, mal schauen, ob sie gestärkt oder gehemmt aus dem Riesenslalom gegangen ist. Der Rückstand von Emma Aicher wirkt erstmal groß, aber 0,32 Sekunden auf Platz drei kann sie bei einer guten Fahrt aufholen.
Mikaela Shiffrin. Foto: Daniel Dal Zennaro / EPA
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Ski Alpin
Marion Chevrier gerät mit dem Stock zwischen ihre Skier. Die Französin scheidet aus – sie ist die erste in diesem Slalom, der das passiert.
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Ski Alpin
Wenn man sich die bisherigen Zeiten anschaut, muss man sagen: Es war eine Machtdemonstration von Mikaela Shiffrin. 0,82 Sekunden hat sie Vorsprung auf die Zweitplatzierte Lena Dürr. Die nachfolgenden Fahrerinnen sind alle deutlich näher beieinander. Shiffrin fährt in einer eigenen Liga.
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Ski Alpin
Emma Aicher kann die starke Zeit von Shiffrin nicht kontern. Mit 48,45 Sekunden reiht sich die Deutsche auf den sechsten Rang ein.
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Ski Alpin
Eine Fahrerin noch, dann kommt Emma Aicher.
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Ski Alpin
Starker erster Slalom-Durchgang von Mikaela Shiffrin
Die US-Amerikanerin stellt in allen Bereichen Bestzeiten auf und setzt sich mit 47,13 Sekunden an die Spitze des Feldes.
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Ski Alpin
Lena Dürr fängt sich etwas Rückstand ein, dann holt sie furios auf. Vorläufige Bestzeit! Aber nun folgt Shiffrin.
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Ski Alpin
Gerade ist die Schweizerin Wendy Holdener auf der Piste, gleich kommt Lena Dürr.
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Ski Alpin
Die Albanerin Lara Colturi setzt die erste Zeit im ersten Lauf: 48,39 Sekunden.
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Ski Alpin
Slalom: Dürr als Sechste am Start, Shiffrin direkt danach
Die Startreihenfolge ist beim Ski alpin immer wichtig, denn zu Beginn ist der Schnee noch am besten. Deshalb starten die besten Fahrerinnen am Anfang. Im Slalomrennen der Frauen kommt Topfavoritin Mikaela Shiffrin als Achte auf die Piste, eine Position hinter der Deutschen Lena Dürr. Emma Aicher startet als Zehnte. Das Geheimnis des Erfolgs haben gerade die TV-Kommentatoren verraten: »Handbremse lösen und Gas geben.« Na dann.
Lena Dürr vor dem ersten Lauf. Foto: Michael Kappeler/dpa
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Curling
Der Ball rollt... äh... Der Stein rutscht!
Der Olympiatag ist übrigens bereits in vollem Gange. Bis zum Beginn des Slaloms (10 Uhr) können Sie sich noch ein wenig mit Curling die Zeit vertreiben. Gerade läuft die Partie der Frauen zwischen den USA und Großbritannien. Im dritten End steht es 1:1.
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Eishockey
Draisaitl warnt vor deutschem Viertelfinal-Gegner
Heute Mittag spielt das deutsche Eishockeyteam um den Halbfinaleinzug gegen die Slowakei. »Das ist eine sehr gefährliche, gute Mannschaft«, warnt Kapitän Draisaitl. »Wir müssen unser Spiel aufs Eis bringen«.
Das Team um den flinken Stürmer Juraj Slafkovský vom NHL-Rekordmeister Montréal Canadiens sei »eine sehr gute, technisch und läuferisch gute Mannschaft«, sagt auch Bundestrainer Harold Kreis.
Das Team um den flinken Stürmer Juraj Slafkovský vom NHL-Rekordmeister Montréal Canadiens sei »eine sehr gute, technisch und läuferisch gute Mannschaft«, sagt auch Bundestrainer Harold Kreis.
Leon Draisaitl. Foto: Peter Kneffel/dpa
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Ski Alpin
Guten Morgen aus Cortina! Blauer Himmel, Sonne, eiskalte, klare Luft. Ein herrlicher Wintertag, um einen olympischen Slalom zu verfolgen. Viele Augen werden sich heute auf US-Star Mikaela Shiffrin richten. Die beste Skifahrerin der Geschichte tritt in ihrer Paradedisziplin an, neun der vergangenen elf Slalom-Weltcups gewann sie. Aber das waren keine olympischen Rennen. Und in denen hadert Shiffrin. Vor vier Jahren schied sie im Slalom aus, bei diesen Spielen vergab sie in der Teamkombination eine Medaille, fuhr nur die 15.-langsamste Zeit. So schlecht war sie seit 2012 nicht mehr. Mal schauen, ob sie sich von diesem Erlebnis erholt hat.
Schnellste im Kombi-Slalom war übrigens Emma Aicher. Die Deutsche könnte ihre dritte Medaille in Cortina gewinnen. Auch die zweite Fahrerin aus Deutschland, Lena Dürr, gehört zum erweiterten Favoritenkreis.
Schnellste im Kombi-Slalom war übrigens Emma Aicher. Die Deutsche könnte ihre dritte Medaille in Cortina gewinnen. Auch die zweite Fahrerin aus Deutschland, Lena Dürr, gehört zum erweiterten Favoritenkreis.
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Biathlon
Biathletin Grotian gefrustet
Ihre Olympia-Premiere scheint sich Biathletin Selina Grotian ganz anders vorgestellt zu haben: »Die Magie der Ringe, das Zusammenkommen der Athleten, der Geist... Das hat mich nie wirklich erreicht«, schreibt die 21-jährige bei Instagram. Es sei nicht die Erfahrung, von der sie geträumt habe.
Auch mit ihrer eigenen Leistung hadert Grotian. Die mehrmalige Junioren-Weltmeisterin erreichte Platz 55 im Einzel, 52 im Sprint-Rennen und landete auf Rang 41 in der Verfolgung. »Ich suche ehrlich gesagt nach Antworten«, schreibt sie. »Hat mich die Höhe nach Covid stärker beeinträchtigt als erwartet?«
Auch mit ihrer eigenen Leistung hadert Grotian. Die mehrmalige Junioren-Weltmeisterin erreichte Platz 55 im Einzel, 52 im Sprint-Rennen und landete auf Rang 41 in der Verfolgung. »Ich suche ehrlich gesagt nach Antworten«, schreibt sie. »Hat mich die Höhe nach Covid stärker beeinträchtigt als erwartet?«
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Curling
Hosen-Tribut für den verstorbenen Ex-Kapitän
Als Hommage für den an Krebs gestorbenen früheren Kapitän Thomas Ulsrud haben die norwegischen Curler bei Olympia die legendären bunten Hosen zurückgebracht. Beim 4:7 gegen Schweden in Cortina d’Ampezzo präsentierte sich das Team in den Hosen mit dem markanten Rautenmuster in den Nationalfarben rot-blau-weiß. Diese hatte die Auswahl um den damaligen Skip Ulsrud bei früheren Winterspielen berühmt gemacht.
»Wir dachten, ein Spiel zu Ehren des alten Teams und in der kompletten norwegischen Tracht auf dem Eis wäre einfach großartig«, sagte Norwegens aktueller Kapitän Magnus Ramsfjell. »Thomas war ein unglaublicher Mensch, ein unglaublicher Curler und hatte eine große Leidenschaft für Curling und für alles, was mich interessierte. Seine Energie war einfach fantastisch.«
Ulsrud war im Jahr 2022 im Alter von 50 Jahren an Krebs gestorben. Er hatte mit seinem Team bei den Winterspielen 2010 in Vancouver nicht nur Silber geholt, sondern auch mit den ungewöhnlichen Hosen für Furore gesorgt. Diese hatten eine eigene Facebook-Seite mit zahlreichen Followern, auch König Harald V. erhielt ein Exemplar.
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Bob
Olympiasieger Lochner dankt seiner Schwiegermutter
Nach seiner Gold-Fahrt durch den Eiskanal schloss Bobpilot Johannes Lochner seine Frau und seine Eltern in die Arme – nur sein Sohn fehlte. »Der ist im Bett und schläft«, sagte Lochner, die Schwiegermama passe auf. Die sei »die gute Fee«: »Großen Dank, dass sie sich geopfert hat und im Hotel geblieben ist.«
Viel Zeit zum Nachfeiern mit der ganzen Familie bleibt Lochner nicht: Am Sonntag steht noch die Fahrt im Viererbob an.
Viel Zeit zum Nachfeiern mit der ganzen Familie bleibt Lochner nicht: Am Sonntag steht noch die Fahrt im Viererbob an.
Johannes Lochner (l.) und Georg Fleischhauer. Foto: Jure Makovec / EPA
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Skispringen
Emma Weiß ist die einzige Aerials-Springerin Deutschlands. Sie dreht Salti und Schrauben in der Luft – ohne finanzielle Förderung. Aber, wie mein Kollege Florian Haupt schreibt, mit der Hilfe von oben. Das weiß sie seit einer »Offenbarung«. Lesen Sie hier seinen Text: »Wenn sie bis zu 15 Meter hoch springt, glaubt sie Gott an ihrer Seite«
Emma Weiß in der Luft. Foto: Stephen Cloutier / FIS / action press
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Guten Morgen, liebe Wintersport-Freunde und Olympia-Enthusiasten! Wir – mein Kollege Jonas Mielke und ich – freuen uns, gemeinsam mit Ihnen einen aufregenden Tag voller emotionaler Geschichten und beeindruckendem Hochleistungssport zu erleben. Und wenn das nicht passiert, hoffen wir wenigstens auf ein paar kuriose und lustige Auftritte. Was es auch wird: Wir werden darüber berichten. Viel Spaß!
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